Schweinepest rückt näher: Auch Brandenburg bereitet sich auf Ernstfall vor

Jäger erklärt, wie wir alle mit Frischfleisch-Regel die Schweinepest verhindern. FOCUS ONLINE
In Europa breitet sich die Afrikanische Schweinepest immer weiter aus. In Polen verzeichnen die Behörden inzwischen mehrere Funde von verendeten Wildschweinen. Die Tierseuche könnte nun auch sehr bald deutsche Wälder erreichen. Alle Informationen zur Schweinepest lesen Sie im Ticker von FOCUS Online.

  • Afrikanische Schweinepest wütet in Osteuropa
  • Sorge vor Ausbruch der Tierseuche in Deutschland
  • Niedersachsen bereits in „höchster Alarmbereitschaft“
  • Auch andere Bundesländer treffen Vorbereitungen

Sorge vor Schweinepest: Brandenburg bereitet sich auf Ernstfall vor

15.50 Uhr: Mit intensiven Suchen, verstärkter Bejagung und umfassenden Untersuchungen toter Wildschweine will sich Brandenburg gegen die Afrikanischen Schweinepest wappnen. Auch über das Aufstellen von mobilen Wildschutzzäunen wird nachgedacht, wie Brandenburgs Verbraucherschutzministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) am Dienstag in Potsdam mitteilte. Erste Zäune habe das Land bereits angeschafft. Über den Einsatz wollen man sich mit Polen, den daran angrenzenden Bundesländern und dem Bund abstimmen.

„Noch gibt es in Brandenburg keinen ASP-Fall. Wir sind aber für den Ernstfall gerüstet“, sagte Nonnemacher. Das Virus war zuletzt bei einem toten Wildschwein in der Nähe von Nowogrod Bobrzanski in der polnischen Woiwodschaft Lebus gefunden worden. Der Ort liegt rund 40 Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze entfernt.

Hintergrund

Was ist die Afrikanische Schweinepest?

Die Afrikanische Schweinepest ist eine schwere Virusinfektion, die ausschließlich Haus- und Wildschweine befällt. Seit 2014 verbreitet sich die Tierseuche besonders in osteuropäischen Ländern. Im September 2018 wurde die Schweinepest erstmals in Belgien, im November 2019 in Polen nachgewiesen. Ursprünglich ist die Pest in Afrika beheimatet gewesen.

Ist die Schweinepest für den Menschen gefährlich?

Das ASP-Virus befällt nur Wild- und Hausschweine. ASP ist nicht auf den Menschen übertragbar – weder durch den Verzehr von Schweinefleisch, noch über direkten Tierkontakt.

Wie verbreitet sich die Tierseuche?

Der Mensch spielt bei der Verbreitung der Seuche eine wichtige Rolle, etwa durch unsachgemäße Entsorgung von virushaltigen Lebensmitteln oder durch virushaltiges Material an Schuhen und Fahrzeugen.

Quelle: bmel.de

FDP fordert stärkere Einfuhrkontrollen zum Schutz vor Schweinepest

Dienstag, 10. Dezember 2019, 9.16 Uhr: Zum Schutz vor einer drohenden Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest nach Deutschland fordert die FDP stärkere Kontrollen. In den vergangenen drei Jahren seien bei Einreisenden an Häfen und Flughäfen jährlich 10.000 bis 15.000 Kilogramm Fleisch beschlagnahmt worden, das illegal nach Deutschland eingeführt werden sollte, geht aus einer Antwort des Bundeslandwirtschaftsministeriums auf FDP-Anfrage hervor. „Die Gefahr ist groß, dass auch virulentes Fleisch eingeführt wird“, sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Karlheinz Busen der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ vom Montag.

Laut Ministerium wurde das Fleisch in Paketsendungen oder Reisegepäck entdeckt. Busen sagte der Zeitung, die Dunkelziffer dürfte um ein Vielfaches höher liegen.

Busen warnte vor den Folgen eines Ausbruchs für deutsche Schweinebetriebe: „Der Export mit zahlreichen Handelspartnern wie zum Beispiel China würde eingestellt, und die Preise für Schweinefleisch würden ins Bodenlose abrutschen.“

Sachsen-Anhalt wappnet sich mit Zaun und Soldaten für Schweinepest

12.07 Uhr: Um sich auf einen Ausbruch vorzubereiten, plant das Umweltministerium in Sachsen-Anhalt im kommenden Jahr weitere Übungen. Daran werde auch das Landeskommando Sachsen-Anhalt der Bundeswehr teilnehmen, sagte eine Sprecherin des Ministeriums.

