„War Horror“: Let’s Dance-Paar fetzt sich in Proben bis eisige Stille herrscht


TV-Kolumne „Let’s Dance“: „War Horror“: Let’s Dance-Paar fetzt sich in Proben bis eisige Stille herrscht

Große Emotionen und noch größeres Rumgekaspere. Die Bandbreite dessen, was am Freitagabend bei „Let’s Dance“ geboten wurde, war groß. Das Motto 90iger Jahre rief bei einigen Promis zudem spannende Erinnerungen wach. So ließ Barbara Becker etwa den Beginn ihrer Beziehung zu Boris Becker Revue passieren.

Sie habe damals nicht verstanden, welche Öffentlichkeit ihre Liebe zu einem weltbekannten Sportler mit sich bringen würde. Becker habe versucht es ihr zu erklären, aber sie habe ihm anfangs nicht geglaubt, erinnerte sich die 52-Jährige.

Llambi zückt die 10

Als ihr die Aufmerksamkeit für ihre Ehe bewusst wurde, sei es dann jahrelang ihr Ziel gewesen, Privates privat zu halten und sich vor der Öffentlichkeit zu schützen. Bei „Let’s Dance“ wollte sie am Freitagabend jedoch ihren Emotionen öffentlich freien Lauf lassen.

Obwohl ihr beim Tango-Tanzen die Rose aus den Haaren fiel, gelang das. Die Jury lobte fleißig und selbst der strenge Joachim Llambi ließ neun Punkte springen. Mehr Punkte, nämlich volle zehn, bekam am Freitagabend von ihm nur Sängerin Ella Endlich, die einen Wiener Walzer aufs Parkett legte.

„Ich bin dein größter Fan“

Ebenfalls begeistert zeigten sich Jury und Publikum von der Performance des 2,03-Meter-Mann Pascal Hens. Der Handballer und seine Partnerin Ekaterina tanzten eine Rumba. Wie Aufnahmen aus den Proben zeigten, war der Weg auf die „Let’s Dance“-Bühne jedoch steinig. Denn beim Training gerieten Hens und seine Tanzpartnerin immer wieder aneinander.

„Die Woche war der Horror“, so der Sportler. Nach dem Tanz gab er sogar zu, dass bei ihm und Ekatarina kurz „komplettes Schweigen“ geherrscht habe. Einen Abbruch tat das dem gemeinsamen Auftritt letztendlich jedoch nicht. „Ich bin dein größter Fan“, schwärmte Jurorin Motsi Mabuse nach der harmonisch wirkenden Performance. Llambi nutzte die Bewertung des stattlichen Hens, um einen Witz auf Oliver Pochers Kosten zu reißen: Gefühlt sei der ja nur „1,45 Meter groß“, scherzte er.

Pocher nervt

Auch Pocher selbst sorgte mit seinem Tanz am Freitagabend für ein paar Lacher. Zusammen mit Tanzpartnerin Christina gab er zu „Wind of Change“ barfuß einen Contemporary zum Besten, der den Fall der Berliner Mauer thematisierte. Leider zog Pocher den Tanz mit seiner Mimik so plump ins Lächerliche, dass er durch und durch ironisch wirkte.

Das fand auch Jorge Gonzales, lobte aber dennoch: „Auf deine ironische Art machst Du gute Sachen!“ Nervig hingegen waren die ständigen versucht-witzigen Einwürfe des Comedians während der Bewertung. Denn die ließen ihn ziemlich verzweifelt und geltungsbedürftig wirken.

Thomas Rath ist raus

Eine Portion Extra-Aufmerksamkeit bekam Pocher dann tatsächlich noch zum Ende der Show. Für den Gruppentanz der „Let’s Dance“-Männer mit Sängerin Kerstin Ott schmiss sich Pocher in ein Britney-Spears-Gedächtnis-Outfit mit kurzem Rock und bauchfreier Bluse und ließ sich den Hintern mit Linealen versohlen. Frei nach dem Motto: Was tut man nicht alles für das Rampenlicht…

Ein letztes Mal gingen die „Let’s Dance“-Scheinwerfer am Freitagabend für Designer Thomas Rath an. Trotz solider Performance wurde er überraschend rausgewählt. Bleiben durfte dafür knapp Dschungelkönigin Evelyn Burdecki, die es selbst kaum glauben konnte.

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soctv



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