Die 10 Smartphone-Exoten des Jahres 2018


10 Smartphone-Exoten des Jahres 2018 | (c) Areamobile

10 Smartphone-Exoten des Jahres 2018 | (c) Areamobile

Asus ROG Phone | (c) Areamobile

Asus ROG Phone: Mit dem ROG Phone legt Asus sein erstes Gaming-Smartphone vor. Die Taiwaner kleckern dabei nicht, sie klotzen: Neben dem Gerät selbst bieten sie zahlreiches Zubehör für passionierte Spieler an, darunter neben einem traditionellen Gamepad das sogennate TwinView-Dock mit zweitem Bildschirm oder das Desktop-Dock mit zusätzlichen Anschlüssen. | (c) Areamobile

Asus ROG Phone | (c) Areamobile

Das ROG Phone hat einen übertakteten Snapdragon 845, 8 GB RAM und 128 GB UFS-Speicher an Bord, bedient wird es über ein 6 Zoll großes AMOLED-Display. Der Lieferumfang beinhaltet neben dem Smartphone noch einen aufsteckbaren Lüfter, mit dem es unter starker Last gekühlt werden soll. 

Das Asus ROG Phone und das entsprechende Zubehör ist im Onlineshop des Herstellers, oder zusammen mit einem Mobilfunkvertrag bei 1&1 zu haben. Kostenpunkt: 899 Euro. | (c) Areamobile

Motorola Moto Z3 Play | (c) Areamobile

Motorola Moto Z3 Play: Der Hype um modulare Smartphones hat nie wirklich abgehoben. Nur Motorola hat um seine Moto-Z-Serie ein Modul-Ökosystem aufgebaut und geht mit dem Moto Z3 Play bereits in die dritte Runde.

Zum Testbericht des Motorola Moto Z3 Play. | (c) Areamobile

Motorola Moto Z3 Play | (c) Areamobile

Die abstehende Kamera auf der Rückseite des Smartphone hält die Moto Mods an Ort und Stelle, befestigt werden sie über einen Magnetanschluss. Davon abgesehen bietet das Moto Z3 Play solide Technik, neben dem Snapdragon 636 mit 4 GB RAM zählen ein 6 Zoll großes AMOLED-Display und eine 12-Megapixel-Dual-Kamera dazu.

Das Moto Z3 Play gibt es derzeit im Onlineshop von Medion, einer weiteren Lenovo-Tochter, zum günstigsten Preis: Für 399 Euro. | (c) Areamobile

Motorola Moto Mods | (c) Areamobile

Die verfügbaren Moto Mods reichen von stilvoll über sinnvoll bis hin zu kurios: In einer separaten Bilderstrecke stellen wir euch die Ansteckmodule, die auf jedes Gerät aus der Moto-Z-Serie passen, vor.  | (c) Areamobile

Palm PVG100 | (c) Vodafone

Palm: Einen ganz anderen Ansatz als viele andere Hersteller verfolgt TCL mit dem neuen Palm. Die einst für ihre PDAs bekannte und mittlerweile unter dem Dach der Chinesen gelandete Marke bringt statt eines besonders großen ein extra-kleines Smartphone heraus. Das Palm mit dem nur 3,3 Zoll großen Display soll seine Stärken eher als Zweitgerät ausspielen können, dafür wurde die Benutzeroberfläche auch entsprechend vereinfacht. | (c) Vodafone

Das Palm-Phone 2018 | (c) Palm

Mit dem Palm lassen sich wie bei jedem größeren Smartphone Anrufe tätigen, SMS und E-Mails schreiben sowie Fotos aufnehmen. Für unterwegs soll das Zweitgerät besonders wenig Stauraum verbrauchen und den Blick auf das Wesentliche lenken.

