Sport kompakt: Windsurfer Philip Köster feiert fünften WM-Titel

Von „A“ wie American Football über „F“ wie Fußball bis „Z“ wie Zehnkampf: Die Welt des Sports ist vielfältig. Täglich finden irgendwo auf dem Globus mal mehr, mal weniger bedeutende Events statt, die aufgrund der Dominanz weniger Sportarten schnell untergehen können und keine wirkliche Beachtung finden.

1. November: Windsurfer Philip Köster feiert fünften WM-Titel – und wird Vater

Deutschlands erfolgreichster Windsurfer hat zum fünften Mal die Weltmeisterschaft der Waverider gewonnen. Vor der zu Hawaii gehörenden Insel Maui reichte dem 25-jährigen Deutsch-Kanaren Philip Köster nach drei Top-Drei-Platzierungen in dieser Saison das Erreichen der Viertelfinalrunde zum Triumph. Die Hauptrunde des Saisonhöhepunkts war in Dauerflaute ausgefallen.

Konstante Podiumsplätze bei den Weltcup-Läufen in diesem Jahr hatten Köster schon vor dem Showdown auf Hawaii Platz eins in der Weltrangliste beschert. Davon konnte ihn die starke Konkurrenz kampflos nicht mehr verdrängen.

Für den auf Gran Canaria groß gewordenen Sohn Hamburger Auswanderer wird dieses achte Jahr seit seinem ersten WM-Titelgewinn 2011 im Alter von erst 17 Jahren doppelt unvergesslich bleiben. Denn am Rande der Mercedes-Benz Aloha Classics auf Hawaii hatte der sprunggewaltige Athlet zu Wochenbeginn bekanntgegeben, dass seine slowenische Partnerin Manca Notar im kommenden Jahr die gemeinsame Tochter erwartet. „Mein Glück könnte nicht größer sein“, sagte Köster.

31. Oktober: Gladbachs Trainer Rose für das nächste Pokalspiel gesperrt +++

Trainer Marco Rose vom Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach ist für das nächste Spiel im DFB-Pokal mit einem Innenraumverbot belegt worden. Dies entschied das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes, nachdem der Coach im Pokalspiel bei Borussia Dortmund die Rote Karte gesehen hatte. Rose hatte seine Coaching-Zone verlassen und sich unsportlich in Richtung der Schiedsrichter geäußert.

Wie der DFB mitteilte, beginnt das Innenraumverbot eine halbe Stunde vor dem Spiel und endet eine halbe Stunde nach der Partie. Der Trainer darf sich in dieser Zeit weder im Innenraum noch in den Umkleidekabinen, im Spielertunnel oder im Kabinengang aufhalten. Im gesamten Zeitraum darf er mit der Mannschaft weder unmittelbar noch mittelbar in Kontakt treten. Sollte Rose bis zum 30. Juni 2022 an keinem Pokalspiel teilnehmen, würde eine bis dahin nicht verbüßte Sperre enden.

Der Trainer hat dem Urteil zugestimmt, damit ist es rechtskräftig.

31. Oktober: Kölns Geschäftsführer Armin Veh verlängert seinen Vertrag nicht

Armin Veh wird sein Engagement als Geschäftsführer beim 1. FC Köln am Saisonende beenden. Dies teilte der Fußball-Bundesligist mit, nachdem über den Ausstieg des 58-Jährige schon länger spekuliert worden war. Veh, der seit knapp zwei Jahren in Köln arbeitet, hatte einen Vertrag bis zum Saisonende. Ausschlaggebend seien persönliche Gründe, teilte Veh mit. „Ich stehe seit mehr als 30 Jahren im Profifußball in der ersten Reihe und habe in den Überlegungen und Gesprächen über die Zukunft gespürt, dass ich derzeit nicht über den Sommer hinaus planen und mich auf einen derart verantwortungsvollen Job festlegen möchte“, hieß es in einer Mitteilung des Clubs.

Der neue FC-Präsident Werner Wolf ist guter Dinge, dass die Entscheidung von Veh die aktuelle Situation des Clubs nicht negativ beeinflussen wird. „Unabhängig von der Frage, wer die Position des Sport-Geschäftsführers beim 1. FC Köln künftig übernehmen wird, ist der FC voll handlungsfähig. Wir werden jetzt in Ruhe und vor dem Hintergrund der sportlichen Entwicklung über die weiteren Schritte zur Neubesetzung beraten“, betonte der Clubchef. Als mögliche Nachfolger-Kandidaten werden der frühere FC-Manager Andreas Rettig und der ehemalige Kölner Spieler Horst Heldt gehandelt.

31. Oktober: NBA-Star Curry erleidet Handbruch – OP noch unklar

Basketball-Superstar Stephen Curry hat einen Handbruch erlitten und droht den Golden State Warriors für längere Zeit auszufallen. Der 31-Jährige stürzte bei der 110:121-Niederlage gegen die Phoenix Suns in der nordamerikanischen Profiliga NBA im dritten Viertel auf die linke Hand. Zunächst versuchte Curry noch weiterzuspielen, dann verließ er das Parkett.

