Transfermarkt-News: Bayern jagt Tottenham-Star – und bleibt an Hudson-Odoi dran


Das Transferkarussell dreht sich weiter: Topvereine wie der FC Bayern, Borussia Dortmund, FC Barcelona, Real Madrid oder Paris Saint-Germain suchen Verstärkungen für ihre Teams. Alle News und Gerüchte lesen Sie hier im Transfermarkt-Ticker bei FOCUS Online.

  • ManUnited weht sich gegen Raiola
  • Diallo vor Wechsel vom BVB zu PSG
  • FC Barcelona verkündet Griezmann-Wechsel

Hudson-Odoi nach wie vor Bayern-Priorität

07.25 Uhr: Der FC Bayern München bereitet das nächste Angebot für Chelsea-Talent Callum Hudson-Odoi vor. Wie die „Sportbild“ berichtet, wollen die Münchner den Blues ein 50-Millionen-Euro-Angebot vorlegen.

Hasan Salihamidzic hatte zuletzt betont, dass das Interesse der Münchner  nach wie vor bestehe. „Meine Meinung über Callum Hudson-Odoi hat sich nicht geändert.“

Hudson-Odoi hat in London noch einen gültigen Vertrag bis 2020. Aufgrund einer Achillessehnenverletzung wird das Talent erst wieder im Verlaufe der Hinrunde fit sein.

Olmo-Berater kündigt Wechsel an

07.20 Uhr: Dani Olmo steht kurz vor einem Vereinswechsel. Das bestätigte sein Berater Juanma Lopez im Interview mit „Mundo Deportivo“. Demnach spiele der U21-Europameister in Zukunft bei einem Champions-League-Verein außerhalb Spaniens.

Als größte Interessenten gelten der FC Liverpool sowie der FC Bayern. Die Aussagen Lopez‘ könnten für einen Verbleib von Leroy Sané bei Manchester City sprechen, da Olmo in München als dessen Back-up gehandelt wurde. Olmo spielt seit 2015 bei Dinamo Zagreb. Der Vertrag des Offensivspielers läuft noch bis 2021, die Ablöse liege bei 40 Mio. Euro.

Tottenham-Star angeblich beim FC Bayern im Gespräch

Montag, 15. Juli, 06.38 Uhr: Tottenhams Rechtsverteidiger Kieran Trippier wird von dem englischen Ableger von „Sky Sports“ mit dem FC Bayern in Verbindung gebracht. Der englische Nationalspieler könnte im Kader der Münchner die Rolle von Rafinha als Kimmich-Backup übernehmen, berichtet der Fernsehsender.

Der 28-Jährige verfügt in London noch einen Vertrag bis 2022 und hat einen geschätzten Markwert von 35 Millionen Euro. Ob der FC Bayern nach den Transfers von Benjamin Pavard und Lucas Hernandez noch mal so viel Geld für einen Defensivspieler in die Hand nimmt, ist mehr als fraglich.

Diallo von Dortmund nach Paris

19.40 Uhr: Abdou Diallo wechselt laut übereinstimmender Medienberichte von Borussia Dortmund zu Paris St. Germain. Die Ablöse soll 30 Millionen Euro betragen, berichten Sky und die „L’Équipe“.

Gerüchte um Diallo hatten sich nach dem Zugang von Mats Hummels zuletzt gehäuft. Diallo selbst war dabei erst vor einem Jahr für 28 Millionen Euro aus Mainz zum BVB gewechselt. Jetzt steht er offenbar bereits wieder vor dem Absprung.

Mirror: Sané bleibt bei City

13.55 Uhr: Schlechte Nachrichten für alle Bayern-Fans. Wie der englische „Mirror“ berichtet, soll Leroy Sané seinem Verein Manchester City bereits mitgeteilt haben, dass er keine Absichten habe, zum FC Bayern München wechseln zu wollen.

Die Citizens möchten den Vertrag des 23 Jahre alten Flügelstürmers nun verlängern – und sein Gehalt mehr als verdoppeln.

Bremen sucht noch zwei Spieler

12.29 Uhr: Werder Bremen möchte für die neue Saison in der Fußball-Bundesliga noch mindestens einen Außenverteidiger und einen defensiven Mittelfeldspieler holen. Das bestätigte Trainer Florian Kohfeldt am Wochenende nach dem Ende des zehntägigen Trainingslagers im österreichischen Zell am Ziller. „Wo wir jemanden holen müssen, der sofort spielen kann, ist in der Abwehr“, sagte der Werder-Coach gegenüber Bremer Journalisten. „Wir suchen jemanden, der weitestgehend beide Seiten spielen kann.“

Der Hintergrund: Werder benötigt hinten links und hinten rechts jeweils eine Alternative zu den beiden Stammspielern Ludwig Augustinsson und Theodor Gebre Selassie. Außerdem erklärte Kohfeldt: „Einen Mittelfeldspieler wollen wir auch noch dazu holen.“ Stammkraft Philipp Bargfrede fällt nach einer Knie-Operation noch länger aus. Bislang haben die Bremer in diesem Transfersommer rund zehn Millionen Euro für den Stürmer Niclas Füllkrug von Hannover 96 sowie den bislang nur von Bayern München ausgeliehenen Marco Friedl ausgegeben.

