So legen Sie Ihr Geld bequem und günstig mit einem ETF-Sparplan an

Eine junge Frau schaut auf ihren Laptop: Mit einem ETF-Sparplan investieren Sie regelmäßig eine bestimmte Summe in einen Indexfonds – ganz leicht von Zuhause im Internet. (Quelle: fizkes/Thinkstock by Getty-Images)
Um regelmäßig Geld in einen Indexfonds oder ETF anzulegen, bietet sich ein ETF-Sparplan an. Doch was ist das überhaupt? Was sind die Vorteile eines ETF-Sparplan? Wir klären die wichtigsten Fragen.

Wenn Sie nicht auf einmal eine größere Summe Geld anlegen und dabei höhere Erträge als auf einem Sparkonto erzielen wollen, bietet es sich an, regelmäßig kleinere Beträge mithilfe eines Sparplans zu investieren. Ein solches Sparinstrument gibt es auch für so genannte ETFs. Das sind spezielle Aktienfonds, also Aktienkörbe, bei denen ein Computeralgorithmus einen Aktienindex wie den Dax nachbildet.

Mit einem ETF-Sparplan entwickelt sich der Wert des Ihres angelegten Geldes parallel zu dem nachempfundenen Aktienindex. Der Clou dabei: Ihr Risiko ist dabei breit gestreut. ETFs sind zudem sehr günstig – gerade im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds, bei dem Sie mittels hoher Gebühren einen Manager bezahlen, der die Aktien in dem Fonds überwacht. Außerdem winkt Ihnen mit ETFs winkt Ihnen ein hoher Ertrag, genannt Rendite – gerade im Vergleich zum klassischen Sparbuch.

Doch was müssen Sie bei ETF-Sparplänen beachten? Wie viel Geld kann Ihnen solch ein Investment bringen? All das und noch mehr erfahren Sie in unserem Überblick mit den wichtigsten Infos:

Was ist überhaupt ein ETF-Sparplan?

Ein ETF-Sparplan ermöglicht Ihnen eine regelmäßige Einzahlung in einen ETF (engl. „Exchange Traded Funds“), auch Indexfonds genannt. Der Witz bei einem ETF-Sparplan: Statt auf einen Schlag einen größeren Betrag an der Börse zu investieren, legen Sie damit über einen längeren Zeitraum regelmäßig kleinere Summen Geld an, für die Sie Anteile ausgewählter ETFs kaufen. Bei manchen Direktbanken oder Onlinebrokern im Internet können Sie bereits mit 25 Euro pro Monat loslegen.

Gerade für Börsen-Anfänger sind Sparläne mit ETFs eine sehr attraktive Form der Geldanlage. Denn ETFs sind günstig und vergleichsweise risikoarm. Zur Erläuterung: Bei einem Indexfonds bildet ein Computeralgorithmus einen Aktienindex nach – beispielsweise den Dax oder den MSCI All Country World Index. ETFs enthalten also eine große Zahl verschiedener Aktien.

Der Clou für Sie als Anleger: Sie streuen Ihr Geld sehr breit, ohne selbst viel Ahnung von einzelnen Aktien haben zu müssen. Dadurch halten Sie Ihr Risiko, Verluste zu machen, gering. Im Falle eines ETFs, der den MSCI All Countries Index nachbildet, investieren Sie beispielsweise in mehr als 2.700 der größten börsennotierten Unternehmen aus vielen verschiedenen Branchen in der ganzen Welt. Da ETFs auf einen Fondsmanager verzichten, sind sie, auch im Falle eines Sparplans, günstiger als herkömmliche Aktienfonds.

Konkret funktioniert ein ETF-Sparplan so: Sie zahlen 25 Euro bei einer Direktbank im Internet ein. Für dieses Geld kauft dann die Direktbank Anteile an einem ETF, den Sie vorher ausgewählt haben. Wenn der Index, den Ihr ETF nachbildet, im Wert steigt, profitieren Sie von dieser Wertsteigerung – verkaufen Sie Ihre Anteile später, machen Sie in diesem Fall Gewinn.

