Trump überzeugt in North Dakota: Republikaner wählen ihn deutlich als Favorit für die Vorwahl

Bei den Vorwahlen der Republikaner in North Dakota konnte der ehemalige US-Präsident Donald Trump einen klaren Sieg erringen. Mit knapp 85 Prozent der Stimmen setzte er sich deutlich gegen seine Konkurrentin Nikki Haley durch, die lediglich knapp 15 Prozent erreichte. North Dakota, ein konservativ geprägter Bundesstaat, hat insgesamt nur 29 Delegierte zu vergeben, was für die Präsidentschaftskandidatur keine entscheidende Rolle spielt. Trump hat bisher alle Vorwahlen außer der im liberalen Hauptstadtdistrikt Washington gewonnen und liegt auch in Umfragen vorn. Der nächste wichtige Termin ist der „Super Tuesday“ mit Abstimmungen in vielen Bundesstaaten. Obwohl Haley kaum Chancen auf eine erfolgreiche Kandidatur hat, wird der Nominierungsparteitag der Republikaner Mitte Juli stattfinden und Joe Biden steht für die Demokraten als Kandidat bereits fest.

Trump gewinnt Vorwahl der Republikaner in North Dakota klar

Trumps Sieg in North Dakota

Der ehemalige US-Präsident, Donald Trump, hat die Vorwahl der Republikaner im Bundesstaat North Dakota für sich entschieden. Mit knapp 85 Prozent der Stimmen setzte sich der 77-Jährige deutlich gegen seine Konkurrentin Nikki Haley durch, die lediglich knapp 15 Prozent der Stimmen erhielt. North Dakota, ein konservativ geprägter Bundesstaat im Norden der USA, hat gut 775.000 Einwohner und spielt im Rennen um die Kandidatur eher eine untergeordnete Rolle.

US-Wahlen und wirtschaftliche Auswirkungen

Nach einer Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft könnte eine mögliche Wiederwahl von Donald Trump wirtschaftliche Schäden in Deutschland in Höhe von bis zu 150 Milliarden Euro verursachen. Dies könnte das Wachstum der deutschen Wirtschaft spürbar bremsen und zu einer unsicheren wirtschaftlichen Zukunft führen. Der Ausgang der US-Wahlen hat also nicht nur nationale, sondern auch internationale Auswirkungen.

Die Vorwahlen in den USA sind ein wichtiger Schritt für die Präsidentschaftskandidaten, um sich innerhalb ihrer Parteien zu behaupten. Donald Trump hat bislang alle Vorwahlen der Republikaner gewonnen, mit Ausnahme der im liberalen Hauptstadtdistrikt Washington. Der nächste große Meilenstein im Wahljahr ist der „Super Tuesday“ mit Abstimmungen in mehr als einem Dutzend Bundesstaaten, bei dem Trump in den Umfragen vorne liegt.

Fazit: Auswirkungen auf die deutsche Wirtschaft

Die US-Wahlen haben nicht nur politische, sondern auch wirtschaftliche Auswirkungen auf Deutschland. Eine mögliche Wiederwahl von Donald Trump könnte zu erheblichen wirtschaftlichen Schäden führen und das Wachstum der deutschen Wirtschaft bremsen. Es bleibt abzuwarten, wie sich die Wahlen weiterentwickeln und welche Konsequenzen sie für die internationale Wirtschaft haben werden.

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