Mané hat Real-Angebot vorliegen

11.41 Uhr: Sadio Mané hat wohl ein unterschriftsreifes Angebot von Real Madrid vorliegen. Wie Saee Seck, Präsident des senegalesischen Fußballverbands, am Rande des Africa-Cups mitteilte, solle sich der Stürmer von Liverpool ernsthafte Gedanken über seine Zukunft machen.

Gegenüber dem englischen „Mirror“ äußerte Seck: „Er hat ein Angebot von Real Madrid vorliegen. Für mich ist Real der beste Klub der Welt, auch als Barca-Fan. Mané sollte ernsthaft über dieses Angebot nachdenken.“

Sadio Mané schien der Wunschspieler von Trainer Zinedine Zidane gewesen zu sein. Nach dem Transfer von Eden Hazard nahmen die Gerüchte jedoch ab – nun heißt der senegalesische Fußballpräsident diese wieder an. Mané hat in Liverpool noch einen gültigen Vertrag bis 2023.

Neymar verhöhnt PSG

09.24 Uhr: Inmitten der Spekulationen um seine Rückkehr von Paris St. Germain zum FC Barcelona hat Brasiliens Fußball-Superstar Neymar ohne Rücksicht auf Polemik mit scheinbar harmlosen Äußerungen mächtig Öl ins Wechselfeuer geschüttet. Der 27-Jährige nannte bei einem Interview mit dem Fußball-Portal „Oh my Goal“ demonstrativ gleich zweimal das 6:1 Barcas im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League 2017 gegen PSG als bemerkenswerte Momente seiner Karriere neben dem gegen Deutschland gewonnenen Olympiafinale 2016.

„Das Gefühl, als wir das sechste Tor erzielt haben, war einmalig, spektakulär“, erinnerte sich Neymar, der am Samstag bei einem Event seiner Stiftung in Praia Grande in der Nähe von Santos auftrat. Und legte auf die Frage nach dem besten Moment, den er in der Umkleidekabine erlebt habe, nach: „Ich glaube, das war, als wir gegen PSG 6:1 gewonnen hatten. Als wir in die Kabine kamen, waren alle total verrückt, überglücklich.“ 

James kehrt wohl nach Madrid zurück

09.21 Uhr: Der kolumbianische Fußball-Nationalspieler James Rodríguez steht nach einem Bericht der spanischen Zeitung „Marca“ vor einem Wechsel zu Atlético Madrid. Der 28-Jährige, den der deutsche Rekordmeister FC Bayern vor zwei Jahren von Real Madrid ausgeliehen hatte, kehrt nach dem Verzicht der Münchner auf die Kaufoption wieder zu Real zurück. Bei den Königlichen hat der Mittelfeldspieler unter Coach Zinedine Zidane keine Zukunft. Atlético würde James dem Bericht zufolge gerne verpflichten, muss sich aber noch mit Real einigen.

Zuletzt soll auch der SSC Neapel Interesse an James gehabt haben. Aber der will laut „Marca“ lieber in Madrid bleiben. Zudem war am Freitag der Transfer des französischen Nationalstürmers Antoine Griezmann von Atlético zum FC Barcelona perfekt geworden. Dadurch stiegen die Transfereinnahmen des Vereins um 120 Millionen auf rund 310 Millionen Euro, allerdings hat der Club auch schon für 196 Millionen Euro eingekauft. Zuletzt wurde für 56 Millionen der erst nur ausgeliehene Spanier Alvaro Morata als potenzieller Griezmann-Nachfolger vom FC Chelsea fest verpflichtet.

Dani Alves hat mehrere englische Liebhaber

Sonntag, 14. Juli, 09.13 Uhr: Dani Alves wird wohl in der kommenden Saison in der Premier League spielen. Nach seinen starken Vorstellungen während der Copa América streiten sich nun Manchester City, Tottenham Hotspur und der FC Arsenal um die Dienste des brasilianischen Außenverteidigers.

Der 36-jährige hat seinen Vertrag bei Paris Saint-Germain nicht verlängert und kann kostenfrei wechseln. Alves spielte bereits in Spanien (FC Barceona), Italien (Juventus Turin) und Frankreich (PSG). Mit allen Vereinen konnte er die nationale Meisterschaft feiern.

Icardi darf Inter verlassen

20.23 Uhr: Mauro Icardi wird nicht mit ins Trainingslager von Inter Mailand reisen. Das bestätigte der Klub offiziell. Der Argentinier liebäugelt seit geraumer Zeit mit einem Vereinswechsel und wird mit Juventus Turin und dem SSC Neapel in Verbindung gebacht.

Der 26 Jahre alte Stürmer erzielte in der vergangenen Saison 17 Tore. Sein Vertrag läuft noch bis 2021. Inter Mailand fordert angeblich 60 Millionen Euro Ablöse.

De Ligt freigestellt

17.22 Uhr: Die Wechsel-Posse um Matthijs de Ligt scheint sich ihrem Ende zu nähern. Wie Ajax Amsterdam heute mitteilte, wurde der 19 Jahre alte Innenverteidiger von der Vorbereitungsphase freigestellt, um seinen Wechsel über die Bühne zu bringen.

De Ligt war mit mehreren Vereinen in Verbindung gebracht worden – nun scheint Juventus Turin den Zuschlag zu bekommen. Im Raum steht eine Ablössesumme von 75 Millionen Euro.

