Samsung Internet optimal anpassen

[ad_1]Samsung Internet bietet zahlreiche Optionen, mit denen man den Browser personalisieren kann. Damit ist er in Sachen Bedienung nahezu konkurrenzlos.

Den Spruch „There’s an App for That“ hat sich Apple als Markenzeichen gesichert. Doch statt für jeden Online-Dienst eine App zu installieren, meiden immer mehr Anwender aus Datenschutzgründen diese und nutzen stattdessen einen Browser – sofern dies möglich ist. Unter den mobilen Varianten sticht Samsung Internet ganz besonders hervor.

Der Android-Browser, der auf allen Smartphones ab Android 5 lauffähig ist, bietet nicht nur in Sachen Datenschutz einzigartige Features, sondern ist auch hinsichtlich Bedienung nahezu konkurrenzlos.

Samsung Internet kann auch mit anderen Android-Smartphone genutzt werden (Screenshot: ZDNet.de).

Neben Lesemodus mit anpassbarer Schrift und Hintergrundfarbe, Dark Mode, Synchronisation von Lesezeichen und Schnellzugriff hat Samsung mit der neuen Version 10.x neue Features implementiert: Nun lässt sich auch noch die Bedienleiste anpassen, sodass man sie nach persönlichen Bedürfnissen gestalten kann. Neu ist auch die Möglichkeit, die man schon von Desktop-Browsern kennt, geöffnete Webseiten als Tabs unter der Adressleiste anzuzeigen. Das vereinfacht den Wechsel zwischen geöffneten Informationsangeboten.

Im folgenden werden die besten Bedienfunktionen von Samsung Internet detailliert beschrieben:

Samsung Internet bietet optimierte Darstellung

Angesichts von Tabs unter der Adressleiste und dem Bedienmenü am unteren Rand könnte man meinen, dass der Raum für Inhalte ziemlich knapp wird. Doch dem ist nicht so. Statt die für einen schnellen Zugriff von wichtigen Funktionen gedachten Elemente dauerhaft einzublenden, werden sie nur angezeigt, wenn der Anwender sie benötigt. Öffnet man eine Webseite, sind beide Elemente sichtbar. Sobald man jedoch Inhalte nach oben schiebt, verschwinden diese, sodass, bis auf die Statusleiste, der gesamte Bildschirm zur Anzeige von Inhalten genutzt wird.

Bei manchen Internetseiten ist der Text sehr klein, sodass er nur schwer lesbar ist. Hier kommt der Lesemodus ins Spiel. Diesen aktiviert man über das Symbol rechts von der Adressleiste. Allerdings erlauben manche Webseiten nicht die Aktivierung eines Lesemodus. In diesem Fall wird das Symbol nicht dargestellt.

Samsung Internet: optimierte Anzeige (Screenshot: ZDNet.de)

Alternativ zum Lesemodus erlaubt Samsung Internet auch eine Anpassung der Schriftgröße. Allerdings gilt diese Einstellung global, sodass sie in der Praxis nicht sinnvoll nutzbar ist. Besser ist es, die Schriftgröße auf 100 Prozent zu belassen und den Lesemodus für eine vergrößerte Darstellung zu nutzen. Nur im Ausnahmefall, wenn die betreffende Webseite keinen Lesemodus unterstützt, ist die Anpassung der Schriftgröße nützlich.

Bedienmenü anpassen

Mit der Anpassung des Menüs über Einstellungen – Erscheinungsbild können Anwender das Element ihren persönlichen Bedürfnissen anpassen. Wer beispielsweise häufiger auf einer Webseite nach einem bestimmten Begriff sucht, platziert das entsprechende Symbol in die Bedienleiste. Die Eingabe des Suchbegriffs ist per Tastatur oder über die Spracheingabe möglich. Die Anzahl des gefunden Begriffs wird oben eingeblendet. Über zwei eingeblendete Tasten rechts unten kann man dann durch das Dokument blättern. Die aktuelle Stelle wird dabei farblich hinterlegt.

Samsung Internet: Menü anpassen und auf Seite suchen (Screenshot: ZDNet.de)

Lesezeichen synchronisieren und Schnellzugriff konfigurieren

Die Synchronisation von Lesezeichen funktioniert nur mit Chrome. Hierfür gibt es eine Erweiterung. Zudem muss man mit einem Samsung-Konto angemeldet sein.

Samsung Internet: Chrome-Erweiterung (Screenshot: ZDNet.de)

Für die Synchronistation der Desktop-Lesezeichen mit Samsung Internet muss man auch auf dem Smartphone mit dem Samsung-Konto angemeldet sein. Damit werden nicht nur die Lesezeichen synchronisiert, sondern auch die unter den Schnellzugriff abgespeicherten Bookmarks sowie Lesezeichen von anderen Geräten, auf denen Samsung Internet verwendet wird.

Standardmäßig sind unter Schnellzugriff einige kommerzielle Angebote vorinstalliert, die man aber löschen kann. Insgesamt erlaubt Samsung Internet 50 Lesezeichen für die Speicherung in Schnellzugriff. Schnellzugriff lässt sich als Startseite konfigurieren, wird aber auch aktiviert, sobald man in die Adressleiste tippt.

Samsung Bedienung: Cloud-Anbindung und Synchronisation von Lesezeichen und Schnellzugriff (Screenshot: ZDNet.de)

Tab-Wechsel und synchronisierte Tabs

Der Wechsel zwischen Tabs ist auf verschiedene Weise möglich. Ist die Option unter Einstellungen – Erscheinungsbild „Tabs unter Adressleiste anzeigen“ aktiv, wechselt man diese wie bei einem Desktop-Browser. Ein Wechsel ist auch möglich, indem man über die Adressleiste nach links oder nach rechts wischt. Allerdings kann es passieren, dass man dabei in die Adressleiste tippt. Dann wird nicht der Tab gewechselt, sondern es öffnet sich wie gewohnt die virtuelle Tastatur.

Samsung Internet: Tab-Wechsel (Screenshot: ZDNet.de)

Zudem steht auch ein Symbol in der Menüleiste parat, welches geöffnete Tabs als Karten oder als Liste anzeigt. Über das Drei-Punkte-Symbol kann man sich zudem noch synchronisierte Tabs anderer Geräte, die ebenfalls mit Samsung Internet genutzt werden, auflisten lassen.

Anmeldung mit Fingerabdrucksensor und QR-Code-Scanner

Inzwischen ermöglicht der Browser auch die Möglichkeit, sich bei Webseiten mittels Fingerabdruck anzumelden. Das funktionierte lange Zeit nur mit Samsung-Smartphones. Last but not least lassen sich mit dem integrierten QR-Code-Scanner entsprechende Angebote komfortabel nutzen.

Samsung Internet: Anmeldung mit Fingerabdrucksensor und QR-Code-Leser (Screenshot: ZDNet.de)

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