Zehn Tage, die die Welt ernüchterten (neues-deutschland.de)

Konstanze Klosterhalfen (2.v.r.) bot über 5000 Meter den Kenianerinnen lange Paroli. Am Ende wurde sie mit der Bronzemedaille belohnt.

Foto: dpa/Oliver Weiken

Es ist vorbei: Die 17. Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Doha sind Geschichte. Erstmals waren die Titelkämpfe in ein Land des Nahen Ostens vergeben worden, erstmals agierten die Sportler in einem klimatisierten Stadion, erstmals musste ein Marathon um Mitternacht gestartet werden: Die Bilanz des katarischen Experiments fällt durchwachsen aus. Die wichtigsten Antworten nach zehn Wettkampftagen:

Wie geht’s der kränkelnden Leichtathletik?

Noch immer nur so la-la. Doha 2019 war ein PR-Desaster, was die Berichterstattung in den internationalen Medien betrifft. Allenfalls nach der guten alten Regel, dass schlechte Nachrichten besser sind als gar keine, konnte sich Weltverbandschef Sebastian Coe (Großbritannien) auf die Schulter klopfen. Das tat der ehemalige PR-Agentur-Besitzer in Katars Hauptstadt regelmäßig, zuletzt in einem Interview mit der ARD: »Wir sehen, dass Katar ein tolles Land für Leichtathletik ist«, so Coe. »Wir brin…

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