Samsung stellt Galaxy S10 am 20. Februar vor – Verkaufsstart 8. März

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Die Präsentation erfolgt damit mehrere Tage vor dem Mobile World Congress in Barcelona. Die günstigste Variante des Galaxy S10 verzichtet angeblich auf die abgerundeten seitlichen Displaykanten. In Großbritannien kostet sie wahrscheinlich umgerechnet 740 Euro.

Samsung stellt sein kommendes Flaggschiff-Smartphone, das sehr wahrscheinlich Galaxy S10 heißen wird, angeblich schon vor dem Mobile World Congress vor. Die Präsentation soll am 20. Februar im Rahmen eines Unpacked-Events erfolgen. Das will Gizmodo UK von einer Quelle bei einem großen britischen Elektronikhändler erfahren haben.

Nach Informationen eines nicht näher bezeichneten Hüllen-Herstellers könnten so die Galaxy-S10-Varianten aussehen (Bild: Evan Blass)Nach Informationen eines nicht näher bezeichneten Hüllen-Herstellers könnten so die Galaxy-S10-Varianten aussehen (Bild: Evan Blass)

Die Quelle plauderte demnach auch den Termin für den Verkaufsstart aus. Ab 8. März 2019 soll das Galaxy S10 zu haben sein, und zwar in drei Varianten: ein Lite-Modell mit 5,8-Zoll-Display, eine Standardvariante mit einem 6,1 Zoll großen Bildschirm und ein S10+ mit 6,4-Zoll-Screen.

Die drei Modelle unterscheiden sich aber nicht nur in der Display-Größe. Beim S10 Lite soll Samsung auf die abgerundeten seitlichen Displaykanten verzichten. Das Edge-Display ist angeblich dem Galaxy S10 und S10+ vorbehalten – das letzte Galaxy-S-Smartphone ohne Edge-Display war das 2016 eingeführte Galaxy S7.

Gizmodo UK sieht zudem das Gerücht, dass das Galaxy S10 den Fingerabdruckscanner im Display integriert, durch seine Quelle als bestätigt an. Ermöglicht wird die Technik unter anderem durch Qualcomms Snapdragon 855. Es ist allerdings davon auszugehen, dass auch die Geräte, die auf Samsungs Exynos-Chips basieren, ebenfalls auf den Fingerabdruckscanner auf der Rückseite verzichten. Der Fingerabdrucksensor unter Glas soll zudem den Iris-Scanner ersetzen.

Darüber hinaus nannte die Quelle des Blogs auch Preise für die neue Galaxy-S-Generation. So soll das Galaxy S10 mit flachen Displaykanten und 128 GByte internem Speicher 669 Pfund kosten, was rund 740 Euro entsprechen würde. Das S10 mit abgerundeten Displaykanten und 6,1-Zoll-Screen könnte mit 128 oder 512 GByte für 799 und 999 Pfund (885 beziehungsweise 1100 Euro) zu haben sein.

Beim S10 Plus setzt Samsung demnach auch auf mindestens 128 GByte internen Speicher – alternativ könnte es Modelle mit 512 und 1024 GByte Speicher geben. Hierfür nennt der Bericht Preise von 899, 1099 und 1399 Pfund (995, 1217 und 1549 Euro).

Zur Kameraausstattung machte Gizmodo UK indes keine konkreten Angaben. Vermutlich integriere Samsung eine Hauptkamera mit drei Optiken (Standard, Weitwinkel und Tele), nicht aber den kürzlich vorgestellten 48-Megapixel-Sensor und wohl auch nicht ein Modul mit vier Kameras wie beim Galaxy A9.

Klar ist jedoch, dass das Galaxy S10 ab Werk mit Android 9 Pie sowie Samsungs neuer Bedienoberfläche One UI ausgeliefert wird. Außerdem ist davon auszugehen, dass das Galaxy S10 Bixby 2.0 und von Anfang an Support für Bixby Voice in Deutsch erhält.





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