Gerade in Zeiten niedriger Zinsen sind ETF-Sparpläne damit die perfekte Kombination aus Sparen und Investieren: Da Sie jeden Monat aufs Neue Geld einzahlen, zum Beispiel 25 Euro, wächst Ihr Grundstock an Kapital an, zudem profitieren Sie von den Aktienerträgen, die in der Regel deutlich über den Zinsen aufs Sparbuch liegen.

Zudem sind ETF-Sparpläne eine sehr flexible Form der Geldanlage. Denn bei den meisten ETF-Sparplänen ist es möglich, Zahlungen auszusetzen – oder auch mehr als die urprünglich geplante Rate einzuzahlen.

Ein weiterer Vorteil eines ETF-Sparplans: Sie müssen sich keine Gedanken über den richtigen Startzeitpunkt machen. Da Sie nicht einmalig einen großen Betrag, sondern regelmäßig viele kleine Summen investieren, ist es nicht einmal schlimm, wenn Sie bei fallenden Kursen einsteigen. In diesem Fall bekommen Sie einfach mehr Fondsanteile für Ihr Geld – steigen die Kurse später wieder, schöpfen Sie die Gewinne ab.

Grundsätzlich gilt: Legen Sie nur Geld an, das Sie die nächsten 15 oder 20 Jahre nicht benötigen. Denn auf kurze Sicht kann es sein, dass ein Aktienkurs ins Negative rutscht. Sollten Sie dann Ihr angelegtes Geld benötigen und Ihre ETF-Anteile verkaufen müssen, haben Sie womöglich Verluste gemacht.

Langfristig jedoch, so zeigen es zahlreiche Studien, gleichen sich kurzfristige Kursschwankungen wieder aus – sodass Sie Gewinne erwirtschaften und vom so genannten Zinseszins-Effekt profitieren: Denn Ihr angelegtes Geld vermehrt sich umso stärker, wenn Erträge, die vorher erwirtschaftet wurden, dazu kommen.

Welche Kosten sind mit einem ETF-Sparplan verbunden?

Bei einem Sparplan fallen verschiedene Kosten an. Auf folgende Punkte sollten Sie achten:

  • Depotkosten: Da Sie zunächst ein Depot eröffnen müssen, bevor Sie einen Sparplan anlegen können, sollten Sie diese Gebühren im Blick haben. Bei vielen Onlineanbietern und Direktbanken fallen – im Gegensatz zu Filialbanken – für ein Depot keine Kosten an. Bei herkömmlichen Banken und Sparkassen kann ein Depot mehr als 20 Euro im Jahr kosten.
  • Ausführungskosten: Beim Kauf von ETFs fallen häufig so genannte Ordergebühren an. Diese Kosten entstehen, wenn eine Direktbank einen bestimmten Kauf für Sie ausführt – also jedes Mal, wenn Sie Geld im Zuge des Sparplans in Ihr ETF-Investment zahlen. Das können entweder feste Beträge sein, beispielsweise 1,50 Euro pro Sparplanausführung – oder ein Prozentsatz des angelegten Betrages, zum Beispiel 0,2 Prozent. Bei 25 Euro wären das fünf Cent pro Monat.
  • Verwaltungsgebühren: Das sind die Kosten, die eine Fondsgesellschaft dafür erhebt, dass sie einen Fonds anbietet. Diese Kosten werden häufig in der Gesamtkostenquote („Total Expense Ratio“, kurz „TER“) zusammengefasst. ETFs – und somit auch Sparpläne in ETFs – kosten im Gegensatz zu aktiven Fonds dabei viel weniger, da kein Manager bezahlt werden muss, der den Aktienhandel steuert.