ManU wehrt sich gegen Berater

16.59 Uhr: Manchester United hat den Aussagen von Mino Raiola entgegengewirkt und anscheinend den Verkaufspreis von Paul Pogba angehoben. Die Red Devils sind von den Worten des Beraters enttäuscht, der vor kurzem verlauten hat lassen, dass der Wechselwunsch seines Mandaten nicht zu übersehen sei.

United hat nun reagiert – und den Verkaufspreis um 30 Millionen Euro angehoben. Nun soll der französische Weltmeister bei einem Abgang 180 Mio. Euro kosten. Ist ein Wechsel damit vom Tisch?

Barca bietet wohl drei Spieler für Neymar

14.40 Uhr: Wie spanische Medienberichte übereinstimmend berichten, soll der FC Barcelona ein XXL-Angebot für Neymar vorbereiten. Demnach sind die Katalanen bereit, Paris Saint-Germain drei Spieler im Tausch anzubieten.

So könnten Philippe Coutinho, Ousmane Dembélé, Nelson Semedo oder Samuel Umtiti für den brasilianischen Superstar in die französische Hauptstadt wechseln. Paris Saint-Germain dürfte sich demnach drei Spieler aus dem Pool aussuchen. Barca bietet den Tausch wohl an, da nach dem Transfer von Antoine Griezmann nicht mehr genügend finanzielle Ressourcen vorhanden sind, um die Financial-Fair-Play-Regeln einzuhalten.

Medienbericht: Bayern kauft Sané und Pépé für insgesamt 165 Millionen Euro

Samstag, 13. Juli, 12.59 Uhr: Es wäre ein Paukenschlag, wenn die Meldung der italienischen Webseite „Tutto Mercato“ so stimmt. Demnach soll der FC Bayern München kurz davor sein, die Transfers von Leroy Sané (Manchester City) und Nicolas Pépé (OSC Lille) einzutüten. Kostenpunkt für die beiden Flügelspieler: 165 Millionen Euro. So soll Sané für 90 Millionen Euro nach München wechseln, der Transfer von Pépé soll 75 Millionen Euro kosten.

Mandzukic im Fokus von Bayern und BVB – aber er will nur zu einem Klub

12.45 Uhr: Mario Mandzukic von Juventus Turin ist begehrt. Sowohl der FC Bayern als auch Borussia Dortmund sind am Kroaten dran. Der Stürmer will aber nicht zum BVB. Das berichtet „Sky“. Einer Rückkehr zu den Bayern, bei denen er bereits von 2012 bis 2014 aktiv war, steht der 33-Jährige aber wohl offen gegenüber.

Dani Olmo: Deal mit Champions-League-Club wohl kurz vor dem Abschluss

10.57 Uhr: Wohin zieht es Dani Olmo? Laut „Mundo Deportivo“ wird der Youngster in Diensten von Dinamo Zagreb zu einem Champions-League-Club wechseln, der nicht aus Spanien kommt. Der Deal sei kurz vor dem Abschluss, wie Juanma Lopez, einer der beiden Berater von Olmo, verriet. Wohin er genau wechseln wird, ist aber nicht bekannt.

Aus Deutschland zeigten vor allem Bayer Leverkusen und der FC Bayern Interesse. Auch die englischen Klubs Tottenham und Liverpool sollen um den Mittelfeldspieler buhlen. In der Champions League sind alle vier Klubs in der kommenden Saison vertreten. Die besten Einsatzchancen hätte er wohl in Leverkusen, wo noch immer ein Nachfolger für Julian Brandt gesucht wird.

Haller doch zu West Ham? Stürmer soll seine Meinung geändert haben

8.42 Uhr: Mit Sebastien Haller droht Eintracht Frankfurt den nächsten Top-Angreifer im Sommer zu verlieren. Nachdem der Franzose wohl zunächst nicht zu West Ham United wechseln wollte, hat er laut „Kicker“ seine Meinung geändert. Grund dafür sollen Nachverhandlungen in Bezug auf mögliche Ausstiegsklauseln bei einem Wechsel zu Top-Klubs sein. Ursprünglich wollte Haller nur zu einem solchen Verein wechseln.

Nach Infos von „Transfermarkt“ liegt Frankfurt ein Angebot in Höhe von 40 Millionen Euro vor. Ziel von West Ham sei es, Hallers Verpflichtung noch am Wochenende zu vollziehen. Hammers-Coach Manuel Pellegrini wolle den Angreifer am liebsten schon vor der US-Tour seines Teams begrüßen. Diese beginnt am Sonntag.

Griezmann-Transfer ist fix – doch Schlammschlacht mit Atlético geht weiter

17.04 Uhr: Atlético Madrid hat kurz nach der offiziellen Bekanntgabe des Wechsels von Star-Stürmer Antoine Griezmann zum FC Barcelona gegen den Transfer protestiert. Der von einem Anwalt des Franzosen bei La Liga hinterlegte Betrag von 120 Millionen Euro sei nicht ausreichend, um den noch bis 2023 laufenden Vertrag in Madrid zu lösen, hieß es am Freitag in einer offiziellen Mitteilung.

Als Grund gab Atlético an, dass sich Griezmann und Barcelona bereits über den Wechsel einig geworden seien, als die Ausstiegsklausel noch 200 Millionen Euro betragen habe. Diese war am 1. Juli auf 120 Millionen Euro gefallen.

