Worauf Eltern beim Kauf eines Kinderfahrrads achten sollten



Berlin (dpa/tmn) – Ein gutes Kinderfahrrad muss generell zur Größe des Kindes passen. Das rät der Verband der Tüv (VdTÜV). Können Kinder bei ausgestreckten Beinen zumindest mit den Fußballen den Boden berühren, wenn sie auf dem Fahrrad sitzen, stimmt es.

Das Rad hat besser einen komplett geschlossenen Kettenkasten, damit sich die Kleinen nicht die Finger in der Kette einklemmen können. Auch sollten sich keine scharfen Kanten und Ecken finden lassen.

Weitere Kennzeichen besonders geeigneter Räder sind demnach nicht ablösbare Griffe mit dicken Enden als Schutz und abgepolsterte Stellen, die bei Stürzen schützen können. Die Bremsen sollten leichtgängig und die Hebel von den kleinen Kinderhänden gut zu bedienen sein. Außerdem sind Nabendynamo, Schutzbleche und für kleinere Kinder eine Rücktrittbremse ratsam.

Eine Gangschaltung dagegen sei erst bei größeren Modellen ab etwa 20 Zoll sinnvoll. Allerdings machen mehr als fünf Gänge die Bedienung wieder erheblich schwieriger. Grundsätzlich müssen Fahrräder für Kinder im Straßenverkehr dieselben Vorschriften erfüllen wie die Räder der Erwachsenen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!



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