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So einfach ist es, fotografieren zu lernen

Viele Menschen haben heute ein modernes Smartphone und knipsen damit viele Fotos. Richtiges Fotografieren ist aber etwas anderes, als nur einen Schnappschuss zu machen. Fotografieren ist ein schönes und vor allem kreatives Hobby, aber nicht immer gelingen die Bilder so, wie der Fotograf es sich vorgestellt hat. Wer also richtig gute Fotos schießen will, muss lernen, wie so etwas funktioniert. Mit der passenden Ausrüstung und mit etwas Geduld gelingt es relativ schnell, tolle Bilder zu machen.

Welche Fotos sollen es sein?

Ein guter Fotograf kann alles aufnehmen, was ihm buchstäblich vor die Linse kommt. Wer das Fotografieren lernen will, sollte sich zunächst einen Themenschwerpunkt suchen. Es gibt ganz unterschiedliche Motive und es ist für den Anfang immer eine gute Idee, einfach mal alles auszuprobieren. Dies kann mit der Porträtfotografie anfangen und bei der Landschaftsfotografie enden. Viele fotografieren die Schönheiten der Natur, andere spezialisieren sich auf bestimmte Events, sogar Architekturfotografie kann interessante Seiten haben.

Das Licht muss stimmen

Jedes Foto ist immer nur so gut, wie das Licht es zulässt. Alle, die das Hobby Fotografieren für sich entdeckt haben, müssen sich mit der Wirkung des Lichts vertraut machen. Ein Bild, was bei Kerzenschein aufgenommen wurde, wirkt anders als ein Foto, was bei hellem Sonnenlicht entstanden ist. Wer sein Motiv gefunden hat, sollte abschätzen können, ob das Licht weich oder grell, dunkel oder warm ist. Das richtige Licht spielt vor allem bei Aufnahmen in der Natur eine besondere Rolle. Mit Licht immer wieder zu experimentieren, hilft jedem, der das Fotografieren erst noch erlernen will.

Nur gute Fotos erzählen eine Geschichte

Fotografieren verlangt immer ein gewisses Fingerspitzengefühl, vor allem, wenn das Bild eine Geschichte erzählen soll. Die Kunst besteht darin, im richtigen Moment auf den Auslöser zu drücken, und das erfordert sehr oft sehr viel Geduld. Wer gerne Porträts fotografiert, sollte für den Anfang eine ganze Serie von Bildern machen, denn dann lässt sich einfach erkennen, worauf es beim Fotografieren ankommt. Ein wirklich gelungenes Foto erzählt dem Betrachter eine Geschichte. Er kann beispielsweise erahnen, wie das Wetter an diesem Tag war, und zu welcher Tageszeit das Foto aufgenommen wurde.

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Kreativ werden

Fotografieren ist ein kreatives Hobby, was viele Möglichkeiten bietet. Wer gerne Tiere fotografiert, sollte zunächst mit Tieren anfangen, die sich so wenig wie möglich bewegen. Erst wenn die Bilder von Hund und Katze gelungen sind, kann die Planung für die Aufnahmen von Tieren in freier Wildbahn beginnen. Notizen zu machen, was man noch alles fotografieren will und wie dies gelingen kann, sind hier eine gute Idee. Viele Fotografen schreiben im Detail auf, wie sie ein bestimmtes Foto „komponieren“ wollen. Gelingt das Ganze nicht auf Anhieb, bitte nicht aufgeben, sondern weitermachen.

Fazit

Alle, die gerne fotografieren und es richtig lernen wollen, müssen natürlich das passende Equipment haben. Für den Anfang reicht eine Einsteigerkamera, die nicht unbedingt teuer sein muss. Erst wenn die Grundlagen der Fotografie wirklich sitzen und das Hobby immer noch Spaß macht, ist es sinnvoll, etwas mehr Geld auszugeben und eine bessere Kamera zu kaufen. Viele Hobbyfotografen interessieren sich nicht sonderlich für die Technik, was sie aber sollten, denn ohne die entsprechende Technik gibt es keine guten Bilder.