Sachsen-Anhalt hat den Ernstfall schon mehrmals geprobt: 2017 gab es eine bundesweite Übung, 2018 nahm das Land an einer Übung mit Bayern, Thüringen und Sachsen teil. Im März dieses Jahres testete eine Task Force des Landes mit dem Technischen Hilfswerk (THW) im Harz einen 25 Kilometer langen Wildschweinzaun und übte die Desinfektion von Flächen, Fahrzeugen und Menschen. Wann die Übungen im kommenden Jahr stattfinden sollen, stand noch nicht fest.

Bauern in Thüringen fürchten Einschleppen der Afrikanischen Schweinepest

9. Dezember 2019, 11.43 Uhr: Thüringens Bauern sind massiv in Sorge, dass die Afrikanische Schweinepest bald auch in Deutschland ausbrechen könnte. Zwar seien die meisten Ställe gegen das Einschleppen von Keimen abgeriegelt, sagte der Vorsitzende der Interessengemeinschaft der Schweinehalter in Thüringen (IGS), André Telle.

Doch bei einem Ausbruch könnten wichtige Exportmärkte wegbrechen und die Erlöse rapide sinken. Nach Auskunft des Erfurter Gesundheitsministeriums bereiten sich die Thüringer Behörden seit dem ersten in der EU bekanntgewordenen Ausbruch 2014 auf den Ernstfall vor. Dazu habe es mehrere Übungen – auch länderübergreifend – gegeben, erklärte Ministeriumssprecher Stefan Wogawa.

Politikerin empfiehlt Landwirten Versicherung gegen Schweinepest

16.17 Uhr: Die CDU-Landwirtschaftsexpertin Beate Schlupp hat Landwirten zu einer Versicherung gegen mögliche Schäden durch die Afrikanische Schweinepest geraten. „Bei Ausbruch werden Sperrbezirke eingerichtet, in denen nicht nur der Handel mit Schweinen, sondern auch mit Futtermitteln eingeschränkt werden kann. In so einem Fall kann sich für einen Betrieb schnell die Existenzfrage stellen“, sagte Schlupp. Versicherungsunternehmen bieten sogenannte Ertragsschadensversicherungen auch im Fall von Tierseuchen an.

Des weiteren forderte sie, den Handel mit Wildfleisch aus Polen zu unterbinden. Dem Berliner Wildhandelsunternehmen Polfood GmbH zufolge ist aufgrund der Schweinepest in Polen derzeit kein Wildschweinfleisch auf dem Markt. Polfood habe in diesem Jahr noch kein einziges Wildschwein nach Deutschland eingeführt. Wegen der Krankheit und den Sperrzonen sei die Ware knapp. Das betreffe das Fleisch von Haus- wie Wildschweinen. Derzeit werde eher Schweinefleisch aus Deutschland nach Polen verkauft.

Weitere Vorsorgemaßnahmen wegen Schweinepest in Polen

11.46 Uhr: Angesichts der Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest in Polen werden Vorsorgemaßnahmen weiter verstärkt. In der kommenden Woche sollen deutsche und polnische Tierärzte im Grenzgebiet Informationen austauschen und über das weitere Vorgehen beraten, teilte das Bundesagrarministerium am Freitag mit. Man sei zudem von der EU-Kommission in Kenntnis gesetzt worden, dass die auf polnischer Seite eingerichtete Zone mit Ausfuhrbeschränkungen für Schweine und Fleischprodukte in Kürze unmittelbar bis zur deutsch-polnischen Grenze reichen werde.

Niedersachsen ist in „höchster Alarmbereitschaft“

11.03 Uhr: Als Vorbereitung auf einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest plant das Land Niedersachsen die Ausbildung von Wildschweinkadaver-Suchhunden. Wie eine Sprecherin des Landwirtschaftsministeriums der Deutschen Presse-Agentur sagte, gibt es erste Gespräche mit Vertretern unterschiedlicher Verbände. „Vorgesehen ist – aufbauend auf den Erfahrungen zur Ausbildung und Prüfung im Saarland –, ebenfalls in eine Ausbildung einzusteigen.“

Im Saarland gibt es seit kurzem speziell ausgebildete und geprüfte Wildschweinkadaver-Suchhunde. Diese sollen im Ernstfall tote Wildschweine aufspüren, um eine weitere Ausbreitung der Seuche zu verhindern. Kadaver müssen schnellstmöglich gefunden und entfernt werden, weil die Erreger selbst während des Verwesungsprozesses noch lange ansteckend sind.

Wann und von wem die ersten Hunde in Niedersachsen ausgebildet werden, ist noch unklar. „Ein möglicher Verein wäre neben dem Jagdgebrauchshundeverband der Bundesverband der Rettungshunde“, sagte die Sprecherin des Landwirtschaftsministeriums, Natascha Manski. Ziel sei, die Ausbildung so bald wie möglich anzubieten.

