Der Fahrrad-Blog des Tagesspiegel: Wenn der Radweg zum Taxistand wird – Liveblog – Sport



Am Betriebsverkehr vorbei zur Schule

Tagesspiegel-Praktikant Henrik Albert fährt im Sommer täglich zur Schule. Der Weg dorthin ist nicht immer angenehm.

Die ersten Sonnenstrahlen kommen und damit die Zeit zum Fahrrad fahren. Ich und ein paar Freunde fahren im Sommer fast jeden Tag mit dem Fahrrad zur Schule.  Unser Weg geht dabei am Meibachufer entlang. Dabei müssen wir mehrere Kreuzungen überqueren, die gefährlichste die wir dabei überqueren müssen, ist die Kreuzung Pannierstraße/Meibachufer. Im Betriebsverkehr ist es dort sehr hektisch, da sich viele Autofahrer nicht an die Ampelphasen halten und oftmals noch kurz vor den Radfahrern vorbeirasen. Dort muss man dann immer total vorsichtig fahren, weil es immer wieder passiert, dass man scharf in die Bremse treten muss. Nach dieser Ecke können wir jedoch entspannt weiter zur Schule fahren. 

Auf dem Heimweg fahren wir dann meistens über das Tempelhofer Feld zurück. Dort scheint dann immer schön die Sonne und wir können dort gut herum radeln, weil man nicht auf Autos achten muss, sondern nur auf die Personen vor Ort. Außerdem ist der Boden dort sehr schön und eben. Anschließend fahren wir noch ein Stück durch die Hasenheide und dann sind wir fast zu Hause. Das letzte Stück, das wir fahren, führt über die gut geteerte Körtestraße.

Ich mag es, morgens zur Schule zu fahren, weil man sich dann schon früh bewegt und dadurch wach wird. Außerdem kann man das schöne Wetter schon genießen, bevor man dann in der Schule sitzt und lernt. Was mich jedoch etwas stört, ist das man oft auf der Straße fahren muss und dann neben einem die Autos oder Lastwagen extrem eng vorbeifahren. 



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