»Ich weiß, wie sich Armut anfühlt« (neues-deutschland.de)


Sibylle Berg stellt ihr neuestes Werk „GRM.Brainfuck“ mit einer multimedialen Performance vor, das kein Entkommen zulässt.

Foto: imago images/Sven Simon

Ihren neuen Roman »Grime.Brainfuck« präsentieren Sie mit Performances. Sie treten mit Videos, Musik und Schauspielern auf. Möchten Sie als Autorin in den Hintergrund des Romans treten?

Dass wir bei dieser Tour zehn Beteiligte haben, ergab sich für mich aus der Thematik des Buches, das aus vielen Stimmen und Geschichten besteht. Und natürlich aus den vier jugendlichen BuchheldInnen. Und aus meiner Vorliebe, Lesungen zu multiartistischen Performances zu machen, damit ich die ZuhörerInnen nicht langweile.

Dabei werden manche Abschnitte, die im Buch erst weiter hinten kommen, früher vorgestellt und andersherum. Ist das ein Plädoyer dafür, dass das Buch in alle Richtungen funktioniert? Man es irgendwo aufschlagen und lesen kann?

Das Buch funktioniert, wie die meisten Bücher, am besten in dem man es von vorne nach hinten liest. Auch wenn es in der Geschichte viele Seitenstränge gibt, Ausflüge in die Gehirne der künstlichen Int…

Warum endet dieser Text denn jetzt schon? Mittendrin? Ich möchte den Artikel gerne weiterlesen!

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