In Deutschland wird das Palm exklusiv von Vodafone angeboten, dort wird es mit oder ohne Vertrag angeboten. Kostenpunkt allein für das Gerät: Knapp 400 Euro. | (c) Palm

Cat S61 | (c) Areamobile

Cat S61: Das Cat S61 ist das Smartphone fürs grobe Geschäft. Mit seinem mehr als einen Zentimeter dicken Gehäuse mit Metallrahmen, den physischen Navigationstasten vorne, dem Wasserschutz und technischen Finessen wie einem Laser für die Distanzmessung eignet sich das Gerät hervorragend für den Bau. | (c) Areamobile

Cat S61 | (c) Areamobile

Das Highlight des Cat S61 ist natürlich wieder die FLIR-Wärmebildkamera … | (c) Areamobile

Cat S61 | (c) Areamobile

… die nun entsprechende Aufnahmen noch höher auflöst als noch der Vorgänger. Außerdem vermag das Smartphone die Qualität der Raumluftqualität zu bewerten. Unter der Haube findet sich mit dem Snapdragon 630, 4 GB RAM und 64 GB Speicher und dem 5,2 Zoll großen Full-HD-Display solide Mittelklassetechnik.

Die hat aber auch ihren Preis: Am günstigsten ist das Cat S61 mit 799 Euro bei Saturn und Media Markt*. | (c) Areamobile

Blackberry Key2 LE | (c) Areamobile

Blackberry Key2 LE: In einer Zeit, in der Smartphones in der Regel vollständig per Touchscreen bedient werden, gehen die Geräte von Blackberry durchaus als Exoten durch. In diesem Jahr hat der Lizenzfertiger TCL gleich zwei Smartphones mit physischer Tastatur auf den Markt gebracht, neben dem teuren Key2 das etwas abgespeckte Key2 LE.

Zum Testbericht des Blackberry Key2. | (c) Areamobile

Blackberry Key2 LE | (c) Areamobile

Die Texteingabe auf einem Blackberry mag heute antiquiert erscheinen, wer sich jedoch daran gewöhnt hat, der ist mitunter ziemlich schnell und vor allem treffsicher unterwegs. | (c) Areamobile

Blackberry Key2 LE | (c) Areamobile

Das Blackberry Key2 LE gibt es in verschiedenen Farben, darunter in Rot oder Champagner. Als Prozessor kommt der Snapdragon 636 mit 4 GB RAM zum Einsatz, der Touchscreen hat eine Diagonale von 4,5 Zoll.

Das Blackberry Key2 LE ist derzeit bei Saturn am günstigsten, dort kostet es ab 369 Euro*. Das etwas besser ausgestattete Key2 kostet mindestens 549 Euro*. | (c) Areamobile

Oppo Find X | (c) Areamobile

Oppo Find X: Wo in Europa in diesem Jahr noch viele Smartphones mit Display-Rand oder Notch auf den Markt kamen, da sind die Chinesen schon einen Schritt weiter. Mit dem Find X hat Oppo ein Highend-Modell mit fast rahmenlosem Edge-Display auf den Markt gebracht, Front- und Hauptkamera befinden sich in einem aus dem Kopfende ausfahrbaren Modul. | (c) Areamobile

Oppo Find X | (c) Areamobile

Der Snapdragon 845, 8 GB RAM und 128 GB Speicher sind in einem schicken und hochwertigen Gehäuse aus Glas verpackt, der AMOLED-Bildschirm hat eine Diagonale von 6,4 Zoll und stellt Full-HD-Auflösung dar.

Das Oppo Find X ist nicht im regulären Handel in Deutschland zu haben, sondern nur über Import-Shops wie den CECT-Shop. Dort ist das Smartphone ab 639 Euro zu haben. | (c) Areamobile

HTC Exodus 1 | (c) HTC

HTC Exodus 1: HTC will mit neuen Ideen wieder für Aufsehen sorgen. Eine davon ist das Blockchain-Smartphone Exodus 1, das die Taiwaner mit einem Trusted UI und einem Wallet für Kryptowährung besonders sicher machen wollen. Die Berechnung von App-Daten findet nicht auf einem einzigen Cloud-Server statt, sondern dezentral auf vielen unterschiedlichen Geräten – jedes Exodus 1 ist dabei auch ein Baustein in diesem Blockchain-Netzwerk. | (c) HTC

HTC U12 Plus im Unboxing

Das HTC Exodus 1 nimmt dabei das in diesem Jahr veröffentlichte Flaggschiff-Smartphone U12 Plus zum Vorbild, die Optik und die technische Ausstattung sind identisch. Dazu zählen der Snapdragon 845 mit 6 GB RAM, 128 GB Speicher sowie eine vorne und eine hinten angebrachte Dual-Kamera.