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist in vielen Regionen Osteuropas verbreitet, Mitte November wurde das Virus in Westpolen nachgewiesen – rund 85 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Der Erreger ist für Wild- und Hausschweine in der Regel tödlich, für Menschen ist er ungefährlich. Ein Ausbruch der Seuche in Deutschland hätte massive wirtschaftliche Folgen für Schweinehalter. Ab dem ersten Nachweis bei einem Wild- oder Hausschwein sei der Export in Länder außerhalb der EU nicht mehr möglich, hatte der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes, Bernhard Krüsken, gesagt.

Für das Bundesland Niedersachsen, in dem deutschlandweit die meisten Schweine gehalten werden, wären die Konsequenzen dramatisch. „Wir sind in höchster Alarmbereitschaft“, sagte Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) Ende November. Sie rief alle zuständigen Behörden in den Landkreisen und die schweinehaltenden Betriebe dazu auf, Präventionsmaßnahmen peinlich genau einzuhalten.

Niedersachsen versucht mit verschiedenen Maßnahmen, eine Einschleppung der Schweinepest zu verhindern und im Fall eines Ausbruchs bestmöglich vorbereitet zu sein. Schweinehalter, Jäger, Viehhändler und Transportunternehmen werden nach Angaben des Landwirtschaftsministeriums etwa mit Merkblättern und Veranstaltungen informiert. Zudem gibt es landes- und bundesweite Übungen, um die Abläufe bei einem Seuchenfall zu trainieren. Erlegte Wildschweine werden stichprobenartig auf ASP untersucht. Das Land stellt für die ASP-Prävention rund zwei Millionen Euro pro Jahr und für die Bekämpfung ebenfalls rund zwei Millionen Euro bereit.

An den Kosten der Ausbildung von Wildschweinkadaver-Suchhunden wird sich das Land beteiligen, wie Ministeriumssprecherin Manski sagte. Die Suche mit Hunden sei aber nur ein Baustein von vielen. „Die Leistung für eine konzentrierte systematische Suche mit einem Hund an der Leine beträgt maximal sieben Hektar pro Tag“, sagte die Sprecherin. „Bei dieser Leistung kann die Suche nicht ganzflächig erfolgen, da der Zeitaufwand bei einer maximalen Einsatzzeit eines Hundes von jeweils zwei Stunden vormittags und nachmittags immens ist.“

Einsatzschwerpunkte könnten etwa dicht bewachsene Waldgebiete sein. Der Sprecherin zufolge gehen die Behörden bundesweit von einem Bedarf von rund 40 bis 50 Hunden für die Fallwildsuche aus.

Bundesländer treffen Vorbereitungen gegen die Schweinepest:

6. Dezember 2019, 08.55 Uhr: Angesichts des steigenden Risikos eines Ausbruchs der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland sind die Behörden gefährdeter Länder in Alarmbereitschaft. Nach „aktuellen Informationen aus Polen“ ist die Seuche „bis auf circa 40 Kilometer an die deutsche Grenze herangerückt“, erklärte die sächsische Verbraucherschutzministerin Barbara Klepsch (CDU) am Donnerstag. Eine erfolgreiche Tierseuchenübung habe aber „gezeigt, dass wir im Ernstfall gut vorbereitet und gewappnet sind“.

Seit Montag wurden demnach in Sachsen unter anderem die Suche nach an dem Virus verendeten Wildschweinen, der Aufbau eines Elektrozauns und die „seuchenspezifische Tötung eines Hausschweinebestandes“ in einem Dresdner Schweinebetrieb geprobt.

„Eine Einschleppung der Afrikanischen Schweinepest in unsere heimischen Wild- und Nutztierbestände durch menschliches Fehlverhalten, insbesondere im Reiseverkehr, ist nach wie vor hoch“, warnte Baden-Württembergs Verbraucherschutzminister Peter Hauk (CDU). Sein Land bereite sich seit über zwei Jahren auf einen möglichen Ausbruch vor und nutze dabei die „Erkenntnisse aus den bisherigen Ausbruchregionen anderer Länder“.

Baden-Württemberg sieht sich speziell durch die Nähe zu Belgien bedroht, wo im vergangenen Jahr ebenfalls Fälle der Schweinepest bekannt geworden waren. „Ruhiges Abwarten wäre völlig fehl am Platz“, sagte Hauk. Es müsse „alles unternommen werden“, damit die Pest „nicht durch menschliches Fehlverhalten nach Deutschland eingeschleppt wird“. Er appellierte besonders an Reisende und Fernfahrer, aus betroffenen Gebieten möglichst keine Schweinefleischprodukte mitzubringen und Lebensmittelreste unzugänglich für Wildtiere zu entsorgen.

