Sixt Share: Sixt bündelt Mobilitätsdienste und bietet Carsharing


Ob Angela Merkel wieder die Haare zu Berge stehen? Der bayerische Autovermieter Sixt legt seine drei Geschäftsfelder Sixt Rent, Sixt Share und Sixt Ride zusammen. Über eine App bekommen Kunden Zugriff auf alle Angebote des Unternehmens.

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Sixt-Kunden können über die App nicht nur Autos für mehrere Tage mieten, sondern auch für eine Fahrt, die wenige Minuten dauert. Es ist sogar möglich, das Auto am Straßenrand zu übernehmen und dann an einer Sixt-Station in einer anderen Stadt in Deutschland abzugeben. Die Mietdauer kann bis zu 27 Tage betragen. Schließlich ist es möglich, über die App in 250 Städten ein Taxi oder einen Chauffeur zu buchen – in den USA kooperiert Sixt mit Lyft.

Der Carsharing-Dienst steht ab sofort in Berlin zur Verfügung. Das Unternehmen will das Angebot ausweiten, auch auf kleinere Städte in Deutschland und Ende des Jahres auf weitere Städte in Europa.

Im vergangenen Jahr hat Sixt an sechs großen Stationen in Deutschland und den Niederlanden die Autovermietung per App getestet. Nunmehr können Kunden auch an weiteren Stationen Autos per App mieten. Allerdings lassen sich derzeit von den 240.000 Autos, die Sixt weltweit betreibt, nur wenige Tausend per App öffnen. Der Großteil soll entsprechend nachgerüstet werden.

Sixt war anfangs mit 50 Prozent am Carsharing-Dienst Drive Now beteiligt. Zu Beginn des Jahres 2018 zog sich das Unternehmen zurück und BMW übernahm Drive Now komplett. Inzwischen haben BMW und Mercedes Benz ihre Carsharing-Dienste Drive Now und Car2Go sowie weitere Mobilitätsdienste zusammengelegt.



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