Autobahn – Wo zu Pfingsten Staus bevorstehen – Auto & Mobil


  • Automobilclubs warnen vor Staus zu Pfingsten. Das lange Wochenende und der Ferienstart in Baden-Württemberg und in Bayern sind auch der Beginn der „sommerlichen Stauhochsaison“.
  • Vor allem im Süden, an den Küsten und rund um die Großräume Berlin, Hamburg und München sowie dem Ruhrgebiet droht „Reisefrust“.
  • Auch in Österreich und in der Schweiz müssen sich Autofahrer zu Pfingsten auf kilometerlange Staus einstellen.

Es wird voll, es wird stocken, und viele werden lange stillstehen. Am kommenden Pfingstwochenende (7. bis 10. Juni) brauchen Reisende richtig gute Nerven auf den Autobahnen. Es sei der Start in die „sommerliche Stauhochsaison“, berichtet der Auto Club Europa (ACE). Und auch der ADAC warnt vor „Reisefrust“ und „lebhaftem Reiseverkehr“. Ganz Deutschland sei unterwegs, so der Automobilclub. Zum einen zum verlängerten Wochenende, da in Bundesländern wie etwa Berlin und Niedersachsen nach dem Pfingstmontag noch der Dienstag (11. Juni) schulfrei ist.

Viele machen sich zum anderen auf den Weg in den Urlaub. So starten Baden-Württemberg und Bayern in zweiwöchige Ferien. Das ist auch der Grund, warum vor allem im Süden die Staugefahr am höchsten ist, vor allem in südlicher und südöstlicher Richtung. Als Stauhöhepunkte nennen die Autoclubs den Freitagnachmittag, den Samstag sowohl am Vormittag als auch am frühen Nachmittag. Problemloser rolle es am Pfingstsonntag – abgesehen vom Ausflugsverkehr rund um die Naherholungsgebiete. Rückreisende füllen dann am Montag und Dienstag jeweils vor allem am Nachmittag die Fernstraßen.

Generell müssen sich Autofahrer besonders rund um die Großräume Berlin, Hamburg, München und das Ruhrgebiet, auf den Routen zu und von den deutschen Küsten sowie auf den in der folgenden Grafik markierten Strecken auf Behinderungen und Staus einstellen:

Die Stauprognose des ADAC für das Pfingstwochenende von 7. bis 11. Juni.

(Foto: ADAC)

Auch in Österreich und in der Schweiz müssen die Autofahrer zu Pfingsten mit Staus auf den klassischen Reiserouten rechnen. Vor allem ab Freitagnachmittag und am Samstagvormittag in südlicher Richtung. Am Montagnachmittag geht alles wieder retoru nach Norden. Der ADAC nennt besonders die Tauern-, Inntal-, Brenner- und Rheintalautobahn als Schwerpunkte. Auch auf der Fernpass- und Gotthardroute ist Geduld gefragt.

In der Schweiz stockt es besonders vor dem Gotthardtunnel. Ab einer Stunde Wartezeit rät der ACE als Ausweichstrecke zur San Bernardino Route (A 13). Bei der Rückreise von Österreich nach Deutschland können Grenzkontrollen vor allem an den Übergängen Suben (A 3), Walserberg (A 8) und Kiefersfelden (A 93) für Verzögerungen sorgen, teilt der ADAC mit.

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