Nach einer Kernspintomographie soll entschieden werden, ob Curry operiert werden muss. Davon hängt auch die Ausfallzeit ab. Für die Warriors ist das ein schwerer Rückschlag. Der Meister von 2017 und 2018 ist ohnehin schlecht in die Saison gestartet. In den ersten vier Spielen sprang nur ein Sieg heraus.

30. Oktober: NRW-Verdienstorden für Manuel Neuer

Fußball-Nationaltorhüter Manuel Neuer ist am Mittwoch von Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) mit dem Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet worden. Der 33 Jahre alte gebürtige Gelsenkirchener wurde in der Düsseldorfer Staatskanzlei für „sein vorbildliches soziales Engagement“ vor allem im Ruhrgebiet und in seiner Heimatstadt geehrt. Der Fußball-Weltmeister von 2014 engagiert sich seit Jahren für zahlreiche soziale Projekte im Revier. 2010 gründete er die „Manuel Neuer Kids Foundation“, die sich insbesondere um benachteiligte Kinder und Jugendliche in der Region kümmert. „Als ich von der Auszeichnung gehört habe, war ich zunächst baff“, erklärte der Bayern-Torhüter.

„Es ist eine ganz besondere Ehre, und ich nehme die Auszeichnung natürlich sehr gerne an“, betonte Neuer. Die „wahren Helden“ seien für ihn aber die vielen hauptamtlichen und ehrenamtliches Mitarbeiter seiner Stiftung, die die tägliche Arbeit verrichten.

30. Oktober: Leicester-Fan tippt 9:0 und räumt ab

Wohl eher im Scherz hat ein Fan des englischen Premier-Ligisten Leicester City auf einen 9:0-Sieg seines Teams im Spiel gegen den FC Southampton getippt. Wie der „Daily Mirror“ berichtet, setzte der Mann am Freitag beim Stand von 3:0 für Leicester und nach einem Platzverweis für Southampton zehn Pfund auf das Rekordergebnis. Die „Foxes“ erzielten tatsächlich sechs weitere Tore, triumphierten mit 9:0  und der 41-Jährige wurde bei einer Quote von 150:1 mit 1500 britischen Pfund belohnt.

30. Oktober: „Sport Bild“: Hoeneß will Salihamidzic zum Vorstand befördern

Vier Tage vor seinem Abschied als Präsident des FC Bayern München will Uli Hoeneß Sportdirektor Hasan Salihamidzic zum Sportvorstand befördern. Einem Bericht der „Sport Bild“ zufolge könnte diese Personalie am 11. November vom Aufsichtsrat beschlossen werden. Hoeneß, der die Tagung des Gremiums dann zum letzten Mal leitet, gelte als großer Befürworter der Beförderung von Salihamidzic, dessen Vertrag als Sportdirektor noch bis zum 30. Juni 2020 läuft.

Hoeneß wird am 15. November auf der Mitgliederversammlung des deutschen Fußball-Rekordmeisters nicht mehr als Präsident kandidieren. Designierter Nachfolger des 67-Jährigen ist der langjährige Adidas-Chef Herbert Hainer. Hoeneß will an den 65-Jährigen auch den Posten des Aufsichtsratschefs abgeben. Dem Kontrollgremium will er aber weiterhin angehören.

29. Oktober: Ibrahimovic-Post gibt Rätsel auf

Mit einem Instagram-Post hat der schwedische Fußballstar Zlatan Ibrahimovic die Spekulation um seine sportliche Zukunft angeheizt. „Hola España, wisst ihr was? Ich komme zurück!“, verkündete er am Dienstag in einer kurzen Videobotschaft in einer Insta-Story. Worauf er damit genau anspielte, blieb zunächst unklar. Zuletzt hatte sich der 38-Jährige regelmäßig geheimnissvoll geäußert – manchmal aber auch nur aus PR-Motiven. Ibrahimovic, dessen Vertrag bei Los Angeles Galaxy zum Jahresende ausläuft, war in den vergangenen Tagen mehrfach mit den italienischen Klubs SSC Neapel und FC Bologna in Verbindung gebracht worden. 2009 stand der Exzentriker schon einmal in der „La Liga“ unter Vertrag – wechselte nach nur einem Jahr beim FC Barcelona aber im Streit mit Pep Guardiola zurück in die italienische Serie A. In 29 Spielen hatte „Ibrakadabra“ 16 Mal für die Katalanen getroffen. Die Fans von LA Galaxy, wo der Schwede seit 2018 kickt, durften in 56 Spielen mit Ibrahimovic sagenhafte 52 Treffer bejubeln.

28. Oktober: Arsenal-Kapitän Xhaka provoziert eigene Fans

Granit Xhaka, Kapitän des FC Arsenal, hat während eines Spiels für einen Eklat gesorgt. In der Partie gegen Crystal Palace wurde der Mittelfeldspieler in 61. Minute ausgewechselt. Die eigenen Fans bedachten den 27-Jährigen mit einem Pfeifkonzert, wie etwa „Sportbuzzer“ berichtete. Sichtlich aufgewühlt habe der Premier-League-Profi die Buh-Rufe auch noch angestachelt, indem er wild mit den Armen gerudert, sich ans Ohr gefasst und offenbar „Fu** Off“ gerufen habe.

