Gewinner und Verlierer der Woche: CES 2020-Edition

[ad_1]Für Technik-Nerds war es mit Sicherheit wie Weihnachten und die Consumer Electronics Show 2020 der Weihnachtsmann. Das Event in Las Vegas überflutete uns diese Woche geradezu mit Ankündigungen und Überraschungen. Zeit für uns einen Rundschlag zu machen und zu schauen, wer die wahren Gewinner und Verlierer der Veranstaltung waren! 

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Die CES hat diese Woche wirklich viele Momente und Bekanntgaben gehabt, die es Wert wären erwähnt zu werden. Weil wir aber alle nicht so viel Zeit haben, will ich mit Euch lieber einen näheren Blick auf Roland’s GO:LIVECAST Live-Streaming-Studio für Smartphones und Samsungs neues Galaxy Chromebook werfen. Beide haben mich mit ihren Geräten aus technischer Sicht enorm beeindruckt. Am Ende kann es aber nur einen Sieger geben. Kommen wir also zu meinen persönlichen Highlights dieser Woche.

Gewinner der Woche: Verlust von Benzin ist Gewinn von Silikon

Auf der CES 2020 sind wirklich viele Themen aufgetaucht. Wie ein Flitzer beim Fußball erregte aber ganz besonders eine Sache meine Aufmerksamkeit: Und zwar, wie verzweifelt jeder in die Autoindustrie einsteigen will. Ganz unverständlich ist es natürlich nicht. Während wir überall auf der Welt immer schneller auf ein Benzin- und Dieselverbot zu gehen, ist die Entwicklung von Elektromobilität und autonomen Fahren immer rasanter im Gang. Kein Wunder, dass sich die Hersteller darum reißen mitzumischen.

Wenn traditionelle Technikunternehmen wie Sony Konzepte von Autos vorstellen und traditionelle Autohersteller wie beispielsweise Mercedes-Benz die CES mit ihrem technisch Zukunftswagen rocken, dann erleben wir gerade den Moment, wo sich beide Bereiche in der Mitte treffen.

Daimler keynote
Mercedes-Benz Konzept Vision AVTR wird auf der CES vorgestellt. / © CES®

Zweifellos war Sonys Vision S die größte Überraschung der Messe, selbst wenn wir den Wagen niemals wirklich auf der Straße sehen werden. Aber das ist auch eigentlich gar nicht der springende Punkt hier. Fakt ist doch, dass Sony mit seinem Konzept gezeigt hat, dass es wirklich ein Teil der Autoindustrie sein will. Und wenn wir jetzt schon sehen, wie sich digitale Technik und Autos immer weiter annähern, ist es doch nicht so abwegig, dass wir solche Bekanntgaben in den nächsten Jahren häufiger sehen werden. Ich weiß ja nicht wie Ihr das seht, aber ich als Autofahrer, bin gespannt wo die Reise hingeht.

Verlierer der Woche: Wird Samsung jetzt total bekloppt?

Es war eine interessante Woche für Samsung und ich wiederhole gerne, dass die Südkoreaner gezeigt haben, dass sie immer noch erstaunliche Hardware entwickeln können. Das Galaxy Chromebook ist ohne Zweifel ein wunderschönes Gerät. Trotzdem endet für mich die CES-Woche mit dem deutlichen Gefühl, dass das Unternehmen seinen Roten Faden verloren hat. Beispiele gefällig?

Wie wäre es mit Samsungs Smartphone-Strategie, die immer verworrener wird? Während die S- und die Note-Serie sicher immer mehr ähneln, erfahren wir diese Woche plötzlich, dass das S11 eigentlich S20 heißt. Dann gibt es beispielsweise die Lite-Versionen vom S10 und Note 10, obwohl das S10e dem S10 Lite sehr ähnlich ist. Und um das alles noch ein wenig verwirrender zu machen, hören wir, dass der Nachfolger vom letztjährigen Galaxy Fold das Galaxy Bloom sein wird. Es ähnelt einem Taschenspiegel und Sasmsung scheint ihre Hauptabnehmer bei zwanzigjährigen Frauen zu sehen. Ein bisschen skurril das ganze, wenn Ihr mich fragt.

Und natürlich sollten wir auch nicht Ballie vergessen, Samsungs AI-Tennisball für das Smart Home. H.S. Kim, Samsungs Consumer Electronics Präsident und CEO, kündigt auf der CEO ein ganzes Jahrzehnt mit Innovationen an, die den Menschen in den Mittelpunkt stellen (sagte ich bereits, dass ich das alles verrückt finde?). Außerdem verkündigt er, dass Samsung einem „Age of Experience“ zugeht. Nette Sache, aber war es nicht gar nicht mal so lange her, dass Samsung Bixby als die Zukunft von intelligenten, digitalen Helfern ankündigte. Wenn ich mir seine Beliebtheit so ansehe, hat das echt mal wahnsinnig gut funktioniert. [ad_2]

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