Monatelanges Tauziehen beendet: Griezmann wechselt nach Barcelona

15.12 Uhr: Der französische Star-Stürmer Antoine Griezmann wechselt zum FC Barcelona. Der 28-Jährige habe einen Fünfjahresvertrag bis zum 30. Juni 2024 unterschrieben, teilte der spanische Fußball-Meister am Freitag mit. Die Katalanen zahlten die festgeschriebene Ablösesumme von 120 Millionen Euro an Griezmanns bisherigen Verein Atlético Madrid. In Griezmanns Vertrag beim FC Barcelona wird eine Ablösesumme von 800 Millionen Euro festgelegt.

Zuvor hatte es wochenlang Streit um den angestrebten Wechsel Griezmanns gegeben. Zeitweise hatte es auch geheißen, der Angreifer wolle die 120 Millionen Euro selbst zahlen, um wechseln zu können.

Der Franzose hatte vor rund zwei Monaten angekündigt, Atlético nach fünf Jahren verlassen zu wollen. Allerdings hat er dort noch einen Vertrag bis 2023. Am Sonntagabend erschien er nicht zum Training bei den Madrilenen und reiste nicht mit ins Trainingslager in die USA. Madrid hatte bereits mit einer empfindlichen Vertragsstrafe gedroht.

Manchester United offenbar mit Mega-Angebot für Youngster

14.21 Uhr: Wie die britische „Sun“ berichtet, soll Manchester United ein Auge auf den erste 21-jährigen Sean Longstaff von Newcastle United geworfen haben. Besonders United-Coach Ole Gunnar Solskjaer soll ein großer Fan des Mittelfeldtalents sein. Für Probleme könnte alledings die Ablösesumme werden: ganze 55 Millionen Euro soll Newcastle aufgerufen haben.

14.00 Uhr: RB Leipzig kämpft weiter um Ademola Lookman vom FC Everton. Der Engländer spielte bereits in der Rückrunde der Saison 2017-18 auf Leihbasis bei den Sachsen und wusste mit neun Torbeteiligungen in elf Partien zu überzeugen. Nun soll RB 15 Millionen Pfund für den 21-Jährigen geboten haben, zu wenig für die Klub aus Liverpool.  Doch nun berichtet „Sky Sports“, dass Leipzig ein neues Angebot abgegeben habe, über das der englische Premier-League-Klub aktuell berate.

Inter in Kontakt mit ManUnited – Rebic als Alternative

11.40 Uhr: Ein erster Schritt ist getan, aber eine Einigung steht noch aus. „Wir hatte ein Meeting mit Manchester United wegen Romelu Lukaku. Es war eine offizielle Anfrage zwischen zwei großen Klubs. Wir werden sehen, was passiert“, erklärte Piero Ausilio, der Sportdirektor von Inter Mailand offiziell.

Laut „Sky Sports“ hat Inter folgenden Plan: Der Stürmer wird zunächst für ein Jahr bis 2020 ausgeliehen (Gebühr: 10 Millionen Euro) und dann anschließend mit zwei Ablösezahlungen über 30 Millionen Euro  in 2020 und 2021 verpflichtet. Das ergebe ein Gesamtvolumen des Deals von 70 Millionen Euro. Sollte der Deal nicht zustande kommen, soll Ante Rebic von Eintracht Frankfurt eine Alternative für Inter sein.

Hoffenheim: Joelinton weckt Interesse in England

9.06 Uhr: Nach Information des „kicker“ haben die Wolverhampton Wanderers Interesse an Hoffenheim-Stürmer Joelinton. Probleme könnte es allerdings bei der Ablösesumme geben. Erst im vergangen Winter lehnte die TSG ein Angebot für den Offensivmann in Höhe von 50 Millionen Euro ab. Nach einer zweijährigen Leihe zu Rapid Wien kehrte der Brasilianer in vergangenen Spielzeit zurück zur TSG und brachte es auf elf Tore und neun Assists. Sportdirektor Alexander Rosen bezeichnete Joelinton als „eine der größten Entdeckungen der Bundesliga-Saison“.

BVB: Philipp vor Transfer nach Wolfsburg

Freitag 12. Juli, 7.31 Uhr: Der Transfer von Maximilian Philipp von Borussia Dortmund zum VfL Wolfsburg scheint kurz vor dem Abschluss zu stehen. Wie die „Bild“-Zeitung berichtet, soll sich der 25-jährige Stürmer mit den Niedersachen einig sein. Rund 18 Millionen Euro sollen die Wolfsburger demnach bereit sein, an den BVB zu überweisen. Dazu soll der Offensivspieler drei Millionen Euro Gehalt pro Jahr beim letztjährigen Tabellensechsten erhalten.

L’Equipe: Barcelona hat Ablösesumme für Griezmann überwiesen

19.49 Uhr: Der FC Barcelona hat die 120 Millionen Euro für Antoine Griezmann wohl schon am heutigen Donnerstag beim spanischen Ligaverband hinterlegt. Das berichtet die französische Sportzeitung „L‘Equipe“.

Die 120 Millionen Euro hohe Ablösesumme, die Griezmanns Ausstiegsklausel bei Atlético Madrid entspricht, soll morgen an Atlético weiter überwiesen werden. In der spanischen Liga ist dieser Prozess bei Spielern, die über eine fixe Ausstiegsklausel verfügen, üblich.  