Nach dem Abklatschen mit Trainer Unai Emery, der keinen guten Ruf unter den Fans der Gunners besitzt, habe er sein Trikot ausgezogen und sei im Tunnel verschwunden. „Xhaka war im Unrecht“, wird Emery von „Sportbuzzer“ zitiert. Dem Spieler drohen womöglich interne Konsequenzen. „Wir werden jetzt ruhig bleiben, mit ihm sprechen und dann im Klub entscheiden.“

Xhaka wird von den Fans des Londoner Vereins kritisch beäugt, da er nicht zuletzt durch die Kapitänsbinde eng mit dem umstrittenen Trainer Emery verbunden wird. Zudem ist Emery Amtsnachfolger des beliebten Arsenal-Trainers Arsène Wenger – und hat es noch nicht wirklich geschafft, die Herzen der Fans gleichermaßen zu erobern.

28. Oktober: Tiger Woods holt 82. Sieg auf US-Tour

Tiger Woods hat sich nach seinen Eskapaden, Verletzungen und privaten Problemen endgültig auf den Greens dieser Welt zurückgemeldet. 23 Jahre nach seinem ersten Sieg triumphierte der 43-Jährige am Wochenende zum 82. Mal bei einem Turnier der PGA-Tour. Mit dem Titel bei der ZOZO Championship in Japan stellte er den Rekord der 2002 verstorbenen US-Golflegende Sam Snead ein, der in den 1940er und 50er Jahren ebenfalls auf 82 Erfolge kam – bei seinem Rücktritt allerdings 52 Jahre alt war.

Woods, der erst Ende August zum fünften Mal am linken Knie operiert worden war, dominierte das Premieren-Turnier der PGA-Tour in Japan von Beginn an und ließ der Konkurrenz keine Chance. Er siegte im Accordia Golf Narashino Country Club mit insgesamt 261 Schlägen vor Japans Golfstar Hideki Matsuyama sowie Rory McIlroy aus Nordirland und dem Südkoreaner Sungjae Im. Für seinen Rekordsieg kassierte der Kalifornier ein Preisgeld in Höhe von 1,755 Millionen Dollar.

27. Oktober: Pfeffersprayeinsatz nach Revierderby am Dortmunder Hauptbahnhof

Nach dem Revierderby zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund ist es zu einer Auseinandersetzung zwischen Fans am Dortmunder Hauptbahnhof gekommen. Wie die Bundespolizei am Sonntag mitteilte, war ein einzelner Schalke-Fan nach der Partie am Samstagabend auf rund 800 ankommende BVB-Fans im Hauptbahnhof getroffen. Die Fans hätten sich daraufhin gegenseitig provoziert. Laut Polizei griffen die Einsatzkräfte ein, als mehrere Personen auf den Schalke-Fan losgegangen waren, und drängten rund 80 Fans aus dem Gebäude. Dabei sei auch Pfefferspray zum Einsatz gekommen, sagte ein Sprecher. Zwei Dortmunder Fans seien festgenommen worden.

Schon während und kurz nach dem Derby in der Fußball-Bundesliga in Gelsenkirchen waren mehrere Strafverfahren eingeleitet worden, unter anderem wegen Körperverletzung und Beleidigung.

26. Oktober: Götze mit Handverletzung zum Röntgen

Borussia Dortmund hat auch im prestigeträchtigen Revierderby beim FC Schalke 04 nicht den Weg aus der Krise gefunden. Die Mannschaft von Trainer Lucien Favre kam am Samstag im 95. Bundesliga-Duell der Rivalen zu einem glücklichen 0:0 und konnte erneut keine Meisterschaftsansprüche untermauern.

Zudem müssen die Borussen um Mario Götze bangen, der im Spiel eine Handverletzung erlitt. Der 27-Jährige war in der 57. Minute ausgewechselt worden, nachdem ihm Schalkes Amine Harit bei einem Zweikampf zuvor auf die Hand getreten war. Nach der Partie befand er sich auf dem Weg zum Röntgen, wie der BVB via Twitter mitteilte.

26. Oktober: Kiels Eberwein verursacht Elfmeter beim Aufwärmen

Es war eine kuriose Situation, die in die Geschichtsbücher eingehen dürfte. Beim Zweitliga-Duell zwischen Holstein Kiel und dem VfL Bochum hat Kiels Michael Eberwein am Freitagabend einen Elfmeter gegen sein Team verschuldet, obwohl er als Einwechselspieler (noch) gar nicht auf dem Platz stand und sich eigentlich nur aufwärmte. Was war passiert?