Die Afrikanische Schweinepest ist für Menschen ungefährlich, für Haus- und Wildschweine hingegen tödlich. Nach Angaben der UN-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) wurden allein im August fünf Millionen Schweine in Asien vorsorglich getötet oder starben an der Seuche.

Klepsch sieht in der Seuche „ein hohes wirtschaftliches Risiko“ für heimische Landwirte, ebenso wie Bauernpräsident Joachim Rukwied: Er warnte in der „Passauer Neuen Presse“ vom Donnerstag vor fallenden Erzeugerpreisen für Schweinefleisch. „Ein Ausbruch in Deutschland würde wohl dazu führen, dass wir nicht mehr in sogenannte Drittländer, also in Länder außerhalb der EU, exportieren könnten.“

Afrikanische Schweinepest kommt immer näher – Fund in Westpolen

4. Dezember 2019, 11.09 Uhr: Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist drei Wochen nach einem Ausbruch in Westpolen noch näher an Deutschland herangerückt. Der Virus sei bei einem verendeten Wildschwein in der Nähe von Nowogrod Bobrzanski nachgewiesen worden, sagte Ortsbürgermeister Pawel Mierzwiak am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur in Warschau.

Der Ort liegt 42 Kilometer von der deutsch-polnischen Grenze entfernt. „Bei einer Suchaktion westlich unserer Gemeinde haben wir noch ein weiteres totes Wildschwein gefunden. Es ist aber durch einen unsauberen Schuss verendet“, sagte der Bürgermeister weiter. Der ASP-Erreger sei bei diesem Tier nicht nachgewiesen worden.

Auch der Deutsche Jagdverband wies auf Twitter mit Bezug auf Angaben polnischer Behörden darauf hin, dass die Seuche auf dem Vormarsch nach Westen sei.

Nowogrod Bobrzanski liegt im westlichen Teil der Woiwodschaft Lebus. In dieser Gegend nahe der Grenze zu Brandenburg gibt es seit Mitte November einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest. Begonnen hatte er in der Nähe der Ortschaften Nowa Sol und Slawa – rund 80 Kilometer von der Grenze zu Deutschland entfernt. Mittlerweile wurde der Erreger bei mehreren Dutzend verendeten Wildschweinen in der Region festgestellt.

Am Montag hatte die Kreisstadt Zielona Gora (Grünberg) ihren Einwohnern untersagt, die umliegenden Wälder zu betreten. Laut Nachrichtenagentur PAP wurde das ASP-Virus dort bei vier toten Wildschweinen nachgewiesen. Zielona Gora liegt etwa 60 Kilometer von der Grenze zu Deutschland entfernt.

Dänemark hat Wildschweinzaun entlang der deutschen Grenze fertiggestellt

3. Dezember 2019: Nach zehn Monaten Bauzeit hat Dänemark seinen umstrittenen Wildschweinzaun entlang der Grenze zu Deutschland fertiggestellt. Bauarbeiter befestigten am Montagvormittag das letzte Zaunteil nahe dem Grenzübergang Sofiedal knapp 20 Kilometer nordwestlich von Flensburg. Damit ist das dänische Bauprojekt, das auf einer Länge von knapp 70 Kilometern von der Ost- bis zur Nordsee verläuft, offiziell abgeschlossen.

Seit Ende Januar hatten die Dänen an dem Wildschweinzaun gebaut. Wie die dänische Naturverwaltung am Montag mitteilte, kostete der Bau umgerechnet nur rund sechs statt der ursprünglich veranschlagten fast elf Millionen Euro. Nach Angaben der Behörde verfügt der Zaun über 20 permanente Öffnungen für Grenzübergänge und größere Wasserläufe. Dort sollen die Wildschweine zum Beispiel durch Gerüche vom Überqueren der Grenze abgehalten werden. Für Wanderer und Spaziergänger gibt es zudem Tore und kleine Überquerungstreppen entlang des Zauns.

Der Wildschweinzaun ist eine von mehreren Maßnahmen, mit denen Dänemark seine wichtige und gewinnbringende Schweinezucht vor der Afrikanischen Schweinepest (ASP) schützen will. Der Erreger war zuletzt vermehrt in Polen aufgetreten. Viele Menschen in der eng verbundenen deutsch-dänischen Region halten den Zaun aber vor allem für ein Ärgernis und ein Symbol der Abschottung.

Der Effekt des Zauns wird von Experten außerdem infrage gestellt: Sie halten vor allem die Übertragung durch das Zutun des Menschen für das Hauptproblem im Kampf gegen die ASP. Über weggeworfene Brote mit Wurst aus dem Fleisch infizierter Tiere sowie den Schlamm in Radkästen von Autos oder in Schuhprofilen kann das Virus in zuvor nicht betroffene Gegenden eingeschleppt werden.

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