Xiaomi Note 9 und Note 9 Pro kommen nach Europa

Seit heute sind auch auf dem internationalen Markt weitere Redmi-Note-9-Geräte erhältlich. Um 14 Uhr veröffentlichte Xiaomi das Note 9 und das Note 9 Pro im Online-Launch. Mit diesen Features sind die Smartphones ausgestattet.

Die Vorstellung der Redmi-Note 9-Reihe verlief beim chinesischen Hersteller etwas holprig. Nach dem Release des Redmi Note 9 Pro und des Note 9 Pro Max in Indien folgte wenig später Mitte März 2020 der internationale Launch des Note 9 Pro – dann aber unter dem Namen Redmi Note 9s. Heute präsentierte das chinesische Unternehmen gleich zwei neue Mitspieler der Note-9-Reihe für den internationalen Markt.

Mit diesen Daten kommt das Redmi Note 9 Pro nach Deutschland

Mittelklasse mit ordentlicher Ausstattung. So zeichnet sich das Redmi Note 9 Pro aus. Als Herzstück verbaut Xiaomi den Snapdragon 720G mit acht Kernen und maximaler Taktrate von 2,3 GHz samt Adreno 618 Grafikeinheit. Fest verbaut sind in beiden möglichen Speichervarianten (64 oder 128 GB) 6 GB Arbeitsspeicher. Ein sagenhafter 5.020-mAh-Akku mit 30-Watt-Schnelllademöglichkeit (Kein Wireless Charging) versorgt das Gerät mit Power – und das wohl extrem lang. Denn als Display kommt ein vergleichsweise energieschonendes 6,67 Zoll Panel mit einer Auflösung von 2.400 x 1.080 (Full HD+) Pixeln zum Einsatz. Die Vierfach-Kamera stellt Xiaomi im Redmi Note 9 Pro wie folgt zusammen:

  • Weitwinkel-Kamera (64 Megapixel): 1/1.72”, ƒ/1.89, 1.6 μm, AF
  • Ultra-Weitwinkel-Kamera (8 Megapixel): 1/4“, 1.12 μm, ƒ/2.2, FOV 119°
  • Makro-Objektiv (5 Megapixel): 1/5“, 1.12 μm, ƒ/2.4, 2-10 cm, AF
  • Tiefensensor (2 Megapixel): 1/5“, 1.75 μm, ƒ/2.4, FF

An der Front kommt eine 16-Megapixel-Selfiekamera zum Einsatz, die einen Porträtmodus bietet. Android 10 und MIUI 11 sind vorinstalliert. Ein Update auf Xiaomis neu vorgestellte Oberfläche MIUI 12 ist sehr wahrscheinlich. Ansonsten bekommt Ihr ein paar Hardware-Features, die in aktuellen Smartphones nicht mehr selbstverständlich vorhanden sind: einen Fingerabdrucksensor an der Seite des Geräts sowie einen 3,5-mm-Klinkenstecker für kabelgebundene Kopfhörer.

Unterschiede des Redmi Note 9 zum Pro

In abgespeckter Version kommt das neue Redmi-Smartphone als Note 9 auf den Markt. Statt 64-Megapixel-Kamera gibt’s hier 48 Megapixel nebst drei Sensoren. Der Akku ist identisch groß, bietet aber nur 18 Watt Schnellladen. Das Display des Note 9 ist mit 6,53 Zoll etwas kleiner, bietet aber ebenfalls eine Full-HD+-Auflösung samt Gorilla Glass 5 wie beim Pro-Modell. Als erstes Smartphone kommt beim Note 9 der MediaTek Helio G85 mit maximaler Taktrate von 2 GHz zum Einsatz – ein Achtkernprozessor mit ARM-Grafikeinheit G52 MC2.

Die Kamera des Redmi Note 9 setzt sich aus den folgenden Komponenten zusammen:

  • Hauptkamera (48 Megapixel): 1/2”, ƒ/1.79, 1.6 μm, FOV 79.4°, AF
  • Ultraweitwinkel-Kamera (8 Megapixel): 1/1.4“, 1.12 μm, ƒ/2.2, FOV 118°, FF
  • Tiefensensor (2 Megapixel): 1/5“, 1.75 μm, ƒ/2.4, FF
  • Makro-Sensor (2 Megapixel): 1/5“, 1.75 μm, ƒ/2.4, FF

Als Selfiekamera knipst ein 13-Megapixel-Sensor mit Porträtmodus. Vorinstalliert sind auch hier Android 10 nebst MIUI 11.

Preise der Redmi Note 9 bleiben ein Rätsel

Die wichtigste Frage ließ Xiaomi bislang unbeantwortet: Was Redmi Note 9 und Redmi Note 9 Pro kosten sollen. Wie teuer Xiaomi seine neue Mittelklasse hierzulande gestaltet, ist noch völlig unklar. Die entsprechenden Angaben fehlten in der Pressemitteilung und werden bei Verfügbarkeit an dieser Stelle ergänzt.

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