Nach Sané-Frage verkündet Rummenigge die neue Transfer-Strategie des FC Bayern

19.07 Uhr: Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge hält den deutschen Fußball-Rekordmeister FC Bayern München in Europa beim Kampf um Topspieler für weiterhin konkurrenzfähig. „Die Finanzlage von Bayern München ist absolut gut, so dass ich mir um die Wettbewerbsfähigkeit auf dem Transfermarkt keine Sorgen mache“, sagte der Vorstandsvorsitzende am Donnerstagabend in München.

Allerdings wollen die Verantwortlichen künftig eine größere Zurückhaltung in der Kommentierung von Namen und Plänen üben. „Mit Transferangelegenheiten gehen wir weniger offensiv in der Öffentlichkeit um. Wir arbeiten, und wenn es etwas zu verkünden gibt, werden wir das tun“, sagte Rummenigge anlässlich der Bekanntgabe der neuen Partnerschaft mit Konami, einem japanischen Hersteller und Verleger von Computer- und Videospielen, in der Allianz Arena.

Man wolle keine „Wasserstandsmeldungen“ mehr abgeben, sagte Rummenigge bei der konkreten Frage zum deutschen Nationalspieler Leroy Sané, den der deutsche Meister gerne von Manchester City verpflichten würde. Nationalmannschaftskollege Serge Gnabry hielt sich bei der Veranstaltung prompt an die Vereinslinie. „Leroy und ich haben normalen Kontakt“, sagte Gnabry. Mehr mochte der Angreifer nicht verraten. Die Transferfrist in der Bundesliga endet am 2. September.

Transfer-News: Griezmann-Wechsel zum FC Barcelona rückt näher

17.35 Uhr: Der FC Barcelona will offenbar am morgigen Freitag die 120 Millionen Euro für Antoine Griezmann bei der spanischen Liga hinterlegen. Das berichten die spanischen Sportzeitungen „El Mundo Deportivo“ und „Marca“ übereinstimmend.

Es handelt sich dabei um die genau Höhe der Ausstiegsklausel im Vertrag des französischen Weltmeisters bei seinem aktuellen Verein Atlético Madrid.  Sollte die Hinterlegung erfolgen, steht der Verpflichtung des Weltmeisters nichts mehr im Wege.

Wann Griezmann offiziell als Barcelona-Neuzugang vorgestellt wird ist den Berichten zufolge allerdings noch unklar.

Schalkes Konoplyanka wohl vor Türkei-Wechsel

15.56 Uhr: Yevhen Konoplyanka steht offenbar unmittelbar vor einem Wechsel von Schalke 04 zu Fenerbahce Istanbul. Das berichtet „Sport1“. Der Berater des Ukrainers befinde sich derzeit für letzte Verhandlungen in Istanbul, schreibt das Online-Portal.

Konoplyanka wechselte im Sommer 2017 für 12,5 Millionen Euro vom FC Sevilla zu Schalke, konnte die hohen Erwartungen aber nie erfüllen. Der 29 Jahre alte Stürmer hat in Gelsenkirchen noch einen Vertrag bis 2020.

Schalkes neuer Trainer David Wagner sagte zuletzt bei „Funke Sport“: „Konoplyanka ist im individuellen Aufbautraining. Er will sich fit halten und ist auf Vereinssuche.“

Koscielny streikt

13.36 Uhr: Der ehemalige französische Fußball-Nationalspieler Laurent Koscielny hat sich geweigert, mit dem FC Arsenal im Rahmen der Saisonvorbereitung eine geplante USA-Reise anzutreten. Das gab der Klub aus London am Donnerstag in einer kurzen Mitteilung bekannt. „Wir sind sehr enttäuscht von Laurents Verhalten, das gegen unsere klaren Anweisungen verstößt“, hieß es auf der Arsenal-Website. „Wir hoffen, diese Angelegenheit zu klären, und werden vorerst nicht weiter kommentieren.“

Koscielny, der seit 2010 bei den Gunners unter Vertrag steht und Mannschaftskapitän ist, soll laut Berichten in britischen Medien um eine Vertragsauflösung gebeten haben, damit er sich einem anderen Verein anschließen kann. Girondins Bordeaux, Stade Rennes und Olympique Lyon sollen an dem 33-jährigen interessiert sein. Seine Karriere in der französischen Nationalmannschaft hatte Koscielny im vergangenen Jahr beendet. Die Fußball-WM hatte er verletzungsbedingt verpasst.

Sané wohl offen für Bayern-Wechsel

12.44 Uhr: Überraschende Wende im Transfer-Poker um Leroy Sané? Der Flügelspieler kann sich offenbar doch einen Wechsel zum FC Bayern vorstellen. Das berichtet zumindest das Fußball-Portal „90min.de“.

Grund ist demnach die Perspektive, beim deutschen Rekordmeister nicht nur Stammspieler, sondern auch einer der großen Superstars zu sein und langfristig in die Rolle des abgewanderten Flügel-Duos Arjen Robben und Franck Ribéry zu schlüpfen. Unter Trainer Pep Guardiola war Sané bei Manchester City zuletzt nur Ergänzungsspieler. Dem Bericht zufolge fordern die „Skyblues“ eine Ablöse von 80 Millionen Pfund (rund 89 Millionen Euro).

