Dünnes Haar im Alter: Sanft pflegen

Dünnes Haar im Alter  

Sanft pflegen – und im Zweifel zum Arzt gehen

08.07.2019, 10:54 Uhr
| dpa

Dünnes Haar im Alter: Sanft pflegen - und im Zweifel zum Arzt gehen. Noch normal oder schon zu viel? Etwas Haarschwund ist im Alter normal, ab einer gewissen Menge sollten Betroffene aber zum Arzt gehen.

Noch normal oder schon zu viel? Etwas Haarschwund ist im Alter normal, ab einer gewissen Menge sollten Betroffene aber zum Arzt gehen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn. (Quelle: dpa)

Baierbrunn (dpa/tmn) – Mit steigendem Alter nimmt die Zahl der Haare ab, genau wie ihre Dicke. Das ist ganz normal – übermäßiger Schwund kann aber auch eine medizinische Ursache haben.

Wer sich Sorgen um seine Haare macht, sollte deshalb beim Arzt nachfragen, rät die Zeitschrift „Senioren Ratgeber“ (Ausgabe 7/2019). Mögliche Ursachen sind ein Nährstoffmangel oder Schilddrüsenprobleme, eventuell handelt es sich auch um Neben- oder Wechselwirkungen von Medikamenten.

Gibt es keine medizinische Ursache, lässt sich der altersbedingte Haarschwund kaum aufhalten. Ältere können dünne Haare aber so pflegen, dass sie weiter Freude damit haben. Waschen sollte man sie zum Beispiel mit mildem Shampoo für trockene oder empfindliche Kopfhaut.

Geföhnt werden die Haare am besten gar nicht – und wenn doch, dann mit geringer Hitze. Besser als eine reguläre Spülung ist, alle zwei bis drei Wochen eine Feuchtigkeitskur zu verwenden. Und mit Haarspray oder -gel sollten Betroffene eher sparsam umgehen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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