Geheime Ermittlungen: Weitere Festnahmen im Fall Crocus City Hall-Anschlag durch Geheimdienst

Der russische Geheimdienst FSB hat in der Teilrepublik Dagestan weitere mutmaßliche Tatbeteiligte am Terroranschlag auf die Konzerthalle Crocus City Hall festgenommen. Sie sollen als Waffenschieber und Finanzierer agiert haben und planten wohl einen weiteren Anschlag. Nach dem Angriff, bei dem mindestens 144 Menschen ums Leben kamen, hat der Islamische Staat die Verantwortung übernommen. Die festgenommenen Verdächtigen wurden auch beschuldigt, einen Anschlag in der Touristenstadt Kaspijsk geplant zu haben. Russlands Präsident Putin deutete eine ukrainische Beteiligung an dem Anschlag an, während ukrainische Nationalisten die Anschuldigungen zurückwiesen. Diplomaten aus über 130 Ländern gedachten der Opfer des Anschlags und legten Blumen vor der Crocus City Hall nieder. Die Ermittlungen und Festnahmen im Zusammenhang mit dem Terroranschlag dauern an.

Terror in Moskau: Festnahmen nach Anschlag auf die Crocus City Hall

In der Teilrepublik Dagestan hat der russische Geheimdienst FSB weitere mutmaßlich am Terroranschlag auf das Veranstaltungszentrum Crocus City Hall Beteiligte festgenommen. Laut Berichten sollen sie als Waffenschieber und Finanzierer agiert haben und einen weiteren Anschlag geplant haben.

Neue Festnahmen im Zusammenhang mit dem Anschlag

Mehr als eine Woche nach dem schrecklichen Terroranschlag auf die Crocus City Hall in Moskau wurden vier ausländische Staatsbürger in Dagestan festgenommen. Diese sollen direkt an der Finanzierung und Bewaffnung der Terroristen beteiligt gewesen sein. Die Terrormiliz Islamischer Staat hat sich zu dem Anschlag bekannt, bei dem mindestens 144 Menschen getötet wurden und über 550 verletzt wurden.

Nach Angaben des FSB waren die vier Verdächtigen auch in die Planung eines weiteren Anschlags in der Stadt Kaspijsk am Kaspischen Meer involviert. Sie hatten einen Sprengsatz vorbereitet und Waffen beschafft, um ihren Angriff durchzuführen. Der Plan war offenbar, sich nach dem Anschlag ins Ausland abzusetzen.

Russische Behörden vermuten ukrainische Spur

Obwohl der russische Präsident Wladimir Putin die Islamisten für den Anschlag verantwortlich macht, vermutet er auch eine ukrainische Verwicklung. Ermittler haben Finanztransaktionsdaten sichergestellt, die darauf hindeuten, dass ukrainische Nationalisten die Täter bezahlt haben könnten. Kiew hat jegliche Beteiligung an dem Terroranschlag bestritten.

Am Samstag gedachten Diplomaten aus über 130 Ländern der Opfer des Anschlags und legten Blumen vor der Crocus City Hall nieder. Trotz der Festnahmen und Ermittlungen ist die Trauer um die Opfer nach wie vor groß.

Fazit

Der Terroranschlag auf die Crocus City Hall in Moskau hat zu einer Reihe von Festnahmen geführt, darunter auch in Dagestan. Die Ermittlungen deuten auf eine Verwicklung von ausländischen Staatsbürgern hin, die den Anschlag finanziell und logistisch unterstützt haben sollen. Die internationale Gemeinschaft gedenkt der Opfer, während die russischen Behörden nach wie vor nach den Hintermännern des Anschlags suchen. Es bleibt abzuwarten, welche weiteren Entwicklungen in diesem tragischen Fall ans Licht kommen werden. Ausland

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