Brand in Notre-Dame – Diese Kunstwerke wurden aus dem Inferno gerettet

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Das Feuer in Notre-Dame hat gigantische Schäden angerichtet. Dennoch konnten die meisten unersetzlichen Kunstwerke in Sicherheit gebracht werden. Die geretteten Schätze im Überblick.

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Der größte Teil der religiösen und künstlerischen Schätze konnte aus der brennenden Pariser Kathedrale Notre-Dame gerettet werden. Einige Reliquien, wie etwa die Dornenkrone, sind von Kaplan Jean-Marc Fournier aus der Kathedrale gerettet worden sein. Der Geistliche war 2015 nach dem Bataclan-Anschlag in das Gebäude gegangen, um Verletzten Trost zuzusprechen und die Toten zu segnen. 

Wertvolle Dornenkrone gerettet

Die für Katholiken sehr wertvolle Dornenkrone und andere Gegenstände seien im Pariser Rathaus untergebracht worden, sagt Frankreichs Kulturminister Franck Riester.

Neben der Dornenkrone sind weitere Kunstwerke in Sicherheit:

  • die Tunika Saint-Louis und
  • 16 Statuen, die ein paar Tage vor dem Feuer zur Restauration vom Dach der Kathedrale genommen worden sind. 
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Kulturminister: Mut der Feuerwehr hat Notre-Dame gerettet

Es habe die reale Gefahr bestanden, dass der Nordglockenturm bei dem Brand zerstört wird, erklärte der Minister. „Und das hätte dann zur völligen Zerstörung von Notre-Dame de Paris geführt.“ Der außergewöhnliche Mut der Feuerwehr habe das verhindert. Nun müsse man an den Wiederaufbau denken. „Wir haben immer noch die Fachkenntnis, ein solches Gebäude zu bauen.“

Der Kulturminister twitterte auch Bilder von Einsatzkräften, die Kunstwerke in Transportfahrzeuge verladen.

Das Feuer war am Montagabend in der weltberühmten Kathedrale im Herzen von Paris ausgebrochen. Die Flammen verwüsteten kurz vor Ostern den Sakralbau, der Dachstuhl stand lichterloh in Flammen. Die Feuerwehr brachte es in den frühen Morgenstunden unter Kontrolle. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hatte am Abend erklärt, das Schlimmste sei verhindert worden.





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