Straße des 17. Juni: Berlin eröffnet Teststrecke für autonomes Fahren

In Berlin wird künftig auf einer großen Innenstadtstraße am autonomen Fahren geforscht. 3,6 km lang ist die Straße des 17. Juni, die zwischen Brandenburger Tor und Ernst-Reuter-Platz verläuft. Dort sollen demnächst autonom fahrende Autos im normalen Verkehr unterwegs sein. Zur Sicherheit sitzt aber immer ein Mensch am Steuer, der zur Not eingreifen kann.

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Forscher der Technischen Universität Berlin rüsteten die Strecke mit Sensoren aus und befestigten diese an Ampeln und der Straßenbeleuchtung. Mit den Sensoren sollen Informationen über den Verkehr und zum Beispiel freie Parkplätze ermittelt und weitergegeben werden.

Der Bund förderte das Projekt mit 4,6 Millionen Euro. Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther (Die Grünen) wünscht sich derweil, dass Bürger ihr Auto in „hochverdichteten Räumen“ abschafften.

Auch in Hamburg wird eine Teststrecke für automatisiertes und vernetztes Fahren gebaut. Die dortige Strecke wird vom Bundesverkehrsministerium mit rund 10,7 Millionen Euro gefördert. Das Projekt sieht vor, dass bis Ende des kommenden Jahres 37 Ampeln und eine Brücke so ausgestattet werden, dass sie Informationen per WLANp an Fahrzeuge senden können. Bisher sind neun Ampeln ausgerüstet und können mit Fahrzeugen, die über die entsprechende Infrastruktur verfügen, kommunizieren.


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