Es war die 37. Spielminute, als Bochums Silvère Ganvoula einen Schuss auf das Tor der Hausherren abgab, der Ball das Gehäuse jedoch verfehlte und Richtung Torauslinie rollte. Bochum ärgerte sich ob der verpassten Chance – und durfte dann doch jubeln. Weil der sich aufwärmende Eberwein den Ball vor dem Überqueren der Torauslinie stoppte, schaltete sich kurz darauf der Video-Assistent ein und informierte Schiedsrichter Timo Gerach, der daraufhin auf Elfmeter für Bochum entschied. Die Verwunderung auf beiden Seiten war groß – und doch handelte der Referee völlig regelkonform.

Demnach heißt es in Regel 3 des offiziellen Regelwerks: „Bei einer Spielunterbrechung aufgrund eines Eingriffs durch einen Teamoffiziellen, einen Auswechselspieler oder des Feldes verwiesenen Spieler wird das Spiel mit einem direkten Freistoß oder Strafstoß (im Strafraum) fortgesetzt.“ Ganvoula glich daraufhin zum zwischenzeitlichen 1:1 aus. „Von der Regel, die zum Strafstoß gegen uns führte, hatte von uns noch keiner etwas gehört“, sagte der Kieler Mittelfeldspieler Alexander Mühling nach der Partie, die letztlich noch mit einem 2:1-Sieg für die Störche endete.

Entsprechend war Holstein-Trainer Ole Werner auch nicht sauer auf Eberwein und nahm ihn stattdessen in Schutz. „Er kannte die Regel nicht. Das wird er sich bestimmt noch das ein oder andere Mal anhören müssen“, so Werner.

26. Oktober: England entzaubert Neuseeland und zieht ins WM-Finale ein

England steht im Finale der Rugby-Weltmeisterschaft. Die Mannschaft von Trainer Eddie Jones setzte sich am Samstag im hochklassigen Halbfinale in Yokohama gegen Titelverteidiger und Favorit Neuseeland überraschend deutlich mit 19:7 (10:0) durch und darf weiter auf den zweiten WM-Titel nach 2003 hoffen. Mit der ersten Niederlage bei einer WM gegen England überhaupt zerschlugen sich zugleich die Hoffnungen der All Blacks, als erstes Team der Rugby-Geschichte zum dritten Mal nacheinander Weltmeister zu werden.

Englands Finalgegner wird am Sonntag im zweiten Halbfinale zwischen Südafrika und Wales (10 Uhr/ProSieben MAXX) ermittelt. Das Finale steigt am 2. November.

Für Neuseeland war es nach 4403 Tagen oder zwölf Jahren und 20 Tagen die erste Niederlage bei Welttitelkämpfen. Zuletzt hatte die berühmteste Rugby-Mannschaft der Welt am 6. Oktober 2007 im Viertelfinale gegen Frankreich (18:20) bei einer WM verloren. Die Engländer hingegen machten ihre Blamage bei der Heim-WM 2015 wieder gut, als sie bereits in der Vorrunde ausschieden.

25. Oktober: Jahrhundert-Handballer Wislander erleidet Schlaganfall

Der als Jahrhundert-Handballer ausgezeichnete Schwede Magnus Wislander hat einen leichten Schlaganfall erlitten, ist nach eigenem Bekunden aber auf dem Weg der Besserung. „Es gibt keine Garantie dafür, dass ich wieder vollständig gesund werde, aber innerhalb von 48 Stunden ist es viel besser geworden“, sagte der frühere Regisseur des deutschen Rekordmeisters THW Kiel der schwedischen Tageszeitung „Aftonbladet“. Wislander war am vergangenen Montag bei der Arbeit zusammengebrochen. Daraufhin sei der 55-Jährige sofort in ein Göteborger Krankenhaus gebracht worden. Zuerst habe er den linken Arm nicht bewegen können, derzeit sei nur die Beweglichkeit der Finger an der linken Hand eingeschränkt, berichtete er. „Wenn am Ende nur ein Finger taub bleibt, werde ich damit leben können.“

25. Oktober: Standard-Lüttich-Fans bewerfen Polizisten mit Steinen – vier Verletzte

Nach dem Europa-League-Spiel von Eintracht Frankfurt gegen Standard Lüttich am Donnerstagabend sind nach Polizei-Angaben vier Beamte von Gästefans aus Belgien mit Steinen beworfen und mit Fahnenstangen geschlagen worden. Vier Polizisten wurden dabei leicht verletzt, teilte ein Sprecher der Polizei am Freitag mit. Sie hätten ihren Dienst aber fortsetzen können. Zunächst hatte der Hessische Rundfunk berichtet.

Die Polizisten hatten die Lüttich-Anhänger nach dem Spiel dem Sprecher zufolge vom Stadion zu den Bussen begleitet, als mehrere Personen kurz vor dem Parkplatz begannen, Steine zu werfen. Vier Menschen seien festgenommen worden, sagte der Sprecher. Insgesamt hatte die Polizei nach eigenen Angaben etwa 2500 belgische Fans vom Stadion zu den Bussen begleitet.

