Bayerns neues Bezahlsystem: Viel Erfolg für die innovative Bezahlkarte!

Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher hat nach dem Bund-Länder-Treffen zur Neujustierung der Asylpolitik seine Unterstützung für Bayern bei der Einführung der Bezahlkarte angeboten. Er lobt das System und betont, dass es in Hamburg gut funktioniere. Die Bezahlkarte soll die irreguläre Migration verringern, da damit keine Auslandsüberweisungen getätigt werden können und der Bezug von Sach- und Geldleistungen gleichzeitig ausgeschlossen ist. Tschentscher betont, dass das Modell bereits in Hamburg erfolgreich eingeführt wurde und auch in anderen Bundesländern und Kommunen ausgeweitet werden soll. Die Landesregierung in Hamburg hat die Bezahlkarte bereits implementiert. Des Weiteren haben die Länder die Bundesregierung gebeten, bis zum 20. Juni eine Position zu Asylverfahren in Drittstaaten einzunehmen. Die Umsetzung des neuen europäischen Asylsystems wird jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Die Einführung der Bezahlkarte in Hamburg

Ein erfolgreiches Modell

In Hamburg wurde die Bezahlkarte als Maßnahme zur Regulierung der irregulären Migration eingeführt. Diese Karte, die es den Inhabern ermöglicht, nur in bestimmten Geschäften und für bestimmte Zwecke zu bezahlen, hat sich als erfolgreich erwiesen. Bürgermeister Peter Tschentscher ist voller Optimismus und begrüßt die Entscheidung, die Bezahlkarte auch in anderen Bundesländern einzuführen.

„Das Verfahren funktioniert gut“, sagte Tschentscher nach dem Treffen in Berlin. Die Bezahlkarte erlaubt es den Nutzern, keine Auslandsüberweisungen zu tätigen, um sicherzustellen, dass kein Geld an Schlepperorganisationen fließt. Zudem ist es nicht möglich, gleichzeitig Geld- und Sachleistungen zu beziehen, was Missbrauch verhindert. Die Karte erlaubt maximal 50 Euro Bargeldabhebungen im Monat und kann in allen Geschäften verwendet werden, die bereits bargeldloses Bezahlen akzeptieren.

Die Unterstützung für Bayern

Tschentscher hat angeboten, Bayern bei der Einführung der Bezahlkarte zu unterstützen. Er betonte, dass Hamburg bereit sei, ihr Wissen und ihre Erfahrung zu teilen, um das Modell auch in anderen Bundesländern erfolgreich umzusetzen. Der Wunsch nach einer bundesweiten Ausweitung der Bezahlkarte ist stark, da sie als effektives Mittel zur Regulierung der Migration angesehen wird.

„Wir wünschen Bayern dabei viel Erfolg. Wenn es Fragen gibt, kann man gern auf uns zukommen“, sagte der Hamburger Bürgermeister. Die Zusammenarbeit zwischen den Bundesländern ist ein wichtiger Schritt, um eine konsistente und effektive Asylpolitik in Deutschland zu gewährleisten.

Fazit

Die Einführung der Bezahlkarte in Hamburg hat sich als erfolgreiche Maßnahme zur Regulierung der irregulären Migration erwiesen. Bürgermeister Peter Tschentscher zeigt sich optimistisch und bietet Bayern seine Unterstützung bei der Implementierung des Systems an. Die Bezahlkarte dient als effektives Instrument, um Missbrauch zu verhindern und eine geregelte Verteilung von Ressourcen sicherzustellen. Es bleibt zu hoffen, dass die Bezahlkarte bald bundesweit eingeführt wird, um eine kohärente und effektive Asylpolitik in Deutschland zu gewährleisten.

Quelle: Hamburg Asylbeschlüsse „Wir wünschen Bayern bei der Bezahlkarte viel Erfolg“

Bayerns neues Bezahlsystem: Viel Erfolg für die innovative Bezahlkarte!