Demnach wäre City bereit, den 23-Jährigen abzugeben, um für den brasilianischen Nationalspieler Everton Platz zu schaffen. Der Angreifer von Gremio Porto Alegre harmonierte bei der siegreichen Copa America zuletzt sehr gut mit Gabriel Jesus, der ebenfalls in Manchester unter Vertrag steht.

Im Video – Wenn Sané nicht kommt: Bayern-Experte bringt günstige Flügel-Alternativen ins Spiel

 

James-Wechsel stockt wegen Forderungen von Real

12.14 Uhr: Der Präsident des SSC Neapel, Aurelio De Laurentiis, hat sich in einem Interview zum Stand im Transferpoker um James Rodríguez geäußert und erklärt, warum der Wechsel aktuell noch scheitert.

Gegenüber dem „Corriere dello Sport“ sagte der Napoli-Boss: „Real Madrid ist das Hindernis, da sie aus unserer Sicht auf übertriebenen Forderungen beharren. Sie haben zu hohe Erwartungen.“

Der Kolumbianer, der bis Ende Juni von Real Madrid an den FC Bayern ausgeliehen war, wolle sich „Napoli anschließen“, meinte De Laurentiis weiter. Laut „Marca“ sollen die Madrilenen mindestens 50 Millionen Euro an Ablöse für James verlangen.

 

Sassuolo nach Toljan an weiterem BVB-Akteur interessiert

11.43 Uhr: Bei Borussia Dortmund geht die Ausdünnung des überfüllten Kaders weiter und könnte jetzt vom guten Kontakt zur US Sassuolo profitieren. Der italienische Erstligist steht unmittelbar vor der Finalisierung des Leihgeschäfts von Jeremy Toljan, soll jetzt aber noch einen weiteren BVB-Profi im Visier haben. Nach Informationen des italienischen Transferexperten Gianluca di Marzio von „Sky Italia“ ist Sassuolo nun auch an Ömer Toprak interessiert sein. Das käme der Borussia entgegen, den beim Vizemeister hat der 29-Jährige kaum noch eine Zukunft.

Sehen Sie im Video: Schwächeanfall bei Vorstellung: Real-Neuzugang Militão bricht PK ab

 

AS Rom mit Rekord-Verpflichtung

11.29 Uhr: In Italien hat die AS Rom einen Rekord-Transfer in ihrer Vereinsgeschichte unter Dach und Fach gebracht. Für die Dienste von Torhüter Pau Lopez (24) überwiesen die Römer 23,5 Millionen Euro an Betis Sevilla, damit ist der Spanier der teuerste Torhüter in der AS-Geschichte. Lopez erhält einen Vertrag bis 2024.

Bergwijn-Berater: Bayern kann sich Zeit lassen

09.41 Uhr: Schon seit längerem soll der FC Bayern an Steven Bergwijn interessiert sein. Nachdem es zuletzt hieß, das Umfeld des 21-Jährigen setze die Münchner unter Druck, sich zu entscheiden, dementierte der Berater von Bergwijn diese Gerüchte nun.

Fulco van Kooperen erklärte gegenüber „ESPN“: „Wir haben nie gesagt, dass wir die Geduld verlieren. Bayern ist ein großer Klub und es ist toll, dass sie sich für Steven interessieren. Sie können sich alle Zeit nehmen, die sie brauchen.“

Bergwijn ist auf der linken offensiven Außenbahn aktiv. Damit könnte der Eindhoven-Star als Alternative verpflichtet werden, sollte ein Wechsel von Leroy Sané oder Ousmane Dembélé nicht zustande kommen.

Laut „Sport Bild“ gab es bereits erste Kontakte zwischen Berater und Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic.

Costa vor Insel-Rückkehr?

09.21 Uhr: Diego Costa könnte bald wieder auf der Insel spielen. Wie die „Sun“ berichtet, soll der Spanier mit brasilianischen Wurzeln auf der Einkaufsliste des FC Everton stehen.

Nach den Transfers von Alvaro Morata und Joao Felix ist für Costa wohl kein Platz mehr im Atlético-Sturmzentrum. Die Toffees sollen demnach bereit sein, bis zu 50 Millionen Euro für den 30 Jahre alten Stürmer auf den Tisch zu legen.

Diego Costa kam in der vergangenen Spielzeit auf nur 21 Einsätze und erzielte dabei fünf Tore.

Haller liegt wohl Angebot aus England vor

09.13 Uhr: Eintracht-Stürmer Sébastien Haller hat offenbar ein Angebot aus England vorliegen. Wie die „Bild“ berichtet, soll der Premier-League-Verein West Ham United für den Torjäger rund 40 Millionen Euro geboten haben.

Allerdings habe Haller nicht vor, dieses auch anzunehmen, behauptet die „Bild“ weiter. Ein Wechsel komme für den Franzosen angeblich nur in Frage, wenn er sportlich dadurch einen Mehrwert erhalten könnte. Mit den Frankfurtern ist Haller in der kommenden Saison in der Europa League am Start.

Deshalb will der Franzose angeblich erst einmal weiter bei Eintracht Frankfurt bleiben. Sein Vertrag läuft dort noch bis 2021. Einzig ein Champions-Leageu-Klub dürfte dem Bundesligisten wohl Sorgen bereiten.

Origi bleibt in Liverpool

08.04 Uhr: Champions-League-Sieger FC Liverpool hat den Vertrag mit dem früheren Bundesligaspieler Divock Origi (24) nach eigenem Bekunden „langfristig“ verlängert. Das gab der Verein um Teammanager Jürgen Klopp am Mittwoch bekannt.