25. Oktober: Polizei setzt Gladbacher Fans und einen Mitarbeiter in Rom fest

Nach dem Europa-League-Spiel von Borussia Mönchengladbach gegen AS Rom hat es Probleme beim Auslass der deutschen Fans aus dem Olympiastadion gegeben. Nach Angaben des Fußball-Bundesligisten wurden nach der Partie am Donnerstagabend einige Anhänger und ein Mitarbeiter des Vereins in Polizeigewahrsam genommen und an der Abreise aus Rom gehindert. „Nach unseren Erkenntnissen und zu unserem Bedauern sind der italienische Ordnungsdienst und die Polizei mit für deutsche Verhältnisse überzogener Härte vorgegangen. Warum dies so war, können wir im Moment nur mutmaßen“, sagte Borussias Geschäftsführer Stephan Schippers. Zuvor hatten die rund 7000 Fans bis eine Stunde nach Spielende im Gästeblock ausharren müssen, ehe sie den Bereich verlassen durften. Die Vereinsführung hatte versucht, über die UEFA Einfluss auf das Vorgehen der italienischen Sicherheitsdienste zu nehmen.

25. Oktober: Atembeschwerden bei Fußballern lösen Notarzteinsatz aus

Atembeschwerden bei Hobbyfußballern haben zwei Notärzte und die Polizei auf den Plan gerufen. Beim Training der Fußballmannschaft in Neckartailfingen am Neckar am Donnerstagabend hätten 15 Spieler und 2 weitere Personen über Atemwegsreizungen geklagt, teilte ein Polizeisprecher in der Nacht zum Freitag mit. In der Luft habe ein seltsamer Geruch gelegen, der jedoch beim Eintreffen der Feuerwehr schon wieder verschwunden war.

Grund für den Geruch und die Beschwerden der Sportler war der Polizei zufolge vermutlich Ammoniakgas, da ein Landwirt ein Feld neben dem Sportplatz zuvor mit Gülle gedüngt hatte. Die Sportler wurden von zwei Notärzten vor Ort behandelt, nach einiger Zeit klangen ihre Beschwerden aber wieder ab.

24. Oktober: Löw schließt Comeback von Hummels vorerst aus

Bundestrainer Joachim Löw (l.) hatte Mats Hummels Anfang des Jahres ausgemustert
Bundestrainer Joachim Löw (l.) hatte Mats Hummels Anfang des Jahres ausgemustert ©Frank Hoermann / SVEN SIMONPicture Alliance

Bundestrainer Joachim Löw schließt ein Comeback von Mats Hummels in der deutschen Nationalmannschaft vorerst aus. Das sei zumindest „im Moment kein Thema“, sagte Löw am Donnerstag bei einem Termin des DFB-Sponsors VW in Wolfsburg. Allerdings sei es im Fußball „schwer, endgültige Prognosen abzugeben. Keine Ahnung, was nächstes Jahr sein wird. Am Ende steht der Erfolg der Mannschaft an erster Stelle“, sagte der 59-Jährige.

Über eine Rückkehr des Anfang März von Löw aussortierten Innenverteidigers Hummels war nach der schweren Verletzung von Niklas Süle spekuliert worden. Der Profi vom deutschen Meister Bayern München wird nach seinem Kreuzbandriss bis weit ins EM-Jahr 2020 aussetzen.

„Niklas wird länger ausfallen“, sagte Löw. Wie lange, das wisse im Moment aber niemand. Er werde seine Pläne „nicht über den Haufen“ werfen, nur weil jemand verletzt sei. „Wir haben schon noch ein paar Spieler, und ich hoffe natürlich, dass ein paar zurückkommen“, sagte Löw.

Zuletzt hatten sich auch Matthias Ginter (Borussia Mönchengladbach) und Antonio Rüdiger (FC Chelsea) verletzt, so dass der junge Freiburger Robin Koch zu seinem Länderspiel-Debüt gekommen war. „Wir haben ja schon ein paar andere junge und gute Abwehrspieler, die sich, denke ich, in den nächsten Monaten noch entwickeln können“, sagte Löw.

23. Oktober: Formel-1-Weltmeister trauert um Tochter

Der frühere Formel-1-Weltmeister Jody Scheckter trauert um seine Tochter Ila. Die 21-Jährige starb bereits am 17. Oktober an einer „unbeabsichtigten“ Überdosis. Das schrieb ihr Bruder Hugo auf Instagram. Laut einer Erklärung, die der britischen Daily Mail vorliegen soll, litt die junge Frau an Epilepsie. Zudem soll bei ihr vor zwei Jahren ein Gehirn-Tumor festgestellt worden sein. Die panische Angst vor Anfällen habe sie zu den Drogen verleitet. Ihr Vater krönte sich 1979 zum letzten Formel-1-Weltmeister im Ferrari, bevor Michael Schumacher die Scuderia mehr als 20 Jahre später wieder auf den Thron hievte. Der Südafrikaner, der seine Karriere 1980 beendete, bestritt 112 Rennen, von denen er zehn gewann.

23. Oktober: Fußball-EM 2024 bei Telekom

Die Fußball-EM 2024 wird in Deutschland von der Telekom übertragen. Das Unternehmen sicherte sich die Rechte für das Heim-Turnier in knapp fünf Jahren, wie am Mittwoch in München bekanntgegeben wurde. Damit erhielten ARD und ZDF erstmals nicht mehr den Zuschlag für die TV-Rechte zum Kontinental-Turnier. Sie haben aber ebenso wie private Fernsehsender die Chance, von der Telekom Sublizenzen zu erwerben und damit doch noch Livebilder von dem Turnier in Deutschland zu zeigen.

