Die Allianz der Widerstandskräfte: Hamas und Huthi-Miliz treffen sich zur strategischen Zusammenarbeit

Hochrangige Vertreter der islamistischen Hamas und der pro-iranischen Huthi-Miliz haben sich getroffen, um über eine Zusammenarbeit im Kampf gegen Israel zu sprechen. Die Gruppen gehören zur sogenannten Achse des Widerstands, die vom Iran unterstützt wird. Auch Vertreter des Palästinensischen Islamischen Dschihad und der Volksfront zur Befreiung Palästinas nahmen an dem Treffen teil. Die Huthi greifen im Roten Meer Handelsschiffe an, angeblich aus Solidarität mit der Hamas im Gazastreifen. Trotz Angriffen der USA und Großbritanniens auf die Huthi im Jemen haben sie versichert, ihre Attacken fortzusetzen. Zudem soll das Treffen der Vorbereitung auf eine mögliche israelische Offensive in Rafah im Süden des Gazastreifens gedient haben. Es gab noch keine offizielle Stellungnahme der teilnehmenden Gruppen, und der genaue Ort des Treffens ist unklar.

Ausland

Nahost Treffen zwischen Hamas und Huthi-Miliz

Hochrangige Vertreter der islamistischen Hamas und der pro-iranischen Huthi-Miliz haben sich kürzlich getroffen, um über eine mögliche Zusammenarbeit im Kampf gegen Israel zu beraten. Dieses Treffen fand laut Berichten in Palästinenserkreisen statt und diente dazu, die Kräfte zu bündeln und sich auf eine mögliche Eskalation während des Ramadans vorzubereiten.

Die Huthi-Miliz im Jemen und die Hamas gehören zur sogenannten Achse des Widerstands, die vom Iran unterstützt wird und sich gemeinsam gegen Israel stellt. In diesem Zusammenhang trafen sich auch Vertreter des Palästinensischen Islamischen Dschihad (PIJ) und der Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP), die ebenfalls an anti-israelischen Aktivitäten beteiligt waren.

In den letzten Monaten haben die Huthis verstärkt Handelsschiffe im Roten Meer angegriffen, angeblich aus Solidarität mit der Hamas im Gazastreifen. Diese Attacken richteten sich gegen Schiffe mit Verbindungen zu Israel, den USA oder Großbritannien. Trotz der Gegenangriffe der USA und Großbritannien haben die Huthis versichert, ihre Attacken fortzusetzen.

Darüber hinaus wurde bei dem Treffen auch über die Vorbereitung auf eine mögliche israelische Offensive im Süden des Gazastreifens diskutiert. Es bleibt abzuwarten, wie die internationale Gemeinschaft auf diese Entwicklungen reagieren wird.

Es bleibt abzuwarten, wie sich die Beziehungen zwischen der Hamas, den Huthis und anderen Gruppen entwickeln werden. Die Kooperation zwischen diesen Organisationen könnte weitreichende Auswirkungen auf die Sicherheit in der Region haben und den Konflikt mit Israel weiter verschärfen. Wir werden die Situation weiterhin aufmerksam verfolgen.

Fazit: Die Zusammenarbeit zwischen der Hamas und der Huthi-Miliz im Nahen Osten wirft neue Fragen auf und könnte die Spannungen in der Region weiter verschärfen. Es ist wichtig, dass die internationale Gemeinschaft diese Entwicklungen genau beobachtet und sich für eine friedliche Lösung des Konflikts einsetzt. Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf Welt.

Die Allianz der Widerstandskräfte: Hamas und Huthi-Miliz treffen sich zur strategischen Zusammenarbeit