Arik Brauer: Fantastischer Wadlbeißer (neues-deutschland.de)


Arik Brauer: »Ich arbeite absolut viel und mit größter Leidenschaft.«

Foto: dpa

Arik Brauer lebt mit 90 vor allem wegen seiner Lust am Schaffen und seiner Liebe zu Naomi. Sie sind seit 1957 ein Ehepaar wie Philemon und Baucis, das in seinem Bild von 2019 »Liebe im Alter«, die er als »höchste und edelste Form des Menschseins« schätzt, aneinandergeschmiegt unter herbstlichen Bäumen sitzt. Ihre Liebe begann, als Erich Brauer, bei einer Reise nach Tel Aviv 1954/55 die jemenitische Jüdin Naomi kennenlernte, die ihn Arik nannte. Eigentlich lautete sein Familienname Segal, denn sein Vater Simche Mosche, ein Schuhmachermeister in Wien, hatte seine baltische Heimat verlassen und sich in Brauer umbenannt. Er kam in einem Nazi-Lager ums Leben, während Erich in Wien versteckt überlebte.

1945 gruppierten sich an der Akademie der bildenden Künste in Wien um Albert Paris Gütersloh die jungen Künstler Rudolf Hausner, Ernst Fuchs, Wolfgang Hutter, Anton Lehmden und Arik Brauer. Alle außer Hausner (1914) um 1929 geboren, eine …

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