Google schmeißt Apps mit SMS-Zugriff aus Play Store


 

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Vor kurzem hat Google angekündigt, die Richtlinien für Apps zu verschärfen. Dabei geht es um Funktionen wie den Zugriff auf SMS oder die Anrufliste. Apps dürfen hierauf künftig nur noch zugreifen, wenn dies für die Hauptfunktion der App nötig ist. Google will damit Risiken für Sicherheit und Privatsphäre minimieren und auch verhindern, dass solche Berechtigungen mit betrügerischen Absichten ausgenutzt werden. Zwar müssen Android-Nutzer bestätigen, dass Apps diese Berechtigungen erhalten. Oft erlauben Anwender dies jedoch.

Entwickler waren zuvor von Google informiert worden und konnten auch um eine Fristverlängerung bitten, um ihre Apps zu ändern. Auch Ausnahmegenehmigungen konnten Entwickler beantragen. So sollen sich auch in Zukunft alternative Anruf- oder Nachrichten-Apps nutzen lassen.

Google beginnt nun damit zu prüfen, ob sich die Apps im Play Store an die Regeln halten. Dabei schaut Google, ob der Durchschnittsnutzer versteht, warum eine App Zugriff auf die fraglichen Funktionen braucht und wie Nutzer davon profitieren. Auch wie wichtig der Zugriff auf SMS und Anrufliste für die Hauptfunktion der App ist, soll überprüft werden. Darüber hinaus will Google auch untersuchen, welches Risiko sich daraus ergibt, dass eine App sensible Daten lesen kann.

Apps fliegen in den kommenden Wochen raus

In den kommenden Wochen sollen dann Apps aus dem Play Store entfernt werden, deren Entwickler gegenüber Google nicht erklärt haben, warum ihre Apps diese Berechtigungen einfordern. Sollte eine App entfernt werden, können Entwickler sie neu einreichen, wenn sie den Zugriff auf die fraglichen Daten entfernen. Soll eine App weiter Zugriff haben, können Entwickler sich gegenüber Google noch erklären – haben dann aber nur bis zum 9. März Zeit.

Google weist darauf hin, dass sich die nötigen Funktionen oft realisieren lassen, wenn andere Programmierschnittstellen genutzt werden, deren Berechtigungen nicht so ausschweifend sind. So lassen sich SMS-Verifizierungen mit dem „SMS Retriever API“ abwickeln, anstatt kompletten Zugriff auf die SMS-Funktion zu verlangen.



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