Stand up Paddling – Wassersport der ganz besonderen Art

Stand up Paddling

Viele Menschen nutzen den Urlaub, um sportlich aktiv zu sein, und Wasser spielt dabei eine wichtige Rolle. Segeln und Surfen, Kitesurfen und immer öfter auch Stand up Paddling, kurz SUP genannt, gehören zu den beliebtesten Sportarten auf dem Wasser. Was aber ist eigentlich SUP und für wen ist diese Sportart geeignet? Wie schnell lässt sich das Stand up Paddling erlernen und was spricht für den Sport, bei dem vor allem ein guter Gleichgewichtssinn gefragt ist?

Einfach zu erlernen

Surfen ist nicht jedermanns Sache und auch mit dem Paddelsport kann sich nicht jeder anfreunden. Eine Mischung aus beiden Wassersportarten ist das Stand up Paddling. Anders als beim Surfen, lässt sich das Paddeln auf einem Board relativ schnell erlernen, auch ohne entsprechende Vorkenntnisse. SUP ist zwar eine Sportart, aber sie macht auch viel Spaß und hat sich als ideales Training für den ganzen Körper erwiesen. Wer möchte, kann allein auf seinem Board paddeln, auch mit den Freunden oder der ganzen Familie macht Stand up Paddling viel Spaß. Das Paddeln im Stehen hat rund um den Globus eine große Fangemeinde. Gepaddelt wird auf der Müritz ebenso wie vor Hawaii. Wer das Stand up Paddling für sich entdeckt hat, muss nur noch das passende Board finden und dann kann es schon losgehen.

Stand up Paddling zum Angebot

Welches Board ist für Anfänger geeignet?

Wer nach einem passenden Board sucht, sollte sich im Vorfeld einen ausführlichen SUP Test anschauen. Kommt vielleicht ein Board zum Aufblasen eher infrage als ein kompaktes Board? Neben der Sicherheit spielt natürlich der Preis eine wichtige Rolle. Während das Board zum Aufblasen schon ab 300,- Euro zu haben ist, kostet ein Board für alle, die das Stand up Paddling bereits beherrschen, schnell das doppelte. Für einen Anfänger ist es die bessere Wahl, zunächst einmal ein einfaches Modell zum Aufblasen zu nehmen. Entspricht das Paddeln im Stehen den Erwartungen und bringt den gewünschten Spaß, dann ist immer noch Zeit, auf ein hochwertiges Board umzusteigen. Empfehlenswert ist zugleich ein sogenanntes Allround Board, welches das richtige Mittelmaß in Stabilität und Länge aufweist.

Welche Vorteile hat das aufblasbare Board?

Viele Stand up Paddler entscheiden sich immer wieder für ein aufblasbares Board. Mit diesen Boards werden mittlerweile sogar Rennen gefahren, was für die Anschaffung eines solchen Boards spricht. Ein großer Vorteil besteht darin, dass sich ein aufblasbares Board einfacher transportieren lässt, was vor allem in Hinsicht auf den nächsten Urlaub von Bedeutung ist. Es lässt sich leicht verstauen und braucht nur wenig Platz im Auto. Auch Kinder, die sich im Stand up Paddling versuchen wollen, sollten mit einem aufblasbaren Board üben. Könner auf dem Board, die bereits viel Erfahrung haben, sollten hingegen ein Touring SUP Board wählen, denn es ist länger, etwas schmaler und vor allen Dingen schneller als beispielsweise ein Allround Board für Anfänger.

Fazit

Stand up Paddling ist eine faszinierende Sportart, die Gleichgewicht und Konzentration verlangt. Anders als beim Surfen ist SUP selbst in ruhigem Gewässer möglich und damit ideal für Kinder und alle, die nach einer unkomplizierten Wassersportart suchen. Wer sich hingegen für ein Wave Board entscheidet, kann damit ins Meer und auf den Wellen paddeln.