Israelische Armee eliminiert Hamas-Kommandeur in gezielter Aktion

Die israelische Armee hat einen wichtigen Kommandanten der Hamas im Süden des Gaza-Streifens gezielt getötet. Muhammad Abu Hasna war aktiv im militärischen Arm der Hamas tätig und koordinierte die Verteilung von Hilfsgütern an Hamas-Terroristen. Seine Tötung soll die Einsatzfähigkeit verschiedener Hamas-Einheiten erheblich beeinträchtigen. Der Angriff fand im Rahmen einer Militäroffensive in Rafah statt, trotz internationaler Warnungen. Bei dem Angriff wurde auch mindestens ein UN-Mitarbeiter getötet, was von der UNRWA stark kritisiert wurde. Seit Kriegsbeginn wurden bereits 165 UNRWA-Mitarbeiter getötet und mehr als 150 Einrichtungen des Palästinenserhilfswerks getroffen. In Rafah suchen derzeit schätzungsweise 1,5 Millionen Palästinenser Schutz vor den Kämpfen. Der Krieg begann aufgrund eines Massakers, bei dem Terroristen der Hamas und anderer extremistischer Gruppen rund 1200 Menschen ermordet hatten.

Israelische Armee tötet Hamas-Kommandeur in Rafah

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen bedeutenden Kommandeur der Hamas im Süden des Gaza-Streifens gezielt getötet. Muhammad Abu Hasna, ein hochrangiger Militär der Hamas, wurde bei einem Luftangriff in Rafah ausgeschaltet. Hasna war maßgeblich daran beteiligt, humanitäre Hilfsgüter an Hamas-Terroristen zu verteilen und koordinierte die Aktivitäten verschiedener Hamas-Einheiten. Zudem leitete er Informationen über israelische Armeepositionen weiter, um bei Angriffen der Hamas zu helfen.

Geplante Militäroffensive und Kritik der UNRWA

Hasnas gezielte Tötung wird die Einsatzfähigkeit der Hamas-Einheiten in Rafah erheblich beeinträchtigen. Dennoch plant Israel trotz internationaler Warnungen eine Militäroffensive in Rafah. Bei einem Angriff auf ein UNRWA-Lagerhaus kamen mindestens vier Personen ums Leben, darunter ein UN-Mitarbeiter. Dieser Vorfall wurde von der UNRWA scharf kritisiert, da die Nahrungsmittelvorräte im Gaza-Streifen knapp werden und Hunger weit verbreitet ist. Seit Kriegsbeginn wurden bereits über 165 UNRWA-Mitarbeiter getötet und mehr als 150 Einrichtungen des Palästinenserhilfswerks beschädigt.

Die Stadt Rafah an der Grenze zu Ägypten beherbergt derzeit etwa 1,5 Millionen Palästinenser, die auf engstem Raum und unter elenden Bedingungen vor den Kämpfen in anderen Teilen des Gaza-Streifens Schutz suchen. Der Konflikt zwischen Israel und der Hamas eskalierte, nachdem Extremisten der Hamas und anderer Gruppen ein Massaker in Israel verübten, bei dem rund 1200 Menschen getötet und 250 weitere entführt wurden.

Fazit

Die gezielte Tötung von Muhammad Abu Hasna markiert einen bedeutenden Schlag gegen die Hamas im Gaza-Streifen. Die Situation in Rafah bleibt jedoch weiterhin angespannt, da Israel eine Militäroffensive plant und die UNRWA die fortgesetzte Gewalt verurteilt. Der Konflikt zwischen Israel und der Hamas fordert weiterhin Opfer auf beiden Seiten und lässt die Bevölkerung im Gaza-Streifen unter humanitären Bedingungen leiden.

Quelle: Welt Ausland

Israelische Armee eliminiert Hamas-Kommandeur in gezielter Aktion