UN-Untersuchung: Beweise für Hamas-Vergewaltigungen gesammelt – Frauen als „Sklavinnen“ verschleppt

Die UN-Sonderbeauftragte Pramila Patten hat am 7. Oktober einen Bericht über Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt durch die Hamas vorgelegt. Israel präsentierte Beweise für diese grausamen Taten. Es wird vermutet, dass etwa 130 Geiseln im Gazastreifen gefangen gehalten werden und sexuelle Gewalt erfahren. Ein Team der UN konnte keine Opfer sexueller Gewalt treffen, da diese aus verschiedenen Gründen nicht mit internationalen Organisationen wie der UN zusammenarbeiten wollten. Es wird angenommen, dass es am 7. Oktober zu sexueller Gewalt, darunter auch Vergewaltigungen und Gruppenvergewaltigungen, gekommen ist. Zudem behauptet Israel, dass die Hamas Frauen auch als „Sklavinnen“ verschleppt hat. UN-Generalsekretär António Guterres wurde dafür kritisiert, dass er erst spät auf Berichte über sexuelle Gewalt reagierte. Israel hat auf diese Enthüllungen reagiert, indem es seinen Botschafter von den Vereinten Nationen zurückrief.

Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt durch die Hamas: Ein erschreckender Bericht

Die UN-Sonderbeauftragte für sexuelle Gewalt in Konflikten, Pramila Patten, hat am 7. Oktober einen alarmierenden Bericht über Vergewaltigungen und sexuelle Gewalt durch die Hamas vorgelegt. Seit dem ersten Tag gab es Hinweise auf diese grausamen Taten. Israel präsentierte Aufnahmen, auf denen Terroristen und UNRWA-Mitarbeiter von Frauen als „Sklavinnen“ sprachen.

Belege für die grausamen Taten

Patten betonte, dass es „stichhaltige Gründe“ gebe, um anzunehmen, dass die Hamas bei ihrem Überfall auf Israel Vergewaltigungen, sexuelle Folter und andere Grausamkeiten gegenüber Frauen begangen habe. Sie erklärte, dass auch Geiseln in der Gewalt der Hamas vergewaltigt wurden und werden.

Das Team von Patten, bestehend aus neun Mitgliedern, besuchte Israel und das Westjordanland, um Untersuchungen durchzuführen. Obwohl das Team kein Mandat für Ermittlungen hatte, führten sie 33 Treffen mit israelischen Institutionen durch und befragten 34 Personen, darunter Überlebende und Zeugen der Angriffe vom 7. Oktober.

Schweigen zu den Verbrechen

Es wurde berichtet, dass es am 7. Oktober an mehreren Orten zu sexueller Gewalt, einschließlich Vergewaltigung und Gruppenvergewaltigung, gekommen sei. Israel veröffentlichte Beweise für die Entführung von Frauen als „Sklavinnen“ während des Überfalls.

Es ist schockierend, dass trotz Hinweisen auf diese schwerwiegenden Verbrechen ein gewisses Schweigen herrscht. UN-Generalsekretär António Guterres wurde kritisiert, da er erst spät auf Berichte über sexuelle Gewalt reagierte, die untersucht und bestraft werden müssen.

Fazit

Es ist unerlässlich, dass diese schrecklichen Taten aufgedeckt und die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Für die Menschen, die unter solch unmenschlichen Bedingungen leiden, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um ihr Leiden zu lindern und Gerechtigkeit zu bringen. Der Sonderbericht der UN verdeutlicht die Dringlichkeit der Situation und den Handlungsbedarf. Es ist an der Zeit, dass die internationale Gemeinschaft zusammenarbeitet, um solche Verbrechen zu beenden und den Opfern Gerechtigkeit zuteilwerden zu lassen.

Quelle: Ausland

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