Von Amazon auf Herz und Nieren geprüft

Wer bei Managed Services nur an Hosting oder Support denkt, irrt – zumindest was die neue Generation der Anbieter angeht: Flexibles und sicheres IT-Management in der Cloud wird skalierbar und kostengünstig.

Cloud-Technologie für Flexibilität

Sich bei seiner IT-Infrastruktur auf die Expertise eines Managed-Service-Providers zu verlassen, ist bei Unternehmen unterschiedlichster Größe zum Standard geworden. Doch gerade in der neuen Generation der Managed-Service-Partner geht die Unterstützung weit über Netzwerkadministration, Hosting und sicheren Internetzugang hinaus. Vor allem die rasante Entwicklung und die wachsenden Möglichkeiten der Cloud-Technologie verändern traditionelle IT-Modelle. Das betrifft die Hardware selbst, aber auch die Methoden der Entwicklung. Damit verändert sich auch die Art der IT-Service-Anforderungen und – für manche vielleicht überraschend – es hat Auswirkungen auf die Unternehmenskultur. Immer mehr Unternehmen setzen auf Cloud-Technologie, um ihr Geschäft schnell und skalierbar abzubilden. Klassische Rechenzentren mit der Hardware im Unternehmen stoßen da sehr schnell an die Grenzen der Flexibilität.

Rundum sorglos – der Kunde muss sich nicht kümmern

Managed Services der nächsten Generation stellen den neuen Standard für Einrichtung und Betrieb dar und erleichtern Unternehmen die Verwaltung von Cloud-Ressourcen. Schwerpunkte dabei bilden hoch automatisierte IT-Umgebungen, serverlose Architektur und containerisierte Umgebungen. Das Unternehmen muss sich dann nicht mehr selbst um die IT-Umgebung kümmern. Spezialisierte, zertifizierte Mitarbeiter auf der Partnerseite betreuen die Unternehmen und bieten direkten Service nah am Kunden. Kunden profitieren von der langjährigen Erfahrung ihrer Partner, die schon viele gelungene Cloud-Projekte auf Basis von Amazon Web Service (AWS) Managed Services abschließen konnten. Dabei hat Amazon die Anforderungen an AWS Managed Services Provider deutlich erhöht: Zwingende Voraussetzung ist eine Vor-Ort-Auditierung per extra erstellter „AWS Managed Service Program Partner Validation Checklist“ durch das Unternehmen Integrated Silicon Solution (ISSI). Diese Checkliste enthält mehr als 75 AWS-spezifische Prüfungen über alle Themenbereiche hinweg: Infrastructure-Migration-Design-Capabilities, Security, Service-Desk-Operations and Customer-Support, Service-Level-Agreements.

tecracer managed services
(Grafik: liravega/ shutterstock.com)

Security, Security & Security

Eines der wichtigsten Themen für IT-Verantwortliche ist das Thema Sicherheit. Analog zu den drei Hauptkriterien beim Immobilienerwerb – „Lage, Lage, Lage“ – liegt die Priorität ganz klar auf der Betriebssicherheit und Unangreifbarkeit des IT-Systems. Ein fester Ansprechpartner bei einem AWS-Managed-Services-Partner wie tecRacer behält Änderungen und Neuigkeiten im Blick und informiert über alle wichtigen Belange.
Rund um die Uhr an sieben Tagen die Woche sorgt Automatisierung mithilfe neuester Technologien für lückenloses Monitoring. So sind Auto-Scaling und überwachtes Self-Healing möglich. Alle Tools sind dabei im Self-Service einsehbar, was höchstmögliche Transparenz garantiert. Von AWS bereitgestellte Dienste werden durch den Partner verwaltet und dem Kunden zur Verfügung gestellt. AWS-Dienstleister, die einen wesentlichen Beitrag zur Beschleunigung der Transformations- und Innovationsprozesse auf Kundenseite leisten, erhalten von Amazon den Titel Accelerator. Damit wird betont, dass sie mehr als Partner denn als reiner Dienstleister zu verstehen sind.

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