Unser Tipp: Manchmal werben Anbieter auch mit ETF-Aktionssparplänen. Bei diesen sind für einen bestimmten Zeitraum, zum Beispiel sechs Monate, die Kosten niedriger. Doch Vorsicht: Oft handelt es sich dabei nur um Lockangebote. Sobald der Zeitraum abgelaufen ist, zahlen Sie eine deutlich höhere Gebühr.

Wie hoch ist das Risiko bei einem ETF-Sparplan?

Das Risiko, Ihr Geld zu verlieren, ist bei einem Sparplan in einen ETF relativ gering. Denn Sie streuen Ihr Risiko sehr breit. Man spricht auch von einer hohen Diversifikation – ein entscheidender Vorteil eines ETF-Sparplans. Das ist anders als bei einem Sparplan in einzelne Aktien.

Der Grund: Ein Computeralgorithmus baut einen Aktienindex wie den Dax nach – so investieren Sie in alle Anteile der Unternehmen, die ein Index enthält. Neben dem Dax gibt es noch viele weitere Aktienindizes. Der MSCI World Index etwa bildet zum Beispiel die Wertentwicklung der 1.600 größten Unternehmensaktien aus 23 Industriestaaten nach. ETFs, die diesen Index nachempfinden, gelten als relativ sicher.

Eine noch breitere Streuung bietet der Index MSCI All Country World, der Anteile von mehr als 2.700 der größten börsennotierten Unternehmen der Welt enthält. So deckt er quasi die gesamte Weltwirtschaft inklusive der Schwellenländer ab. ETFs, die diesen Index nachbilden, gelten ebenfalls als risikoarm. Schließlich ist es unwahrscheinlich, dass alle abgebildeten Aktienkurse gleichzeitig stark fallen.

Ein weiterer Vorteil: Mit einem ETF-Sparplan müssen Sie sich nicht den Kopf zerbrechen, wann der ideale Einstiegszeitpunkt am Aktienmarkt ist. Mit Sparplänen teilen Sie Ihre Anlagesumme auf und investieren stückweise – so haben Sie letztlich viele kleine Einstiegszeitpunkte.

Dadurch reduzieren Sie Ihr Risiko, bei einem zu hohen Preis mit der gesamten, größeren Summe in den Aktienmarkt einzusteigen. Ein weiterer Pluspunkt zeigt sich in Zeiten, wenn die Kurse fallen: Dann kaufen Sie mit einem ETF-Sparplan besonders günstig Anteile eines Indexfonds. So bekommen Sie mehr Anteile für Ihr Geld.

Selbst in Crash-Zeiten, wenn alle Kurse fallen, können Sie mit einem ETF-Sparplan jederzeit einsteigen. Denn auf lange Sicht gleichen sich die Kursschwankungen aus.

Sollte ich mithilfe eines ETF- oder lieber eines Fonds-Sparplan investieren?

Das hängt von Ihren Vorlieben ab. Als Börsen-Einsteiger aber sollten Sie lieber mithilfe eines ETF-Sparplans investieren als in Sparpläne mit klassischen Aktien oder Fonds. Das hat mehrere Gründe:

  • Kosten: Dadurch dass bei ETFs Computer einen Aktienindex nachbilden, sind sie günstiger als herkömmliche Aktien- oder Mischfonds. Es muss schließlich kein Manager bezahlt werden, der die Zusammensetzung des Fonds überwacht. Bei ETFs ist deshalb die Gesamtkostenquote („Total Expense Ratio“, kurz „TER“), die alle wichtigen Kosten umfasst, deutlich geringer als etwa bei Aktienfonds. Das gilt auch für ETF-Sparpläne.
  • Erträge: ETFs erzielen bei breiter Streuung langfristig eine mindestens genauso hohe, oft sogar eine höhere Rendite als klassische aktiv gesteuerte Aktienfonds. Das liegt daran, dass es selbst Experten nur selten gelingt, exakte Prognosen über künftige Marktentwicklungen zu machen – um so bessere Renditen zu erwirtschaften als die breite Masse der Anleger. Ein Sparplan mit ETFs, die ganze Märkte abbilden, ist deshalb oft ertragreicher.
  • Transparenz: Ein weiterer Vorteil von ETF-Sparplänen ist die größere Transparenz von ETFs im Vergleich zu herkömmlichen Misch- oder Aktienfonds. Da ein ETF einen bestimmten Aktienindex nachbildet, wissen Sie als Anleger zu jedem Zeitpunkt, welche Unternehmensanteile der Fonds enthält. Aktiv gemanagte Fonds sind häufig weniger transparent, Anleger erfahren oft nur mit Zeitverzögerung oder an einem bestimmten Stichtag, aus welchen Aktien sich der Fonds gerade zusammensetzt.

