Deutschland gegen Serbien: Die Stimmen zum 1:1 im Testspiel


Leon Goretzka: „Es war zu wenig. Wenn man schaut, wie viele Torchancen wir haben, müssen wir gewinnen.“

Leon Goretzka zu seinem Tor: „Marco hat intuitiv gewusst, dass da jemand steht und hat das gut gemacht. Und ich dann auch.“

Joachim Löw: „Es war schade, dass wir durch ein Standardtor so früh in Rückstand geraten. Dann fehlen in der ersten Halbzeit noch die Automatismen, wir haben auch einige Abstimmungsprobleme. In der zweiten Halbzeit zeigt die Mannschaft ein sehr gutes Signal. Wir haben nach vorne gespielt, am Ende fehlt aber die Konsequenz im Torabschluss. Das ist aber auch ein Erfahrungsprozess.“

Sorgen um Sané: „Alles ok“

Leroy Sané: „Ich bin gar nicht so zufrieden mit mir. Es gab gute Ansätze, aber da muss noch mehr kommen. Wir haben Phasen, wo wir uns gut durchsetzen, aber es fehlt am Ende die Konsequenz.“

Sané zum Brutalo-Foul: „Mit meinem Sprunggelenk ist alles ok. Es sah schlimmer aus, als es war.“

Sané zur Leaderrolle: „Ich versuche mein Bestes zu geben und natürlich auch die Mannschaft nach vorne zu pushen, den Mitspielern Mut zuzusprechen.“

Marco Reus: „Insgesamt war es zu wenig. Wir sind immer noch Deutschland, egal was letztes Jahr passiert ist. Unser Anspruch sollte immer sein, zu gewinnen. Das haben wir nicht geschafft.“

Marc-Andre ter Stegen: „Nach den vielen Wechseln in der Mannschaft haben wir in der zweiten Hälfte ein gutes Spiel gemacht, in der ersten noch nicht so. Ich glaube, die Zuschauer haben gemerkt, dass wir unsere Zeit noch brauchen, um uns einzuspielen.“

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