Nachdem bereits im September über den sich anbahnenden Deal berichtet wurde, machte die Telekom ihren Coup am Mittwoch offiziell. Die Vereinbarung über die Medienrechte mit der Europäischen Fußball-Union UEFA beinhaltet die exklusiven Verwertungsrechte für alle 51 Spiele. Alle Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft sowie weitere EM-Begegnungen werden frei empfangbar sein, hieß es. Das gilt auch für die Halbfinalspiele und das Finale.

23. Oktober: Klare Worte von Rummenigge und ein Schwerverletzter

Beim nächtlichen Bankett des FC Bayern München richtete Karl-Heinz Rummenigge klare Worte an Trainer Niko Kovac und das Starensemble. „Ich glaube nicht, dass die Leistung, die wir heute Abend gebracht haben, uns in diesem Jahr große Erfolge bescheren wird, wenn wir nicht die Kurve langsam kriegen“, sagte der Vorstandschef tief in der Nacht zum Mittwoch und wies auf alarmierende Signale hin: „Wir spielen ein bisschen zu sorglos. Das wird irgendwann zu Problemen führen.“

Zuvor hatte sich der deutsche Fußball-Rekordmeister zu einem 3:2-Auswärtssieg in der Champions League bei Olympiakos Piräus gemüht. Robert Lewandowski (2) und Corentin Tolisso sorgten für die Tore, der in die Startelf zurückgekehrte Thomas Müller war an allen Treffern beteiligt. „Das Ergebnis ist super“, sagte Kapitän Manuel Neuer. Die Mannschaft stehe aktuell aber nicht da, „wo sie sein soll“.

Nach zwei verpassten Siegen in der Bundesliga gegen Hoffenheim (1:2) und in Augsburg (2:2) bleibt das Team von Niko Kovac aber wenigstens in der Königsklasse punktemäßig auf Kurs. „Ein kleiner Schritt vorwärts ist es auf jeden Fall“, sagte Neuer, der von selbstkritischen Analysen der Mannschaft sprach.

In der griechischen Hafenstadt wurmte die Verantwortlichen vor allem das anfällige Defensivspiel. „Man wird verrückt, wenn man so ein Spiel sieht. Wir haben nicht die Kontrolle. Es muss alles besser werden“, forderte Sportdirektor Hasan Salihamidzic. Zu allem Übel haben die Münchner nach dem langen Ausfall von Niklas Süle (Kreuzbandriss) den nächsten verletzten Verteidiger zu beklagen: Rekordeinkauf Lucas Hernández verließ das Stadion an Krücken. Eine genaue Diagnose soll im Laufe des Mittwochs erfolgen.

23. Oktober: Champions League – FC Bayern siegt mühevoll, Bayer vor dem Aus

Nach dem dritten Sieg im dritten Spiel steht der FC Bayern München vor dem Einzug ins Achtelfinale der Champions League. Das Team von Niko Kovac bezwang Olympiakos Piräus am Dienstagabend knapp und mühevoll mit 3:2. Die Griechen schockten den Rekordmeister in der 23. Minute, als Youssef El-Arabi eine Flanke mit dem Kopf aufs Tor brachte und Manuel Neuer den Ball erst hinter der Linie erwischte. Für die Wende sorgte danach einmal mehr Robert Lewandowski. Der Pole drehte die Partie mit seinen Treffern in der 34. un 62. Minute. Corentin Tolisso erhöhte eine Viertelstunde vor Schluss auf 3:1. Der Anschlusstreffer von Guilherme (79.) kam zu spät. Die Bayern liegen damit fünf Punkte vor Tottenham Hotspurs und können am 6. November beim Rückspiel gegen Piräus die K.o.-Runde perfekt machen.

Vor dem Aus steht dagegen Bayer 04 Leverkusen. Vier Tage nach der 0:3-Pleite bei Eintracht Frankfurt ging die Werkself auch im Champions-League-Duell mit Atletico Madrid leer aus. Trotz couragierter Leistung gelang dem Team von Peter Bosz in der spanischen Hauptstadt kein eigener Treffer. Das Siegtor für den Finalisten von 2014 und 2016 markierte Joker Alvaro Morata acht Minuten nach seiner Einwechslung (78. Minute). Nach den Niederlagen gegen Lokomotive Moskau und Juventus Turin bleibt Bayer punktlos Tabellenletzter. In den verbleibenden Spielen kämpft der Bundesligist nun noch um Platz drei, um zumindest in der Europa League zu überwintern.