ETF-Sparplan – reicht der MSCI World?

Für Anfänger gilt: Ein ETF-Sparplan auf den MSCI World reicht erst einmal aus. Der MSCI World Index enthält die Aktien der 1.600 größten Unternehmen aus 23 Industriestaaten. ETFs, die diesen Index nachbilden, gelten deshalb als relativ risikoarm. Ein weiterer Vorteil: Der MSCI World gilt als „Klassiker“, das heißt, MSCI-World-ETFs sollten die meisten Direktbanken und Onlinebroker im Angebot haben.

Allerdings können Sie Ihr Risiko noch breiter streuen. Das funktioniert mit einem Investment in einen ETF, der den noch umfassenderen MSCI All Country World nachbildet. Dieser Index enthält die Unternehmensanteile von mehr als 2.700 der größten börsennotierten Firmen weltweit aus fast 50 Ländern. So deckt er quasi die gesamte Weltwirtschaft inklusive der Schwellenländern ab.

Fortgeschrittene können auch über mehrere Sparpläne in ETFs investieren. Auf diese Weise können Sie Ihr Risiko noch weiter minimieren – oder gezielt erhöhen, wenn Sie auf potenziell größere Erträge schielen.

Wie vergleiche ich ETF-Sparpläne miteinander?

Im Internet finden Sie verschiedene Vergleichsportale, auf denen Sie die Konditionen der Sparpläne miteinander vergleichen können. Für den Vergleich entscheidend sind mehrere Faktoren:

  • Kosten: Nicht nur die Depotkosten, sondern auch Verwaltungsgebühren und Ordergebühren sind wichtig (siehe oben). Bei einem Vergleich sollten Sie darauf achten.
  • Auswahl: Die unterschiedlichen Direktbanken haben eine unterschiedliche Angebotsvielfalt. Wenn Sie also aus vielen verschiedenen ETFs wählen möchten, sollten Sie darauf achten. Doch es gilt: Mehr Auswahl bedeutet nicht, dass gleichzeitig bessere ETFs angeboten werden. Für Einsteiger unverzichtbar ist, dass die Direktbank einen Sparplan auf den MSCI World oder den MSCI All Country World anbietet (siehe oben).
  • ETF-Marken: Möglich ist, dass Sie nur in ETFs von bestimmten Fondsgesellschaften investieren möchten, beispielsweise Blackrock, Fidelity oder DWS. Dann sollten Sie auf die Namen der ETFs achten.

Diese Tabelle gibt Auskunft über die Fondsgesellschaften, ihre ETF-Marken und die Länder, in der die Fondsgesellschaften ihren Hauptsitz haben:

ETF-Marke Fondsgesellschaft
oder Bank
Länder
iShares BlackRock USA
Xtrackers DWS Group
(Deutsche Bank)
Deutschland
Lyxor Lyxor Asset Management
(Société Générale)
Frankreich
Comstage Lyxor Asset Management
(Société Générale)
Frankreich
HSBC HSBC Großbritannien
Fidelity Fidelity Investments USA
Amundi Amundi
(Société Générale und
Crédit Agricole)
Frankreich
Franklin/ Franklin Liberty Franklin Templeton
Investments
USA

Kann ich auch einen ETF-Sparplan für mein Kind abschließen?