Über die genaue Vertragslaufzeit machten die Reds keine Angaben. Origi hatte Anfang Juni im Königsklassen-Finale gegen Tottenham Hotspur (2:0) das Tor zum Endstand erzielt. Im Halbfinal-Rückspiel gegen den FC Barcelona (4:0) hatte Origi mit zwei Treffern enormen Anteil am „Wunder von Anfield“.

XXL-Strafe für Neymar

07.31 Uhr: Die Trainings-Abwesenheit kommt Neymar Jr. teuer zu stehen. Wie die spanische Sportzeitung „Marca“ berichtet, muss der brasilianische Superstar 375.000 Euro Strafe bezahlen. Der PSG-Star hatte am Montag unentschuldigt im Training der Pariser gefehlt.

Paris Saint-Germain nutzt dazu einen eigenen Mechanismus. Jeder Spieler erhält eine monatliche und vertraglich festgelegte Ethik-Prämie für korrektes Verhalten auf und abseits des Platzes.

Dieser Bonus beträgt bei Neymar stolze 375.000 Euro im Monat – und wird im Juli nicht ausbezahlt.

Forsberg für 40 Mio. Euro zu haben

Donnerstag, 11. Juli, 07.25 Uhr: Emil Forsberg darf RB Leipzig wohl verlassen. Wie das Onlineportal „Sportbuzzer“ berichtet, soll der Verein von Trainer Julian Nagelsmann ab einer Summe von 40 Millionen Euro bereit sein, den schwedischen Nationalspieler ziehen zu lassen.

Forsberg kam in der vergangenen Saison lediglich auf 1732 Einsatzminuten – und erzielte dabei sieben Tore. Sein Vertrag in Leipzig läuft noch bis 2022.

Neymar spielt Footvolley an brasilianischem Strand

21.27 Uhr: Neymar spielte am Dienstag an einem Strand in Brasilien Footvolley. Das belegt eine Instagram-Story des brasilianischen Footvolley-Profis Gabriel Gubela. Neymar verpasste den PSG-Trainingsauftakt in Paris am Montag unentschuldigt.

Der von Thomas Tuchel trainierte Spitzenverein schrieb daraufhin in einem offiziellen Statement: „PSG stellt fest, dass Neymar Jr. nicht zur besprochenen Zeit am abgemachten Ort erschienen ist. Dies geschah ohne die vorherige Genehmigung des Vereins.“ Jetzt droht Neymar der nächste Ärger.

Fenerbahce äußert sich offiziell zu Özil-Gerüchten

18.22 Uhr: Der Istanbuler Spitzenklub Fenerbahce hat in einer offiziellen Mitteilung auf der Vereinsseite vermeldet, dass eine Verpflichtung von Mesut Özil finanziell unmöglich sei.

Der 30 Jahre alte Profi steht beim FC Arsenal noch bis 2021 unter Vertrag, dürfte den Londoner Klub aber wohl bei einem entsprechenden Angebot verlassen.

Der ehemalige deutsche Nationalspieler soll beim FC Arsenal ein Wochengehalt von 400.000 Euro verdienen – ein Gehalt, das wenige Vereine in Europa stemmen können.

Real-Star als Salah-Back-Up zum FC Liverpool?

15.24 Uhr: Champions-Leauge-Sieger FC Liverpool hat sich in dieser Transferperiode noch ordentlich zurückgehalten, lediglich der Youngster Sepp van den Bergh (17) wurde für 1,9 Millionen Euro vom PEC Zwolle geholt. Jetzt könnte aber doch ein großer Transfer anstehen, denn laut der „Sun“ haben die Reds angeblich Interesse an Marco Asensio von Real Madrid. Er könnte der Back-Up für Mohammed Salah werden – allerdings ein teuer, denn laut der Zeitung „el Desmarque“ würde er rund 75 Millionen Euro Ablöse kosten.

Griezmann-Poker: Kann Barcelona die Ablösesumme nicht aufbringen?

14.18 Uhr: Was tut sich bei Antoine Griezmann? Fakt ist, dass er noch immer bei Atlético Madrid unter Vertrag steht. Einem Bericht der Zeitung „As“ zufolge hat der FC Barcelona Schwierigkeiten, die Ablösesumme von 120 Millionen Euro auf einmal zu stemmen. Atlético hatte eine Ratenzahlung abgelehnt. Griezmann schwänzt indessen das Training bei den Madrilenen, die deswegen laut „ESPN“ bereits ein Strafverfahren gegen den Weltmeister eingeleitet haben. Die Rede ist von bis 200.000 Euro Geldstrafe.

Fraglich ist nur, wer in diesem Falle Recht bekommen würde, denn Griezmann hat angeblich den Verein über seine Anwälte über das Fernbleiben vom Training unterrichtet und zusätzlich angekündigt, die Aussteigsklausel von 120 Millionen Euro selbst zu zahlen, was seine Absenz rechtfertigen würde. Desweiteren könnte sich der Franzose auf die Rechte der spanischen Spielervereinigung stützen, wonach ihm in dieser Sommerpause 30 Urlaubstage nach seinem letzten Pflichtspieleinsatz zustehen.

Seinen letzten Einsatz hatte Antoine Griezmann am 11. Juni, am morgigen Donnerstag läuft die Frist ab. Dann müsste er bei ausstehender Einigung mit Barcelona wieder bei Atlético aufschlagen.