22. Oktober: BVB fliegt ohne Reus nach Mailand

Borussia Dortmund muss das dritte Gruppenspiel in der Champions League bei Inter Mailand am Mittwoch (21 Uhr/Sky) ohne Marco Reus bestreiten. Der Kapitän des Fußball-Bundesligisten fehlte am Dienstagvormittag beim Abflug der Mannschaft in die lombardische Metropole. Er leidet noch immer unter den Nachwirkungen einer Grippe. Trotz ähnlicher Beschwerden war er im vergangenen Bundesligaspiel gegen Borussia Mönchengladbach zum Einsatz gekommen und hatte für den 1:0-Siegtreffer gesorgt. Nach Auskunft eines Vereinsprechers soll „Reus keine drei Partien in einer Woche bestreiten.“

Dagegen kehrt Jadon Sancho nach seiner Suspendierung in den Kader zurück. Der 19 Jahre alte Angreifer trat zusammen mit seinen Mannschaftskollegen die Flugreise nach Italien an. Nach seiner verspäteten Rückkehr von der englischen Nationalmannschaft war er vom Revierclub für das Spiel gegen Gladbach am vergangenen Samstag aus dem Kader gestrichen und mit einer hohen Geldstrafe von angeblich 100.000 Euro belegt worden.

21. Oktober: Hoeneß: EM-Einsatz von Süle kann man „total vergessen“

Fußball-Nationalspieler Niklas Süle wird nach Ansicht von Uli Hoeneß den Rest der Saison und die EM 2020 wegen seines Kreuzbandrisses verpassen. „So wie es ausschaut, ist die Saison ja beendet, die Europameisterschaft ist ad acta gelegt, die können Sie total vergessen“, sagte der Vereinspräsident des FC Bayern am Montag vor dem Abflug zum Champions-League-Spiel nach Athen vor Reportern.

Der Abwehrchef des deutschen Rekordmeisters und der Nationalelf hatte sich am Samstag einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen und wurde tags darauf in Innsbruck operiert. Der Eingriff sei erfolgreich verlaufen, hieß es. „So eine Verletzung ist ein Drama“, sagte Hoeneß.

21. Oktober: Sancho soll 100.000 Euro Strafe für Verspätung zahlen

Offensiv-Star Jadon Sancho hat vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund nach seiner verspäteten Rückkehr von der englischen Nationalmannschaft eine hohe Geldstrafe erhalten. Einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge muss der 19-Jährige, der von Trainer Lucien Favre wegen der Verspätung für das Top-Spiel gegen Borussia Mönchengladbach (1:0) aus dem Kader genommen worden war, 100.000 Euro bezahlen. Zur Höhe der Summe gab es vom BVB auf dpa-Anfrage am Montag keinen Kommentar.

„Jadon ist sehr schnell groß geworden und testet ab und zu vielleicht auch die Grenzen aus – und dann sind wir dafür da, dann auch die Grenzen wieder zu setzen“, hatte Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc am Wochenende dem TV-Sender Sky gesagt. Zorc deutete auch an, dass die Suspendierung nur für das Gladbach-Spiel gelte und Sancho für das Champions-League-Spiel der Dortmunder bei Inter Mailand am Mittwoch (21.00 Uhr/Sky) zur Verfügung steht. „Wir gehen davon aus, dass er Mittwoch wieder dabei ist“, sagte Zorc.

20. Oktober: Holger Badstuber beschimpft Schiris als „Muschis“ – und entschuldigt sich via Twitter

Es sei ein „hochemotionales Spiel“ gewesen, twitterte Holger Badstuber über die Partie seines VfB Stuttgart gegen Holstein Kiel. Die Schwaben verloren mit 0:1 und Badstuber flog mit einer gelb-roten Karte in der zweiten Halbzeit vom Platz. Beim Verlassen des Spielfeldes hatte Badstuber aufgebracht über die Entscheidung geschimpft und über die Außenmikrofone hörbar in Richtung der Unparteiischen gesagt: „Ihr seid Muschis geworden, Muschis.“ Auf seinem Twitter-Account hat sich der frühere Nationalspieler inzwischen für diese verbale Entgleisung entschuldigt. „Ich habe mich ungerecht behandelt gefühlt und falsch reagiert. Das tut mir leid und ich entschuldige mich bei allen Beteiligten. Ich bin meiner Vorbildfunktion nicht gerecht geworden“, so Badtsuber.

Stuttgarts Sportdirektor Sven Mislintat hofft auf Milde und keine zusätzliche Strafe. „Ich hoffe, dass man so ein bisschen bewertet, dass die Jungs heiß sind in den Situationen und ich hoffe, dass man das Wort nicht auf die Goldwaage legt“, sagte der VfB-Manager. Eine längere Sperre hält er aber für möglich. „Ich weiß nicht, was für ein Druck da reinkommt, da es tatsächlich gezeigt wurde, und im TV ist es so laut. Es ist nicht auszuschließen, es liegt nicht in unserer Macht“ sagte er. Im Spitzenspiel gegen den Hamburger SV am kommenden Samstag fehlt Badstuber dem VfB sicher.