Ja, das können Sie – und es lohnt sich auch. Denn bei einem Investment in ETFs gilt: Je früher Sie anlegen, desto besser. Grund dafür ist der Zinseszins-Effekt: Je früher Sie Geld ansparen und anlegen, desto größer sind später ihre möglichen Gewinnen.

Viele Direktbanken bieten deshalb extra Depots samt ETF-Sparplänen für Kinder an – so genannte Junior-Depots. Diese sind häufig sogar günstiger als herkömmliche Depots.

Dieses Depot können Sie bereits ab Geburt ihres Kindes eröffnen. Das Besondere: Zwar gehört das Depot offiziell Ihrem Kind, Sie tragen jedoch dafür Verantwortung. Oft ist es auch nicht möglich, in spekulative Geschäfte zu investieren, die für Privatanleger ohnehin nicht geeignet sind. Außerdem dürfen Sie das in einem Junior-Depot angelegte Geld nicht für eigene Zwecke abziehen.

Das Kind kann sich das Geld, sobald es volljährig ist, auszahlen lassen – oder die Anteile in ein herkömmliches Depot übertragen. Es ist in der Regel aber nicht möglich, einen Sparplan zu übertragen.

Ein Punkt, den Sie dabei beachten sollten: Wenn Ihr Kind durch die Auszahlung der Erträge eines ETF-Sparplans bei Volljährigkeit ein zu hohes Vermögen hat, kann es sein, dass es kein Bafög bekommt. Der Freibetrag für das angerechnete Vermögen liegt derzeit bei 7.500 Euro im Jahr.

Wie viel Geld kann ich mit einem ETF-Sparplan sparen?

Pauschal lässt sich das nicht sagen. Denn es kommt darauf an, wie hoch der Ertrag, genannt Rendite, eines ETFs ist – und wie lange, wie viel und wie regelmäßig Sie in Ihren Sparplan investieren.

Ein Beispiel: Wenn Sie monatlich 50 Euro in einen ETF-Sparplan mit einer jährlichen Rendite von sechs Prozent anlegten, hätten Sie nach einem Jahr insgesamt einen Betrag 619,5 Euro – davon 600 Euro an eingezahltem Geld und 19,5 Euro Erträgen. Nach 15 Jahren sieht das Ganze etwas anders aus: Eingezahlt wären dann 9.000 Euro, die Erträge summierten sich durch den Zinseszins-Effekt allerdings auf mehr als 5.400 Euro. Insgesamt erhielten Sie einen Betrag von mehr als 14.400 Euro. 

Um Ihren möglichen Ertrag am Ende eines Investments in einen ETF-Sparplan auszurechnen, nutzen Sie einfach bestimmte Onlineportale. Dort können Sie eingeben, wie hoch Ihre monatliche Einzahlung ist, wie hoch der mögliche Ertrag oder Zins eines Investments ist und wie lange Sie Ihr Geld anlegen.

Doch Obacht: Dass ein Zins – also Ihre prozentuale Rendite – über die Jahre des Ansparens und Investierens konstant bleibt, ist in der Realität unmöglich. Denn der prozentuale Ertrag am Aktienmarkt ändert sich laufend, wenn auch nur leicht. Rechner stellen häufig nur einen Zinssatz pro Jahr dar – dieser Satz wäre also der jährliche Durchschnittszins, den das ETF-Investment für Sie erzielt.

Auch kann es sein, dass Sie eine Zahlung aussetzen müssen – oder mehr als den eingegebenen Betrag ansparen. Onlineportale können jedoch nur mit einem festen Betrag pro Monat rechnen. Ein Renditerechner im Internet gibt Ihnen also nur einen Anhaltspunkt, um grob einzuschätzen, wie hoch Ihr künftiger Ertrag sein kann.

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