Sinkende Mitgliederzahlen: Grüne verzeichnen erstmals seit sieben Jahren Rückgang

Nach sieben Jahren des Wachstums verzeichneten die Grünen im Jahr 2023 erstmals einen Mitgliederrückgang. Die Partei zählte zum Jahreswechsel 125.991 Mitglieder, verglichen mit 126.451 im Vorjahr. Insgesamt verlor die Partei 9591 Mitglieder durch Todesfälle oder Austritte, was einem minimalen Rückgang von 0,36 Prozent entspricht. Seit Jahresbeginn verzeichneten die Grünen jedoch einen starken Zuwachs von mehr als 8000 Neumitgliedern, was die Politische Bundesgeschäftsführerin Emily Büning als den „stärksten Jahresstart“ in der Parteigeschichte bezeichnete. Die Grünen haben nun über 130.000 Mitglieder, mit einem Frauenanteil von 42,5 Prozent und einem Durchschnittsalter von 48,9 Jahren. Das Durchschnittsalter der Neumitglieder lag bei 42,2 Jahren. Büning betonte, dass dies ein Zeichen für demokratisches Engagement sei und die Entschlossenheit, rechtsextreme Kräfte wie die AfD entgegenzutreten.

Die Grünen erleben erstmals seit sieben Jahren Mitgliederrückgang

Nach einem langen Zeitraum des kontinuierlichen Wachstums mussten die Grünen zum Jahreswechsel einen leichten Rückgang ihrer Mitgliederzahlen verkraften. Mit insgesamt 125.991 Mitgliedern, das sind einige Hundert weniger als im Vorjahr, verzeichnete die Partei einen Verlust von 9591 Mitgliedern. Diese Abnahme entspricht einem Minus von 0,36 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Ein Neustart im Jahr 2023

Trotz dieses Rückgangs verzeichneten die Grünen seit Beginn des Jahres eine deutliche Zunahme neuer Mitglieder. Über 8000 Menschen haben sich der Partei angeschlossen, was von Politischer Bundesgeschäftsführerin Emily Büning als der „stärkste Jahresstart“ in der Geschichte der Partei bezeichnet wird. Die Gesamtzahl der Grünen liegt aktuell bei über 130.000 Mitgliedern, was zeigt, dass das Interesse an politischem Engagement weiterhin hoch ist.

Büning betonte die Bedeutung des Zuwachses: „Das gibt uns enormen Rückenwind und bestärkt uns, weiter auszugreifen. Es zeigt außerdem, dass viele Menschen sich demokratisch engagieren und der AfD und anderen Rechtsextremen entschlossen entgegenstellen wollen.“

Der Frauenanteil bei den Grünen liegt nun bei 42,5 Prozent, während das Durchschnittsalter der Mitglieder bei 48,9 Jahren liegt. Die Neumitglieder weisen im Durchschnitt ein Alter von 42,2 Jahren auf. Die Partei scheint also weiterhin eine breite Altersstruktur anzusprechen und auch jüngere Menschen für ihre politischen Ziele zu gewinnen.

Ausblick auf die Zukunft

Trotz des vorübergehenden Rückgangs der Mitgliederzahlen sind die Grünen zuversichtlich, dass sie mit dem aktuellen Zuwachs an neuen Mitgliedern gestärkt aus dieser Phase hervorgehen werden. Die Unterstützung der Bevölkerung für ihre politischen Ziele scheint ungebrochen, und die Partei sieht sich gut gerüstet, um weiterhin eine bedeutende Rolle in der deutschen Politik zu spielen.

Insgesamt zeigt die Entwicklung der Grünen, wie wichtig es ist, dass Menschen sich politisch engagieren und für ihre Überzeugungen eintreten. Durch den Zuwachs an neuen Mitgliedern erhält die Partei frischen Wind und neue Perspektiven, um ihre Ziele erfolgreich voranzutreiben. Es bleibt spannend zu beobachten, wie sich die Grünen in Zukunft entwickeln werden und welche Impulse sie in der politischen Landschaft setzen können.

Sinkende Mitgliederzahlen: Grüne verzeichnen erstmals seit sieben Jahren Rückgang