20. Oktober: Nationalspieler Süle erleidet Kreuzbandriss

Fußball-Nationalspieler Niklas Süle hat im Spiel des FC Bayern München beim FC Augsburg am Samstag (2:2) einen Kreuzbandriss im linken Knie erlitten. Das teilte der deutsche Rekordmeister am Sonntag mit. Der 24 Jahre alte Abwehrchef wird seinem Club mehrere Monate fehlen und steht damit auch der Nationalmannschaft von Bundestrainer Joachim Löw bis weit ins EM-Jahr 2020 nicht zur Verfügung. Nach Clubangaben soll Süle noch an diesem Sonntag operiert werden. Gegen Augsburg hatte sich Süle dem Anschein nach ohne Gegnereinwirkung verletzt und musste bereits in der 12. Minute ausgewechselt werden.

18. Oktober: Kokainmissbrauch: Früherer Bundesliga-Profi Ilsö gesperrt

Der frühere Bundesliga-Profi Ken Ilsö ist vom australischen Fußballverband wegen eines positiven Kokaintests für zwei Jahre gesperrt worden. Wie die FFA am Freitag mitteilte, wurde bei dem 32-jährigen Dänen bei einer Kontrolle ein Abbauprodukt der verbotenen Substanz nachgewiesen. Ilsö, der in der 2. Bundesliga für Fortuna Düsseldorf und den VfL Bochum spielte, war wegen des Vorfalls schon seit dem 22. März suspendiert. Die Sperre gilt ab diesem Zeitpunkt rückwirkend.

Laut der australischen Spielergewerkschaft PFA habe Ilsö die Sperre akzeptiert. Er erklärte zugleich seine Karriere für beendet. Er habe mit der Einnahme nicht seine Leistung verbessern wollen. „Das war kein kalkulierter Entschluss, der mich besser auf dem Fußballplatz machen sollte. Das war im Gegenteil ein elender Entschluss, den ich in einem schwachen Augenblick getätigt habe“, wurde Ilsö von der dänischen Spielervereinigung zitiert. Er müsse nun mit den Konsequenzen leben und wolle ein Studium fortsetzen, das er begonnen habe.

18. Oktober: „Clásico“ wegen Krawallen veschoben

Wegen der seit Tagen andauernden Krawalle in Katalonien hat der spanische Fußballverband das für den 26. Oktober angesetzte Spitzenspiel zwischen dem FC Barcelona und Real Madrid verschoben. Der „Clásico“, wie die Partie zwischen den Erzrivalen auch genannt wird, soll nun erst am 18. Dezember im Camp Nou stattfinden. Weil die Liga Nacional de Fútbol Profesional, kurz LFP, bei einem Mittwoch-Spiel Einbußen bei den TV-Einnahmen fürchtet, ist der Termin noch nicht fix. Als Alternative hat die LFP den 7. Dezember, einen Samstag, vorgeschlagen und drängt darauf, sich bis Montag auf einen neuen Termin zu einigen. Grund für die Verschiebung sind demnach Sicherheitsbedenken, weil am 26. Oktober in Barcelona eine Großdemo der katalanischen Unabhängigkeitsbewegung gegen die harten Gerichtsurteile für die Separatistenführer geplant ist.

18. Oktober: Mahomes wohl schwer verletzt: Chiefs-Sieg mit bitterem Beigeschmack

Schock in der NFL: Die Kansas City Chiefs haben am Donnerstagabend mit 30:6 gegen die Denver Broncos gewonnen und sind damit nach zuletzt zwei Niederlagen wieder zurück in der Spur. Doch bei dem Mitfavoriten auf den Super-Bowl-Sieg herrscht Ernüchterung statt Freude. Star-Quarterback Patrick Mahomes verletzte sich nach einem erfolgreichen Sneak schwer am Knie und musste minutenlang behandelt werden. Wie lange der amtierende MVP ausfallen wird, ist noch unklar. Eine MRT-Untersuchung am Freitag soll Klarheit schaffen. Team-Kollege Travis Kelcey war sichtlich geschockt von dem Ausmaß der Verletzung: „Sein Knie sah nicht einmal mehr wie ein Knie aus.“ Backup Matt Moore brachte nach dem Ausfall von Mahomes zwar den Sieg gegen schwache Broncos nach Hause, dennoch wäre ein langfristiger Ausfall des Stamm-Quarterbacks wohl eine Katastrophe für Kansas City.

17. Oktober: BVB-Star Guerreiro verlängert bis 2023

Außenverteidiger Raphaël Guerreiro hat beim Deutschen Vizemeister Borussia Dortmund einen neuen Vertrag unterschrieben. Wie der BVB via Twitter mitteilte, bleibt der portugiesische Nationalspieler mindestens bis 2023 in Dortmund. Der 25-jährige Abwehrspieler war 2016 vom FC Lorient in der französischen Ligue 1 in den Ruhrpott gewechselt. Wegen zahlreichen Verletzungen rechneten Beobachter damit, dass er den Verein bald verlassen wird. Im September soll nun der Durchbruch erzielt worden sein. Am Donnerstag meldete der BVB nun endgültig Vollzug. „Raphael ist ein international erfahrener und technisch erstklassiger Fußballer“, lobte Sportdirektor Michael Zorc.

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Ein Kommentar zu “Sport kompakt: Windsurfer Philip Köster feiert fünften WM-Titel”

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