Das Exodus 1 kann nur beim Hersteller selbst geordert werden und – natürlich – nur in Kryptowährung wie Bitcoin oder Etherium gezahlt werden. | (c) Areamobile

RED Hydrogen One | (c) RED

RED Hydrogen One: Ein vielversprechendes Smartphone hatte der amerikanische Kameraspezialist RED bereits im vergangenen Jahr in Aussicht gestellt, in diesem Jahr wurde das Hydrogen One auch offiziell vorgestellt. Neben einem Modulanschluss auf der Rückseite, über den sich weiteres Kameraequipment mit dem Smartphone verbinden lassen soll, verfügt das Gerät über ein holographisches 5,7-Zoll-Display – bestimmte Inhalte sollen also auch ohne Brille mit einem 3D-Effekt aufwarten. | (c) RED

RED Hydrogen One | (c) RED

Schon der immer wieder verschobene Release des Smartphones ließ das an sich spannende Projekt in keinem guten Licht stehen und auch die ersten Tester sind nicht überzeugt vom Hydrogen One. Allerdings richtet sich das Smartphone auch an ein spezielleres Klientel, das durchaus einige Merkmale daran zu schätzen wissen dürfte. 

Das Hydrogen One ist nur bei RED erhältlich und kostet 1.295 US-Dollar. | (c) RED

ZTE Axon M | (c) Areamobile

ZTE Axon M: Das Axon M wurde ursprünglich schon 2017 vorgestellt, auf dem MWC in diesem Jahr wurde der Release in Europa in Aussicht gestellt. Durch das US-Embargo kam es anders, zu einem offiziellen Marktstart hierzulande kam es nicht. Dabei geht es als eines der ersten durch, das die Bezeichnung „faltbares Smartphone“ verdient hätte – auch wenn das Axon M eigentlich ja zwei von einem Scharnier getrennte Bildschirme hat. | (c) Areamobile

ZTE Axon M | (c) Areamobile

Die Technik des Axon M entspricht nicht mehr dem aktuellen Stand, als Prozessor kommt der 2016er Snapdragon 821 mit 4 GB RAM zum Einsatz, das Betriebssystem ist mit Android 7 Nougat hoffnungslos veraltet.

Ein interessantes Proof-of-Concept ist das Axon M allemal, bei den von Importhändlern wie dem CECT-Shop aufgerufenen Preisen sollten aber wirklich nur gut betuchte Enthusiasten zugreifen. Das Smartphone kostet nämlich noch mindestens 520 Euro. | (c) Areamobile

Huawei Mate 20 Pro | (c) Areamobile

Huawei Mate 20 Pro: Wieder ein Smartphone von einem chinesischen Hersteller, diesmal ist es aber auch auf ganz gewöhnlichem Wege in Deutschland zu haben. Das Huawei Mate 20 Pro ist nicht nur eines der am besten ausgestatteten, schnellsten und ausdauerndsten Smartphones dieses Jahres, sondern mit seiner Dreifach-Kamera sicherlich auch eines der ungewöhnlichsten.

Zum Testbericht des Huawei Mate 20 Pro. | (c) Areamobile

Huawei Mate 20 Pro | (c) Areamobile

Als erster Hersteller hat Huawei nämlich ein Smartphone mit gleich drei Objektiven unterschiedlicher Brennweite im Angebot, neben Standard- und Tele- gibt es im Vergleich zum P20 Pro noch eine Ultraweitwinkelbrennweite. Dazu kommt der 5-fache Hybdrid-Zoom, womit es das Mate 20 Pro zu einem der am vielfältigsten einsatzbaren Kamera-Smartphones überhaupt schafft.

Das Huawei Mate 20 Pro hält sich auch fast zwei Monate nach dem Marktstart stabil im Preis, bei Cyberport ist es mit 919 Euro* in Deutschland am günstigsten. | (c) Areamobile



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