Transfer-News: S04 will nächsten Profi von der Insel

12.39 Uhr: Schalke-Trainer David Wagner will einen weiteren Profi von der Insel nach Gelsenkirchen lotsen. Wie das Portal „footballinsider“ berichtet, stehen die Königsblauen bereits in Verhandlungen mit Florian Jozefzoon.

Der 28-jährige Flügelspieler steht noch bis 2021 beim englischen Zweitligisten Derby County unter Vertrag und darf den Klub offenbar im Sommer verlassen. Unter Trainer Frank Lampard kam Jozefzoon in 34 Pflichtspielen zum Einsatz.

Klopp wohl hinter Star von Real Madrid her

10.39 Uhr: Wie spanische Medien berichten, soll Jürgen Klopp ein Auge auf Real-Star Marco Asensio geworfen haben. Der Ex-BVB-Trainer sieht in dem 23-jährigen Linksfuß die perfekte Alternative für sein Sturm-Trio um Mo Salah, Roberto Firmino und Sadio Mané.

Die Entwicklung des Flügelstürmers stagnierte in der vergangenen Saison. Nach dem Transfer von Eden Hazard soll Asensio um seine Einsatzzeiten bei Real fürchten. Der Spanier hat in Madrid noch einen Vertrag bis 2023 – der FC Liverpool soll demnach bereit sein, 70 Millionen Euro für den 23-Jährigen auf den Tisch zu legen.

ManUnited liegen keine Angebote für Pogba vor

10.31 Uhr: Teammanager Ole Gunnar Solskjaer hat Spekulationen zurückgewiesen, wonach Weltmeister Paul Pogba vor einem Abschied vom englischen Fußball-Rekordmeister Manchester United stehe. Bisher gebe es „keine Angebote“ für einen seiner Profis, sagte er am Mittwoch. Dass Berater wie im Fall Pogba dessen Agent Mino Raiola „die ganze Zeit“ redeten, sei normal, ergänzte der Norweger.

Pogba war zuletzt mit Real Madrid und seinem Ex-Klub Juventus Turin in Verbindung gebracht worden. Raiola hatte erst am Dienstag der britischen Radiostation Talksport gesagt, es sei „allseits bekannt, dass Paul weiterziehen möchte“. Aktuell befindet sich der Mittelfeldspieler aber mit ManUnited auf Vorbereitungs-Tour in Perth/Australien.

„Wir sind Manchester United, wir müssen keine Spieler verkaufen“, sagte Solskjaer auf einer Pressekonferenz vor den Testspielen gegen Perth Glory (Samstag) und Leeds United (Mittwoch). Nach dem Doppelpack in Australien reisen die Red Devils weiter nach Singapur und China zu Begegnungen mit Inter Mailand und Tottenham Hotspur.

Transfer-News: PSG fürchtet Mbappé-Abgang

09.45 Uhr: Muss Paris Saint-Germain auch den Abgang von Kylian Mbappé fürchten? Wie PSG-Sportdirektor Leonardo im Interview mit „Le Parisien“ klarstellt, ist ein Verbleib des Weltmeisters alles andere als garantiert.

„Ich kann nicht versprechen, dass Mbappé seinen Vertrag in Paris verlängert und ich kann keine Versprechen geben, die ich vielleicht nicht einhalten kann“, so Leonardo.

Der Stürmer, der 2017 für 180 Millionen Euro von Monaco in die Hauptstadt gewechselt war, hat in Paris noch einen gültigen Vertrag bis 2022. Neben dem 20-jährigen Franzosen steht wohl auch Neymar Jr. vor dem Absprung. Der Brasilianer liebäugelt mit einer Rückkehr zum FC Barcelona.

FC Bayern hat sieben Alternativen für Sané und Co. im Hinterkopf

Mittwoch, 10. Juni, 07.21 Uhr: Wenn der erste große Domino-Stein auf dem Transfermarkt fällt, wird der FC Bayern selbst aktiv werden – so lautet der Plan. Was aber, wenn dieser Effekt ausbleibt oder die Münchner trotzdem keinen Topstar à la Leroy Sané, Antoine Griezmann oder Ousmane Dembélé mehr bekommen?

Dafür gibt es laut „Sport Bild“ einige B-Lösungen. Sportdirektor Hasan Salihamidzic soll sich zuletzt mit den Beratern von Hakim Ziyech (Ajax), Yannick Carrasco (Dalian Yifang) und Steven Bergwijn (PSV) getroffen, die aber allesamt eine Entscheidung in dieser Woche wünschen sollen. Des Weiteren sollen sich die Bayern mit Leon Bailey (Leverkusen), Dani Olmo (Zagreb) und Marc Roca (Espanyol) beschäftigen.

Auch der Name eines Ex-Bayern ist als Back-Up für Robert Lewandowski gefallen: Mario Mandzukic von Juventus Turin. Man weiß um die Qualitäten des 33-jährigen Stürmers, der in zwei Jahren beim FC Bayern in 88 Partien 48 Tore schoss und auch im CL-Finale 2013 traf. Der Kroate war 2014 zu Atlético geflohen, als Lewandowski kam. Es stellt sich jedoch die Frage, ob er nun fünf Jahre später die Back-Up-Rolle einnehmen würde.

 



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